Eine Frau steht in ihrem Wohnzimmer vor einer großen Glasfront und blickt hinaus. ORF
ORF
Verzeihen kann heilsam sein – auch, wenn es oft nicht leichtfällt. Doch wenn starke Kränkungen unaufgelöst bleiben, schleppen Betroffene sie oft lange mit sich, und das kann sich irgendwann auf die körperliche und die mentale Gesundheit auswirken. So ist es einer Pensionistin ergangen, die als Kleinkind von ihrer Mutter zu entfernten Verwandten abgegeben wurde. Zunächst schien keine Aufarbeitung dieser Kränkung notwendig. Doch nach vielen Jahren mit körperlichen und psychischen Problemen wie Hautausschlägen und Depressionen hat die heute 70-Jährige erkannt, dass sie vergeben muss, um wieder zu sich zu finden.
Gestaltung: Christoph Hofer

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1. August 2026, 17.30 Uhr

Sommerserie: Die Welt der Parasiten

Die Welt der Parasiten ist ebenso faszinierend wie unheimlich. Parasiten können ihre Wirte chemisch fernsteuern und bringen etwa Käfer dazu, sich zu Tode zu hungern, zwingen Ameisen, sich an einem Blatt festzubeißen und nicht mehr loszulassen, bis sie sterben, oder veranlassen Mäuse dazu, sich in die Nähe von Katzen zu begeben und fressen zu lassen. All das dient dem Überleben der Parasiten. Sie gehören evolutionär zu den erfolgreichsten Lebensformen auf der Erde, die das gesamte Ökosystem seit seiner Entstehung begleiten und beeinflussen. Und sie sind uns näher als wir glauben.
Ohne Parasiten wäre auch der Mensch heute nicht so wie er ist, erklärt Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien. Im Gespräch beleuchtet er die skurrilen, gefährlichen, aber auch die nützlichen Facetten des Parasitismus. Denn trotz ihres schlechten Rufs könnten manche dieser Organismen der Medizin völlig neue Wege eröffnen.
Der Umweltmediziner Hans-Peter Hutter spricht im Studio neben großen Fenstern. ORF

Kontakt:

Buchtipp:
Hans Petter Hutter, Raoul Mazhar
Parasiten – Meister der Manipulation
Von ferngelenkten Fischen, Zombie-Ameisen und willenlosen Menschen, 2025
Ueberreuter Verlag
Christine Reiler hält in einem Weingarten ein Glas Wein und einen Krug Bier. ORF
1. August 2026, 17.30 Uhr

Bier auf Wein ... stimmt die alte Regel wirklich?

ORF
Speziell jetzt in der Hochsaison für Grillabende, Heurigenbesuche und laue Nächte mit Freunden oder der Familie gehört bei vielen das Glas Wein, das Bier oder sogar beides dazu. Dabei hält sich seit Generationen der Trinkspruch: „Bier auf Wein, das lass sein. Wein auf Bier, das rat ich dir.“ Aus gesundheitlicher Sicht gibt es nur einen Rat – nämlich komplett auf Alkohol zu verzichten. Aber was hat es tatsächlich mit diesem uralten Trink-Tipp auf sich? Gesundheitsexpertin Christine Reiler ist der Frage auf den Grund gegangen, ob die Reihenfolge alkoholischer Getränke tatsächlich eine Rolle spielt.
Gestaltung: Tommy Schmidle

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1. August 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Fettleber

Ist von einer Fettleber die Rede, denken viele in erster Linie an einen zu hohen Alkoholkonsum als Ursache. Aber auch andere Risikofaktoren können die Entstehung einer Fettlebererkrankung auslösen. Bewegungsmangel und ungesunde Ernährung führen zu Fetteinlagerungen in der Leber und zu Folgeerkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Beschwerden oder einer Leberzirrhose. Bereits jeder zweite bis dritte Erwachsene über 50 Jahre ist davon betroffen.
Prof. Dr. Siegfried Meryn informiert im Studio über Risikofaktoren für eine Fettleber., die links in einer Infografik eingeblendet sind. ORF
Gezielte Ernährungsumstellung, etwa mithilfe eines Leberfasten-Programms, ist nicht nur Vorsorge, sondern auch effektive Therapie, erklärt Internist Siegfried Meryn.

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Zwei Männer trainieren kopfüber an einer Stange einer Calisthenics-Anlage im Freien. ORF
1. August 2026, 17.30 Uhr

Calisthenics – Menschliche Flaggen als Trendsport

ORF
Human Flag, Planche, Back Lever – so heißen beliebte Übungen bei Calisthenics. Der Name kommt aus dem Griechischen, bedeutet schöne Kraft und ist im Prinzip Krafttraining mit dem eigenen Körpergewicht. Dieser Trendsport stammt aus den USA und hat auch in Österreich eine immer größer werdende Community.
Ganz neu ist die Sportart aber nicht, denn viele Übungen kennt man als Standardelemente im Geräteturnen an Reck oder Ringen. Neu hingegen ist der Ort des Trainings: Statt im Turnsaal werden Parks und Spielplätze für die akrobatischen Übungen genutzt. Gestaltung: Steffi Zupan
Ein Sportler demonstriert an einer Calisthenics-Anlage im Freien verschiedene anspruchsvolle Übungen. ORF
Gestaltung: Steffi Zupan

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ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

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ORF nachlese August 2026

Taubheitsgefühl im Bein

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Ein Kribbeln oder Taubheitsgefühle in den Beinen, meistens in den Waden, können viele mögliche Ursachen haben: Meist harmlos, etwa nach langem Sitzen, manchmal ist es aber auch ein Warnsignal. Die Ursache können Durchblutungsstörungen, Nervenschäden oder Erkrankungen wie Diabetes sein.

Was steckt dahinter?

Wichtig ist, einmal zu unterscheiden, ob es einoder beidseitig auftritt. Wenn es in Ruhestellung auftritt, ist die Frage: in welcher Lage? Sehr oft ist es ein Druck auf den Nerv von außen, etwa durch Sitzen auf einem Sessel mit harter Kante oder mit überschlagenen Beinen. Dieser so abgedrückte Nerv kann die normale Reizweiterleitung stören und es entsteht ein meist harmloses Taubheitsgefühl. Natürlich können aber auch sehr ernste Themen dahinterstecken – auch hier ist das Spektrum sehr weit. Spielt Kälte eine Rolle, kann es sich um Durchblutungsstörungen in den Arterien handeln. Der verminderte Blutfluss kann zu Unterversorgungen im Gewebe führen, was sich wiederum als Taubheitsgefühl äußert.
Auch Wirbelsäulenprobleme können in die Beine ausstrahlen. So kann es etwa im Bereich der Lendenwirbelsäule einen Gleitwirbel geben oder sich eine Bandscheibe vorgewölbt haben. Der Druck löst einerseits ein Taubheitsgefühl aus, kann in diesen Fällen aber auch Schmerzen verursachen. Zudem können Infektionen zugrundeliegen, etwa die gut bekannte Borreliose. Aber auch Erkrankungen wie Diabetes lösen oft eine sogenannte Polyneuropathie aus, was mit reduziertem Gefühl in den Beinen einhergeht.

Was kann man nun tun?

Oft, gerade bei den harmlosen Ursachen, hilft schon mal ein Positionswechsel oder moderate Bewegung, um die Blutzirkulation zu fördern und die Nervenbahnen wieder zu entlasten. Führen Sie eine sitzende Tätigkeit aus, lohnt es sich, regelmäßig aufzustehen und nur ein paar Schritte zu gehen – etwa während des Telefonierens. Auch kalte Güsse können den Blutfluss in den Waden anregen.

Wann sind die Beschwerden gefährlich?

Man muss unterscheiden, ob die Symptome akut auftreten oder sich langsam, schleichend entwickeln, ob nur eine Seite oder beide betroffen sind; eine wichtige Entscheidungshilfe, ob man zum Arzt sollte oder nicht, betrifft das Auftreten von Begleitsymptomen. Auch sie können etwa von Schwindel bis hin zu neurologischen Ausfällen oder allgemeiner Muskelschwäche reichen. Versagen etwa neben dem Taubheitsgefühl die Muskeln oder verspürt man Lähmungserscheinungen, steckt womöglich etwas Ernsteres dahinter und Sie sollten einen Arzt – im besten Fall einen Neurologen oder Orthopäden – konsultieren, um weitere Untersuchungen zu machen. Und so viele sind dafür gar nicht notwendig. Oft genügt eine Blutabnahme und, falls angezeigt, eine Magnetresonanz der Lendenwirbelsäule oder ein Ultraschall der Gefäße. Ihr behandelnder Arzt kann die möglichen Ursachen damit dann schon relativ gut eingrenzen.

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Christine Reiler sitzt outdoor an einem Tisch mit Kräutern wie Lavendel, Zitronenmelisse und Zitronengras, während im Hintergrund Gartenpflanzen zu sehen sind. ORF
25. Juli 2026

„Süßes Blut“? Worauf fliegen Gelsen wirklich?

ORF
Kaum sind die warmen Tage da, sind auch die Gelsen wieder unterwegs. Während manche Menschen scheinbar verschont bleiben, werden andere deutlich öfter gestochen. Schnell heißt es dann: „Ich habe wohl süßes Blut.“ Aber gibt es so etwas überhaupt? Sind manche Menschen für Gelsen tatsächlich interessanter als andere? Und was zieht die Insekten dabei wirklich an? Dr. Christine Reiler klärt auf.
Gestaltung: Tommy Schmidle

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25. Juli 2026, 17.30 Uhr

Sommerserie: Die Welt der Parasiten

Im Zuge des Klimawandels breiten sich in Österreich auch invasive Gelsenarten wie die Asiatische Tigermücke oder die Japanische Buschmücke immer weiter aus, die oft gefährliche Krankheitserreger bzw. Parasiten im Gepäck haben. Umweltmediziner Hans-Peter Hutter hat diesem Thema das erste Kapitel seines Buches über Parasiten gewidmet. Das sind Lebewesen, die nur auf Kosten anderer Organismen (Wirte) überleben, sie als Lebensraum nutzen und sich von ihnen ernähren. Sie schädigen den Wirt, indem sie ihm Nährstoffe entziehen, Gewebe zerstören oder Krankheiten auslösen.
Hans Petter Hutter in einem pinkfarbenen Hawaii-Hemd steht in einem hellen Innenraum vor großen Fenstern, eingeblendet ist eine rote Bauchbinde mit seinem Namen und der Berufsbezeichnung Umweltmediziner. ORF
Es gibt Parasiten, die im Inneren des Körpers leben – beispielsweise Einzeller und Würmer wie der gefährliche Fuchsbandwurm – und jene, die den Wirt von außen befallen – zu ihnen zählen Läuse, Flöhe, Milben oder auch Zecken.

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Buchtipp:
Hans Petter Hutter, Raoul Mazhar
Parasiten – Meister der Manipulation
Von ferngelenkten Fischen, Zombie-Ameisen und willenlosen Menschen, 2025
Ueberreuter Verlag
25. Juli 2026

Beweglich bleiben - mit Ping Pong gegen Parkinson

Die Diagnose Parkinson bedeutet eine große Herausforderung, denn Betroffene können unter anderem bestimmte Bewegungen schwer ausführen. In Bewegung zu bleiben ist jedoch entscheidend, um den Fortschritt der Krankheit zu verlangsamen. Tischtennis bzw. Ping Pong hat sich aufgrund der schnellen Bewegungen und der präzisen Hand-Augen-Koordination, die dabei gefordert werden, als eine besonders wirkungsvolle Sportart für Menschen mit Parkinson erwiesen.
"bewusst gesund" am 6.4.2024: Beweglich bleiben mit Parkinson-Pingpong ORF
Eine Wienerin, die vor mehr als 20 Jahren an Parkinson erkrankte, fand darin eine neue Leidenschaft. Mittlerweile ist sie fünffache Weltmeisterin im „Parkinson-Ping-Pong“.
Gestaltung: Sabrina Luger

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25. Juli 2026

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema (Reise-)Thrombose

Von einer Thrombose spricht man, wenn ein Blutgefäß durch ein Blutgerinnsel entweder verengt oder ganz verschlossen wird. Das verhindert den normalen Blutfluss. Die Folgen sind meistens Schmerzen und Schwellungen – im Extremfall kann eine gefährliche Lungenembolie entstehen. Sehr häufig treten Thrombosen in den Beinen auf. Risikofaktoren dafür sind unter anderem stark ausgeprägte Krampfadern, die Pille, eine Herzschwäche oder auch langes Sitzen. Das sollte man speziell zur Reisezeit bedenken.
Prof. Dr. Siegfried Meryn informiert im Studio über Beinvenenthrombose und deren Risikofaktoren, die links in einer Infografik eingeblendet sind. ORF
Eine Urlaubsreise ist oft mit langen Flügen, Zug- oder Autofahrten verbunden. Was man vorbeugend tun kann, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

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Auf einem Holztisch stehen eine bunte Mahlzeit: ein Glas mit eingelegtem Gemüse, ein Teller mit Wraps mit Hummus & Frühlingsgemüsefüllung, eine Quiche mit Spargel & Ziegenkäse auf einem blauen Teller, ein Karottenkuchen im Glas und Buchweizenlaibchen auf einem weißen Teller. ORF
25. Juli 2026

To go – gesundes Essen zum Mitnehmen

ORF
Wenn sich der Hunger meldet und keine Möglichkeit zum Kochen da ist, greift man schnell zum Nächstbesten. Das ist nicht die gesündeste Art der Ernährung – aber wie kann man das ändern? Das Zauberwort heißt: Vorbereiten. So ist gesundes Essen nicht nur griffbereit, man kann es auch mitnehmen – ins Büro, zum Ausflug oder ins Freibad. „Bewusst gesund“ liefert Inspiration und Rezepte für „Selbstgemachtes to go“.
Gestaltung: Steffi Zupan

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25. Juli 2026

Rezepte für „Selbstgemachtes to go“

Quiche mit Spargel & Ziegenkäse

"bewusst gesund" am 3. Juni 2023: Afterwork - schnelle Küche, gesund und selbstgemacht ORF
Zutaten für 4 Portionen (1 Quiche-Form):
Teig: Füllung:
200 g Dinkelvollkornmehl 300 g grüner Spargel
100 g kalte Butter300 g weißer Spargel
1 kleines Ei250 g Sauerrahm
2 EL Wasser1 Ei
1 TL Salz5 EL geriebener Parmesan
150 g Ziegenfrischkäse
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Zubereitung:
  1. Für den Quiche-Teig Mehl und Salz mischen. Auf die Arbeitsfläche schütten. In der Mitte eine kleine Mulde machen.
  2. Kalte Butter, Ei und Wasser in die Mulde geben und alles mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten. Mit Frischhaltefolie einwickeln und ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
  3. In der Zwischenzeit die Füllung der Quiche vorbereiten. Dafür bei beiden Spargelsorten die unteren holzigen Enden abschneiden. Den weißen Spargel schälen und den grünen Spargel waschen, abtrocknen und bei Bedarf im unteren Drittel schälen.
  4. Dann den kompletten Spargel in kleine Stücke (ca. 3 cm) schneiden (weiß und grün getrennt).
  5. In einem großen Topf Wasser mit 1 TL Salz zum Kochen bringen. Zuerst den weißen Spargel hineingeben und ca. 7 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Dann den grünen Spargel dazugeben und nochmal ca. 3 Minuten köcheln.
  6. Den Spargel abgießen und kalt abschrecken. Beiseite stellen.
  7. Für den Guss den Sauerrahm mit einem Ei und dem geriebenen Parmesan glattrühren. Kräftig würzen.
  8. Backofen auf 180 Grad Heißluft vorheizen. Die Quiche-Form mit Butter einfetten (wenn es keine beschichtete Form ist). Es kann auch eine runde Tortenform genommen werden, wenn keine Quiche-Form vorhanden ist.
  9. Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen. In die Form geben, den überschüssigen Rand wegschneiden und den Teig in die Form drücken. Der überschüssige Rand kann verwendet werden um am Rand noch Ausbesserungen zu machen.
  10. Nun kommen die gekochten Spargelstücke darauf und der vorbereitete Guss wird draufgegossen.
  11. Zum Schluss den Ziegenfrischkäse oben draufbröseln.
  12. Nun die Quiche auf mittlerer Schiene ca. 40 Minuten backen. Anschließend die Quiche herausnehmen und ein paar Minuten rasten lassen, dann genießen!
Tipp:
Die Basis für die Füllung ist immer Sauerrahm und ein Ei. Ein Teil des Sauerrahms kann z.B. auch durch Frischkäse, Ricotta etc. ersetzt werden.
Die Quiche kann dann beliebig je nach Saison gefüllt werden z.B. mit Spargel und Ziegenkäse, Mangold, Zucchini etc. Hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Die Quiche kann dann sowohl kalt aus auch warm gegessen werden und hält sich auf jeden Fall 2 bis 3 Tage im Kühlschrank.

Buchweizenlaibchen mit Radieschen-Soße

"bewusst gesund" am 3. Juni 2023: Afterwork - schnelle Küche, gesund und selbstgemacht - Buchweizenlaibchen mit Radieschen-Soße ORF
Zutaten für 4 Portionen:
Laibchen:Radieschenrahm:
120 g Buchweizen  250 g Radieschen
100 g Blattspinat100 g Sauerrahm
½ Stange Lauch100 g Creme Fraiche
150 g Feta2 EL gehackter Schnittlauch
1 kleines Ei Salz, Pfeffer
4-5 EL Vollkornmehl (Dinkel oder Weizen)
Salz, Pfeffer, Chilipulver, Paprikapulver, Muskatnuss
Rapsöl
Sesam zum Wälzen
Zubereitung:
  1. Zuerst den Buchweizen in der doppelten Menge Wasser weich kochen (ca. 15 Minuten). Danach noch zugedeckt quellen lassen.
  2. In der Zwischenzeit Lauch waschen, putzen und fein schneiden. Spinat waschen.
  3. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und den Lauch darin bei mittlerer Hitze ein paar Minuten andünsten bis er weich ist.
  4. In einem großen Topf Wasser erhitzen und den Spinat darin ca. 2 bis 3 Minuten blanchieren. Abgießen und kalt abschrecken.
  5. Den Spinat anschließend gut ausdrücken und fein hacken.
  6. Nun Ei, Lauch, Spinat, Vollkornmehl (evtl. wird etwas mehr gebraucht je nachdem wie die Masse ist) und Gewürze mit dem Buchweizen gut vermischen. Feta hineinbröseln und nochmal mischen.
  7. Auf einem flachen Teller den Sesam vorbereiten.
  8. Nun mit feuchten Händen Laibchen formen und diese im Sesam wälzen.
  9. In einer großen Pfanne etwas Öl erhitzen und die Laibchen bei mittlerer Hitze langsam goldbraun herausbraten (wichtig ist, dass sie .
  10. Für die Radieschensoße die Radieschen fein hacken oder mit der Küchenmaschine raspeln. Etwas salzen und kurz ziehen lassen.
  11. Schnittlauch waschen und fein hacken.
  12. Nun die Flüssigkeit von den Radieschen abgießen bzw. die Radieschen ausdrücken wenn nötig. Dann mit Creme Fraiche, Sauerrahm, gehacktem Schnittlauch und Gewürzen gut vermischen und zu den Laibchen servieren.

Selbst gemachte Wraps mit Hummus & Frühlingsgemüsefüllung

"bewusst gesund" am 3. Juni 2023: Afterwork - schnelle Küche, gesund und selbstgemacht ORF
Zutaten für 4 Portionen:
Wraps:Füllung:
180 g Weizenvollkornmehl1 Bund Radieschen
200 g Weizenmehl glatt2-3 Karotten (je nach Größe)
1 gehäufter TL Backpulver4 Salatblätter
6 EL Rapsöl1 Kohlrabi
220 ml lauwarmes Wasser4 EL Sonnenblumenkerne
1 TL Salz 1 Dose Kichererbsen 
80 ml eiskaltes Wasser
4 EL Tahini
1 Knoblauchzehe
Salz, Kreuzkümmel
1 Zitrone
1 Becher Kresse
 Zubereitung:
  1. Das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz in einer Schüssel vermischen. Öl und lauwarmes Wasser hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.
  2. Den Teig in 8 gleich große Stücke teilen und diese zu Kugeln formen. Die Teigkugeln müssen dann ca. 15 bis 20 Minuten zugedeckt rasten.
  3. In der Zwischenzeit die Füllung vorbereiten. Dafür Radieschen waschen und blättrig schneiden. Karotten evtl. schälen und grob raspeln. Kohlrabi schälen und in feine Stifte schneiden. Salatblätter waschen.
  4. Die Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Öl kurz anrösten.
  5. Für den Hummus die Kichererbsen abgießen. Dabei 50 ml Kichererbsenwasser auffangen. Alles beiseite stellen.
  6. Die Knoblauchzehe schälen. Die Zitrone auspressen.
  7. Den Zitronensaft, die Knoblauchzehe und ½ TL Salz in den Mixer geben und glatt mixen.
  8. Dann Tahini dazugeben und nochmal ordentlich durchmixen.
  9. Langsam das kalte Wasser und das Kichererbsenwasser dazugießen und weitermixen.
  10. Zum Schluss die Kichererbsen und etwas Kreuzkümmel dazugeben und nochmal ca. 3 Minuten mixen bis eine cremige Masse entsteht. Beiseite stellen.
  11. Nun die Wraps fertig machen. Dafür die Teigstücke nach dem Rasten auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn mit dem Nudelholz dünn (in der Größe der Pfanne) ausrollen.
  12. Eine große beschichtete Pfanne ohne Öl erhitzen und die Teigfladen bei guter Hitze darin von beiden Seiten ca. 30 Sekunden backen. Wenn die Wraps anfangen Blasen zu werfen, können sie umgedreht werden. Damit die Wraps nicht austrocken, diese nach dem Backen mit einem feuchten Küchentuch einwickeln.
  13. Dann die fertigen Wraps mit Hummus bestreichen, das Salatblatt sowie das Gemüse drauflegen, Sonnenblumenkerne draufgeben und mit Kresse bestreuen. Einrollen und genießen!
Tipp:
Die Wraps können beliebig kalt oder warm gefüllt werden. Am besten aber die Fladen und die Füllung separat mit ins Büro nehmen und dann erst füllen. Wenn die Wraps schon zu Hause bzw. am Vortag gefüllt werden, können sie sich mit der Füllung ansaugen.
Die Fladen können auch fertig gebacken eingefroren werden. Dafür zwischen die einzelnen Fladen beim Einfrieren Backpapier legen. Zum Auftauen einfach kurz in den Backofen geben.

Karottenkuchen im Glas

"bewusst gesund" am 3. Juni 2023: Afterwork - schnelle Küche, gesund und selbstgemacht - Karottenkuchen im Glas ORF
Zutaten für ca. 5-6 kleine Gläser:
200 g Karotten 60 ml neutrales Öl
1 Apfel2 TL Backpulver
100 g Dinkelvollkornmehl1 TL Vanilleextrakt
120 g gemahlene Walnüsse½ TL Kardamom
2 Eier1 Prise Salz
50 g Walnüsse gehackt
50 g RohrohrzuckerButter zum Befetten der Gläser
1 Packung Vanillezucker
Zubereitung:
  1. Backofen auf 180 Grad Ober- /Unterhitze vorheizen.
  2. Die Gläser mit Butter zu zwei Drittel einfetten.
  3. Mehl, Nüsse und Backpulver vermischen.
  4. Karotten und Apfel fein raspeln. Walnüsse grob hacken.
  5. Die Eier trennen und das Eiklar mit einer Prise Salz steifschlagen. Beiseite stellen.
  6. Die Eidotter mit Zucker, Öl, Vanillezucker, Vanilleextrakt und Kardamom aufschlagen.
  7. Nun die geriebenen Karotten und den geriebenen Apfel etwas ausdrücken und zur Masse geben. Gemeinsam mit der Mehl-Nuss-Mischung sowie den gehackten Nüssen alles gut verrühren.
  8. Zum Schluss mit einem Schneebesen den steifen Schnee unterheben.
  9. Die Gläser zu zwei Drittel mit der Masse befüllen und im Backofen ca. 25 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
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Ihr Draht zur Redaktion „Bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„Bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „Bewusst gesund“
1136 Wien