Menschen mit einer chronischen Niereninsuffizienz brauchen regelmäßig eine Blutwäsche bzw. Dialyse: Eine lebensnotwendige Maßnahme, um Giftstoffe, Abbauprodukte und überschüssiges Wasser aus dem Körper zu entfernen. Mehrmals pro Woche sind die Betroffenen dabei auf einen zuverlässigen Gefäßzugang angewiesen. Die meisten haben diesen in Form eines operativ angelegten Dialyse-Shunts, also einer chirurgisch genähten Verbindung zwischen Vene und Arterie. Doch für einen Teil der Patientinnen und Patienten gibt es inzwischen eine schonendere Methode: Die sogenannte endovaskuläre arteriovenöse Fistel – auch „nicht chirurgischer Shunt“ genannt. Das neue Verfahren ist minimal-invasiv und wird nicht von Chirurginnen und Chirurgen, sondern von spezialisierten, „interventionellen“ Radiologinnen und Radiologen durchgeführt.
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„Bewusst gesund“ war bei einem derartigen Eingriff dabei, der das Leben der Betroffenen in vieler Hinsicht erleichtert.
Gestaltung: Stefanie Zupan
Spital aus Beitrag:
Wiener Gesundheitsverbund - Klinik Donaustadt
Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Tel.: +43 (0)1 28802 4950
E-Mail: info.rad.kdo@gesundheitsverbund.at
Radiologie diagnostisch und interventionell – Wiener Gesundheitsverbund – Klinik Donaustadt
Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Tel.: +43 (0)1 28802 4950
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