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Christine Reiler
Statistisch gesehen sind etwa zehn Prozent aller Diagnosen nicht korrekt, also zumindest teilweise Fehldiagnosen. Bildgebende Verfahren und Labordiagnostik haben ihre Limitierungen und Mediziner:innen sind Menschen, das heißt, sie können irren. Deshalb sollten mündige Patientinnen und Patienten bei ernsthaften Erkrankungen zumindest eine zweite Meinung einholen, meinen Fachleute.
In „Bewusst gesund“ wird die Bedeutung der ärztlichen Zweitmeinung diesmal an einem besonders dramatischen Beispiel deutlich: Eine junge Frau, deren Krebserkrankung gefährlich lange übersehen wurde, und die – dank einer zweiten Meinung – jetzt doch auf Genesung hoffen kann.
Gestaltung: Christian Kugler
Ein Arzt führt bei einer Patientin eine Ultraschalluntersuchung durch und erklärt die Aufnahmen auf dem Monitor. ORF

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26. September 2026

Studiogespräch: Brustkrebsvorsorge

Speziell bei Brustkrebs ist eine regelmäßige Vorsorge wichtig, da die Erkrankung im Frühstadium meist gut behandelt bzw. sogar geheilt werden kann. Auch der „Pink Ribbon Day“ am ersten Oktober macht wieder auf das Thema aufmerksam. Denn obwohl Brustkrebs mit rund 6.900 Neuerkrankungen pro Jahr nach wie vor die häufigste Krebserkrankung und die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen in Österreich ist, nehmen nur rund 40 Prozent der Frauen am Mammografie-Screening teil, das Frauen zwischen 45 und 74 Jahren alle zwei Jahre kostenlos angeboten wird. Dabei sei das die wichtigste Untersuchung zur Früherkennung, erklärt Prim. Christoph Wohlmuth, Vorstand der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe der Klinik Ottakring, der auch über neue Untersuchungsmethoden neben der klassischen Mammografie berichtet.
Der Gynäkologe Christoph Wohlmuth spricht in einem Interview im "Bewusst gesund"-Studio. ORF

Studiogast:

Prim. Priv.-Doz. Dr. Christoph Wohlmuth
Kaiser Franz Joseph-Ring 16/1, 2500 Baden
Tel.: +43 (0)677 634 85 111
E-Mail: ordination@drwohlmuth.com
www.drwohlmuth.com
Prim. Priv.-Doz. Dr. Christoph Wohlmuth, PhD MBA          
Abteilungsvorstand Gynäkologisch-geburtshilfliche Abt.
Wiener Gesundheitsverbund
Klinik Ottakring
Montleartstraße 37, 1160 Wien
Tel.: +43 (0)1 491 50 0

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Eine Hopfenpflanze mit grünen Blättern und hellen Blütenzapfen im Detail ORF
26. September 2026

Hopfen – die Arzneipflanze des Jahres

ORF
Hopfen ist vor allem als Bierzutat bekannt. Doch die traditionsreiche Heilpflanze kann noch viel mehr: Sie gilt als natürliche Unterstützung bei Schlafproblemen und Verdauungsbeschwerden. Aktuell wird zudem an weiteren vielversprechenden Anwendungsgebieten geforscht. Darum wurde Hopfen auch zur Arzneipflanze des Jahres 2026 gewählt. Welche Wirkung die Dolden der Kletterpflanze haben können und wie Hopfen heute in der Naturheilkunde eingesetzt wird, zeigt „Bewusst gesund“.
Gestaltung: Vroni Brix

Kontakt:

Schutzengel Apotheke
Favoritenstr. 11, 1040 Wien
Tel.: +43 (0)1 5050124
E-Mail: info@schutzengelapotheke.wien
www.schutzengelapotheke.wien
26. September 2026

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Schaufensterkrankheit

Ein kurzer Spaziergang oder ein paar Stufen – für Menschen mit der sogenannten „Schaufensterkrankheit“ kann das zur Herausforderung werden. Es handelt sich dabei um eine Durchblutungsstörung in den Beinen, die bis zum Absterben von Gewebe und zu einer Blutvergiftung führen kann. Heftige Beinschmerzen zwingen die Betroffenen zu häufigen Pausen. Rund 300.000 Menschen sind in Österreich betroffen.
Prof. Dr. Siegfried Meryn  erläutert neben einer Infografik die Ultraschall-Diagnose von „Schaufensterkrankheit“. ORF
Was die Erkrankung über den Zustand der Gefäße im gesamten Körper aussagt und welche (minimal-invasiven) Behandlungsmethoden es gibt, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Link:

Eine Frau steht in einem sonnigen Park unter großen Nadelbäumen und blickt nach oben. ORF
26. September 2026

Pause fürs Gehirn – die Kraft des Nichtstuns

ORF
Die Digitalisierung hat es möglich gemacht, dass wir immer und überall Unterhaltung suchen und auch finden können. Mittlerweile scheint ein Leben ohne Smartphone undenkbar. Dabei kann sich übermäßiger digitaler Konsum negativ auf unser Gehirn und unsere Gesundheit auswirken, wie in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bewiesen wurde. Der Neurobiologe Bernd Hufnagl empfiehlt deshalb, aktiv „offline“ zu gehen und sogenannte Mikropausen in den Tagesablauf einzubauen.
Gestaltung: Vroni Brix

Kontakt:

Dr. Bernd Hufnagl, Neurobiologe
Bernardgasse 2/16, 1070 Wien
Tel.: +43 (0)1 219 92 44
E-Mail: office@benefit.cc
www.berndhufnagl.com/autor
ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

Links:

ORF nachlese Oktober 2026

Nasenpolypen

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Nasenpolypen sind Gewebswucherungen der Nasenschleimhaut, die infolge einer chronischen Entzündung der Nasenhöhle und der Nasennebenhöhlen entstehen können. Weltweit sind etwa zehn Prozent der Gesamtbevölkerung davon betroffen. Häufigster Ursprungsort sind die sogenannten Siebbeinzellen, die am Dach der Nase zwischen den Augen liegen. Aber auch die anderen Nebenhöhlen, wie Stirnhöhle, Keilbeinhöhle oder Kieferhöhle, können Ausgangsort für Polypen sein. Diagnostiziert werden sie meist mittels Röntgen oder CT. Auch eine Biopsie kann nötig sein. Meist aber gibt bereits das Gespräch mit dem Betroffenen entscheidende Hinweise für den behandelnden Arzt.

Die Symptomatik

Kleinere Nasenpolypen nehmen die meisten Menschen gar nicht wahr – erst ab einer gewissen Größe kommt es zu Beschwerden. Und diese können weit über das typische Symptom einer ständig verstopften Nase hinausgehen – mögliche Auswirkungen sind Riechstörungen, Schnarchen, Mundgeruch oder Atemprobleme. Eine der ersten Auffälligkeiten sind immer wiederkehrende Entzündungen der Nasennebenhöhlen, ein plötzliches Druckgefühl im Nasen- und Nebenhöhlenbereich. Viele Betroffene berichten auch von Kopfschmerzen, einem schleimigen Husten oder dem Gefühl, im Rachen Schleim hin und her zu ziehen. Das kann wiederum Auswirkungen ähnlich einer leichten Bronchitis haben. Im Allgemeinen fühlen sich Betroffene einfach unwohl.

Was kann man tun?

Die Therapie der Wahl ist abhängig von der Lokalisation und den Ursachen. Von Nasensprays bis Medikamenten zum Einnehmen gibt es einiges. Auch chirurgische Eingriffe und Immuntherapien, besonders bei Vorliegen einer Allergie, sind möglich. Oft muss etwa noch eine Zeit bis zur Operation überbrückt werden; dann geht es darum, die Nasenatmung zu verbessern. Die einfachste Lösung ist das Inhalieren oder das Verabreichen von Kochsalzlösungen. Diese gibt es in der Apotheke auch schon fertig als Spray für die Nase. Die Kochsalzlösung lässt die Schleimhaut abschwellen und man bekommt somit besser Luft. Relativ gut bewährt haben sich auch die guten alten Hausmittel wie Eukalyptus oder Inhalationen. Besonders Letzteres beruhigt und befeuchtet die gereizten Schleimhäute.
Viele Betroffene berichten, dass es vor allem abends beim Niederlegen besonders schlimm wird und auch Partner berichten, zunehmend Schnarchen wahrzunehmen. Hier können Nasensprays mit Cortison Abhilfe schaffen – aber unbedingt immer nur nach Absprache mit Ihrem Haus- oder HNO-Arzt: Cortisonhältige Präparate darf man nicht lange einnehmen. Sie führen aber auch zu einem Abschwellen und damit einer erleichterten Nasenatmung.

Download:

19. September 2026

Hürden und Barrieren gehörloser Menschen im Gesundheitsbereich

In vielen Bereichen des Alltags, so auch bei der medizinischen Versorgung, stoßen gehörlose Menschen noch immer auf Kommunikationsbarrieren. Schon die Vereinbarung eines Arzttermins kann schwierig werden. Noch problematischer wird es bei Arztgesprächen, wenn wichtige Informationen nicht in Gebärdensprache vermittelt werden können. Anlässlich des Internationalen Tages der Gebärdensprachen am 23. September zeigt „Bewusst Gesund“, welche Hürden gehörlose Menschen im Gesundheitsbereich erleben. Patrick Martinetz, selbst gehörlos und diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger in der einzigen Gehörlosenambulanz Wiens, gibt Einblick in seinen Alltag. Auch der einzige gehörlose Apotheker Österreichs, Sreco Dolanc, weiß, wie wichtig eine verständliche, barrierefreie Kommunikation speziell im Bereich der Gesundheit ist.

Kontaktadressen:

Marien Apotheke Wien
Schmalzhofgasse 1, 1060 Wien
Tel.: +43 (0)1 597 02 07
E-Mail:info@marienapo.eu
Internet: marienapo.eu
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien, Gehörlosenambulanz
Johannes von Gott Platz 1, 1020 Wien
Tel.: +43 (0)1 21121 3050
E-Mail: ambgl@bbwien.at
Gehörlosenambulanz Graz
Marschallgasse 12, 8020 Graz
Tel.: +43 (0)316 7067-15300
E-Mail: termin@bbgraz.at
Gehörlosenambulanz Linz
Bischofstraße 11, 4021 Linz
SMS: +43 (0)664 88281634
E-Mail: gehoerlosen@bblinz.at
Gehörlosenambulanz Klagenfurt,
Völkermarkter Straße 19, 9020 Klagenfurt am Wörthersee
SMS: +43 (0)664/888 90 890
E-Mail: gesundheitsberatung@ekh.at
Gehörlosenambulanz Salzburg
Müllner Hauptstraße 48, 5020 Salzburg
Tel.: +43 (0)5 7255 – 25158
E-Mail: glas@salk.at
ÖGLB – Österreichischer Gehörlosenbund
Waldgasse 13-15/1/32, 1100 Wien
www.oeglb.at
19. September 2026

Gebärdensprache – Dolmetscher:innen gefragt

Für rund 10.000 gehörlose Menschen in Österreich ist Gebärdensprache die Muttersprache. Seit 2005 ist die Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) als eigenständige Sprache in der Bundesverfassung anerkannt. Dennoch sind gehörlose Menschen weiterhin mit zahlreichen Barrieren konfrontiert. Auch im Bereich Bildung erschweren fehlende Zugänge die gleichberechtigte Teilhabe. Der schwierige Zugang zu Gebärdensprachdolmetscher:innen, die oft Monate im Vorhinein angefragt werden müssen, stellt eine große Einschränkung dar. Mit Beginn dieses Schuljahres gibt es nun eine Neuerung im Lehrplan: Die Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) wird zum Unterrichtsfach in den AHS-Oberstufen. Schüler:innen können damit ÖGS als zweite lebende Fremdsprache wählen und darin auch maturieren.
Eine möglichst breite Verankerung von Laut- und Gebärdensprache sei eine wichtige Grundlage für die gesellschaftliche Teilhabe gehörloser Menschen, erklärt Lukas Huber, Generalsekretär des Österreichischen Gehörlosenbundes.
Lukas Huber, Generalsekretär des Österreichischen Gehörlosenbundes, kommuniziert in Gebärdensprache vor einer modernen Innenraumkulisse im "Bewusst gesund"-Studio. ORF
Studiogast: Lukas Huber, Generalsekretär Österreichischer Gehörlosenbund
Waldgasse 13/2, 1100 Wien
E-Mail: office@oeglb.at
www.oeglb.at
Telefon-Dolmetschdienst für gehörlose, schwerhörige und sprechbehinderte Menschen
www.relayservice.at
Österreichischer Verband der Dolmetscher:innen und Übersetzer:innen für ÖGS und Deutsch
Postfach 95, A-1131 Wien
https://oegsdv.at
19. September 2026

Schicksal Schlaganfall – wie ein Radiomoderator zum Maler wurde

Eine massive Hirnblutung, ausgelöst durch einen eitrigen Zahn, ließ den Radiomoderator Tim Hind vor Jahren mit einer halbseitigen Lähmung und anfangs auch mit komplettem Sprachverlust zurück. Eine Ergotherapeutin riet ihm zu malen und sich damit eine neue Form der Kommunikation zu erschließen. Was sich dabei zeigte, war ein unerwartetes Talent und ein Weg zurück ins Leben. So fand der heutige Hobbymaler durch die Sprachlosigkeit zur Malerei und durch diese schließlich teilweise auch wieder zurück zur Sprache.
Tim Hind sitzt in einem vollgestellten Atelier an seinem Arbeitstisch vor einer Staffelei. ORF

Links:

19. September 2026

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema „Pankreaslipomatose“

Fett kann sich nicht nur in der Leber, sondern auch in der Bauchspeicheldrüse einlagern. Das bleibt oft lange unbemerkt und wird nur zufällig entdeckt. Eine solche Verfettung kann beim Zuckerstoffwechsel eine Rolle spielen, denn die Bauchspeicheldrüse produziert Insulin und ist wesentlich an der Regulierung des Blutzuckers beteiligt.
Prof. Dr. Siegfried Meryn erläutert im Studio neben einer Infografik mögliche Auslöser einer Pankreaslipomatose. ORF
Ab wann eine verfettete Bauchspeicheldrüse zum Problem werden kann, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Link:

Eine reife blaue Weintraube hängt an einer Rebe im Weinberg. ORF
19. September 2026

Weintrauben – die Süße des Herbstes

ORF
Mit September beginnt in Österreich die Hochsaison der Weintrauben. Jetzt schmecken sie besonders aromatisch und liefern gleichzeitig eine Vielzahl wertvoller Inhaltsstoffe. Neben Vitaminen wie Vitamin C und Vitamin K enthalten Weintrauben Mineralstoffe wie Kalium sowie sekundäre Pflanzenstoffe, darunter Polyphenole und Resveratrol. Diese wirken antioxidativ und können dazu beitragen, die Körperzellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Links:

Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
Kontakt

Ihr Draht zur Redaktion „Bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„Bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „Bewusst gesund“
1136 Wien