Eine dunkle und eine helle Schachfigur stehen auf einem Schachbrett, umgeben von Tabletten und Medikamentenblistern als Symbol für Gendermedizin. ORF
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Dank der Gendermedizin weiß man heute, dass Frauen und Männer oft anders erkranken und daher unterschiedliche Behandlungen benötigen. Dabei spielen sowohl biologische Unterschiede als auch das soziale Geschlecht eine wichtige Rolle. Besonders deutlich zeigen sich geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Wirkung und Verträglichkeit von Medikamenten. Im Fokus stehen dabei Schmerzmittel, aber auch Blutdrucksenker, einige Antidepressiva und bestimmte Herzmedikamente können unterschiedliche Wirkungen erzielen. In klinischen Studien orientierte man sich lange Zeit an Daten von Männern – aus Vorsichtsgründen, um mögliche Risiken für bestehende oder zukünftige Schwangerschaften bei Frauen zu vermeiden. Dieser Umstand führte aber dazu, dass Wirkung und Nebenwirkungen von Medikamenten bei Frauen weniger gut erforscht sind.
Zwar ist der Anteil an Frauen in klinischen Studien in den vergangenen Jahren gestiegen, für verlässliche Erkenntnisse müssten Studien jedoch die Realität besser abbilden – durch eine ausgewogenere Beteiligung der Geschlechter und unter Berücksichtigung, wie häufig Frauen und Männer von einer Erkrankung betroffen sind.
Gestaltung: Marie-Christine Kollos

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9. Mai 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: „Mental Load“ – Wenn die To-do-Liste zur Last wird

Einkäufe planen, Arzttermine organisieren, an Geburtstage denken, den Urlaub buchen – vieles davon bleibt in Familien an einer Person hängen und wird von den anderen nicht als Arbeit eingestuft. Dabei können nicht nur die Tätigkeiten an sich, sondern auch das Drandenken erschöpfend sein und zur Last werden. Mental Load beschreibt die unsichtbare, oft dauerhafte gedankliche Verantwortung für Organisation, Planung und Koordination des Alltags. Die permanente „To-do-Liste“ im Kopf, die meist Frauen betrifft. Psychotherapeutin Barbara Schrammel erklärt, warum Mental Load mehr ist als gewöhnlicher Stress und weshalb es wichtig ist, Verantwortung bewusst zu teilen.
Psychotherapeutin Barbara Schrammel steht im Studio beim Interview - ihr Name und Beruf sind dabei grafisch eingeblendet. ORF

Studiogast:

DSP.in Barbara Schrammel, MSc
Psychotherapeutin
Tel.: +43 (0)676 45 15 988
E-Mail: mail@barbaraschrammel.at

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Mehrere Menschen liegen in Liegestühlen mit Decken in einem beleuchteten Heilstollen. ORF
9. Mai 2026, 17.30 Uhr

Therapie unter Tage - wie ein Heilstollen bei Asthma hilft

ORF
Der Heilstollen im steirischen Oberzeiring wird seit mehr als 100 Jahren als ergänzende Therapie für Menschen mit Asthma bronchiale genutzt. Rund 500.000 Betroffene gibt es in Österreich. Medikamente allein reichen zur Behandlung oft nicht aus, daher empfehlen Fachleute den Betroffenen, auch die Auslöser der Erkrankung zu meiden. Doch wie gelingt das in einer Umwelt voller Pollen, Feinstaub und Schadstoffen?
Viele Erkrankte profitieren von der konstant kühlen, feuchten Luft tief im Berg. Die Behandlung ersetzt keine Medikamente, kann aber Symptome deutlich lindern und die benötigte Medikamentendosis reduzieren. Studien zeigen: Entzündungen gehen zurück, die Atmung wird erleichtert. Eine Heilung ist zwar nicht möglich – doch die Lebensqualität verbessert sich oft spürbar.
Gestaltung: Denise Kracher

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9. Mai 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema „Leben mit Herzschrittmacher“

Ein Herzschrittmacher ist ein kleines medizinisches Gerät, das den Herzrhythmus überwacht und bei Bedarf elektrische Impulse abgibt, damit das Herz regelmäßig schlägt. Er kommt zum Einsatz, wenn das Herz zu langsam oder unregelmäßig arbeitet – und wirft für viele Betroffene Fragen zum Alltag auf. Was ist bei körperlicher Betätigung zu beachten? Und können Flüge oder medizinische Untersuchungen den Herzschrittmacher beeinflussen? Das erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.
Prof. Dr. Siegfried Meryn steht an einem Tisch im Studio und gibt Hinweise zum Leben mit einem Herzschrittmacher nach einer Operation, die grafisch links eingeblendet sind. ORF

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Eine Gruppe von Menschen im Fitness-Outfit und barfuß beim Tanz-Workout auf dem Dancefloor einer Disco. ORF
9. Mai 2026, 17.30 Uhr

Fitnesstraining auf dem Dancefloor

ORF
Tanzen liegt im Trend – und das nicht nur auf der Bühne oder im Club, sondern zunehmend auch im Fitnessbereich. Das „Tanzworkout“, eine neue Trainingsmethode aus den USA, verspricht Spaß und Sport zu vereinen – eine effektive und zugleich unterhaltsame Möglichkeit, etwas für die Gesundheit zu tun. In London und Berlin schon weit verbreitet, hält das Tanzworkout, das in Discos und Tanzclubs abgehalten wird, auch bei uns Einzug. Dabei ist der ganze Körper gefordert: Ausdauer, Kraft, Koordination und Beweglichkeit werden gleichermaßen gefördert. Gleichzeitig wirkt sich die Bewegung zur Musik positiv auf das Wohlbefinden aus, baut Stress ab und kann sogar die mentale Gesundheit stärken. „Bewusst gesund“ hat sich eine Trainingseinheit angesehen.
Gestaltung: Steffi Zupan

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ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

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ORF nachlese Mai 2026

Die „Bluterkrankheit“

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Hämophilie – auch als Bluterkrankheit bekannt – ist eine seltene, meist erbliche Blutgerinnungsstörung, die vor allem Männer betrifft. Dabei gerinnt das Blut deutlich langsamer als bei gesunden Menschen, wodurch langanhaltende Blutungen, verzögerte Wundheilung und häufige blaue Flecken auftreten können. Besonders problematisch sind Einblutungen in Muskeln und Gelenke, die langfristig zu Bewegungseinschränkungen und Gelenkschäden führen können.

Wie Hämophilie entsteht

Kurz zu den Hintergründen: Sehr einfach formuliert, hat unser Blutgerinnungssystem verschiedene Gerinnungsfaktoren, die nummeriert sind. Hat der Faktor acht ein Problem, bzw. besteht ein Mangel an diesem Gerinnungsfaktor, spricht man von Hämophilie A, sie ist die häufigere Form; ist Faktor neun betroffen, von Hämophilie B. Das bedeutet, dass das betroffene Gerinnungssystem nicht mehr funktioniert, das Blut ist zu flüssig und kann einbluten. Die Diagnose erfolgt mittels speziellem Bluttest (Gerinnungsanalyse genannt) beim Facharzt.

Die Therapieansätze

Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Schon länger gibt es sogenannte Faktorenkonzentrate – etwa mittels Infusion wird der entsprechend fehlende Faktor dann bei den Betroffenen ersetzt. Dabei gibt es zwei Vorgangsweisen: Die eine ist akut. Also wenn es aktuell zu einer Blutung gekommen ist – die Betroffenen wissen ja von ihrer Gerinnungsstörung, erkennen die Symptomatik und sind in regelmäßiger medizinischer Betreuung in Spezialambulanzen. In manchen Fällen ist solch eine Infusion auch prophylaktisch oder vor einer größeren Operation möglich. Besonders bei Letzteren ist es wichtig, das Blut bereits im Vorfeld zu verändern und damit die Gerinnung zu optimieren.

Modernste Forschung

Neu ist noch die Methode der Antikörpertherapie. Dabei werden diese Antikörper unter die Haut injiziert (subkutan). Diese wirken auf das Gerinnungssystem im Körper so, dass das Blut fester bleibt. Ganz neu sind Gentherapien und die Frage, die alle bewegt, was können sie bewirken? Ich denke, dorthin wird die Medizin in der Gegenwart, aber auch in Zukunft hingehen.

Gen-Taxi

Da es sich bei Hämophilie um ein defektes Gen handelt, kann man nun ein korrigiertes Gen mittels „Gen-Taxi“ einbringen. Damit kommt das korrigierte Gen ins Blut, wird weiter in die Leber transportiert und ersetzt genau dort das kaputte oder fehlerhafte Gen, welches für das Problem verantwortlich ist. Eine sehr neue Behandlungsmethode, die noch kein Standard für alle ist, da es noch nicht in allen Fällen funktioniert.
Aber Sie sehen hier, wie in schon so vielen Bereichen, den Fortschritt der Medizin. Wie immer wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit!

Download:

2. Mai 2026, 17.30 Uhr

KI Chatbot statt Psychotherapie? Wo liegen die Grenzen künstlicher Intelligenz?

Einsamkeit, Stress oder seelische Belastungen – bei Problemen der psychischen Gesundheit ist professionelle Unterstützung oftmals erforderlich. Wenn Therapieplätze jedoch nicht verfügbar sind oder die Hemmschwelle zu groß ist, suchen viele Betroffene Rat bei KI-Chatbots wie ChatGPT. Der Zugang ist niederschwellig, da die Anwendung in der Basisversion kostenfrei und zu jeder Zeit verfügbar ist. Doch wie gut kann künstliche Intelligenz bei seelischen Krisen helfen? Geht es um Entlastungsgespräche oder die Einordnung eines bestimmten Problems, kann der Chatbot zu Beginn ein geeigneter Ansprechpartner sein. Ist man allerdings von schwerwiegenden Problemen betroffen oder geht es um konkrete Diagnosen, können Chatbots die professionelle Unterstützung und Beratung nicht ersetzen.
Ein Bildschirm zeigt eine Chat‑Oberfläche mit der Frage, wobei ChatGPT bei psychischen Problemen helfen kann. ORF
Grundsätzlich wird dazu angeraten, jegliche Informationen eines KI-Chatbots auf deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Außerdem sollten persönliche oder sensible Daten nicht leichtfertig mit der künstlichen Intelligenz geteilt werden.
Gestaltung: Marie-Christine Kollos

Kontakt:

Mag. Gerhard Hintenberger – Praxis für integrative Therapie
Bahnhofplatz 9/8, 3500 Krems
E-Mail: info@praxis-hintenberger.at
www.praxis-hintenberger.at
Aktuelle Studie zu KI-Chatbots bei Jugendlichen:
Telefonseelsorge Österreich:
2. Mai 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Macht die KI uns einsam?

In Österreich sind rund 700.000 Menschen von Einsamkeit betroffen. Diese sogenannte „Epidemie der Einsamkeit“ befeuert ein neues Geschäftsmodell: KI-Chatbots als virtuelle Gefährten. Digitale Freunde sind immer verfügbar und widersprechen nicht – eine angenehme Tatsache, die den echten zwischenmenschlichen Austausch schleichend ersetzt. Doch während Millionen Menschen bei künstlicher Intelligenz Rat, Trost und Austausch suchen, droht die Technik unsere soziale Isolation eher zu vertiefen als zu verringern. Damit rückt die Verantwortung der KI-Entwickler:innen im Umgang mit menschlichen Emotionen in den Fokus.
Wenn künstliche Wesen zum festen Bestandteil unseres sozialen Gefüges werden, droht der Verlust der Fähigkeit, mit einem echten Gegenüber und mit unterschiedlichen Meinungen umzugehen, erklärt Severin Steirer von der Initiative „Plattform gegen Einsamkeit“.
Severin Steirer von der Plattform gegen Einsamkeit steht im Studio beim Interview - sein Name und die Plattform sind dabei grafisch eingeblendet. ORF

Kontakte:

Studiogast: Severin Steirer
Plattform gegen Einsamkeit
Tel.: +43 (0)676 77 52 563
E-Mail: hallo@socialcity.at
https://plattform-gegen-einsamkeit.at
Projekt GemEinsam
Diakonie Eine Welt Sozialdienst gem. GmbH
Adresse: Rosa-Jochmann-Ring 5/2, 1110 Wien
E-Mail: projekt.gemeinsam@diakonie.at
https://projekt-gemeinsam.at
Einsamkeit bewältigen
Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs
www.gesundheit.gv.at/leben/lebenswelt/soziale-netzwerke/einsamkeit-ursachen-bewaeltigung.html
2. Mai 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp: Spannungskopfschmerz

Ein dumpfer Druck im Kopf, ein Ziehen im Nacken und das Gefühl eines engen Bands um die Stirn – Spannungskopfschmerz ist die häufigste Form von Kopfschmerzen. Er ist meist weniger intensiv als Migräne, kann aber über längere Zeit anhalten und den Alltag stark beeinträchtigen. Was hilft akut gegen Spannungskopfschmerz? Und ab wann spricht man von chronischen Kopfschmerzen? Prof. Dr. Siegfried Meryn informiert.
Prof. Dr. Siegfried Meryn steht an einem Tisch im Studio und gibt Tipps gegen Spannungskopfschmerzen, die grafisch links eingeblendet sind. ORF

Link:

2. Mai 2026, 17.30 Uhr

Wie Handys das Riechen lernen

Etwa 350 verschiedene Geruchsrezeptoren besitzt die menschliche Nase, damit können wir Zehntausende von Düften unterscheiden: Sie warnt uns vor schlechtem Essen, hilft bei der Partnerwahl oder macht uns sogar auf Gefahren aufmerksam. Ein Meisterwerk der Natur, das sich technisch bisher kaum kopieren ließ. Ein Start-up aus Niederösterreich will das nun ändern und versucht, gemeinsam mit der TU Wien, dem Smartphone das Riechen beizubringen. Inwieweit sich die künstliche Nase auch zur Früherkennung von Lungenkrebs einsetzen ließe, wird in einem aktuellem Forschungsprojekt untersucht. Dafür analysiert ein Team der TU Wien gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Krems die Atemluft von 200 Personen. Denn bei jedem Ausatmen verlassen Hunderte Substanzen unseren Körper. Darunter auch solche, die auf eine mögliche Krebserkrankung hinweisen.
Gestaltung: Nadine Maehs

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Ein Kind mit Helm und Warnweste fährt auf einem abgesperrten Parcours zwischen Pylonen Fahrrad. ORF
2. Mai 2026, 17.30 Uhr

Sicher unterwegs am Rad – worauf kommt es an?

ORF
Mit dem Frühling beginnt für viele auch die „Fahrradsaison“. Damit diese auch unfallfrei verläuft, gilt es einiges zu beachten. Mangelnde Fahrpraxis und Ablenkung zählen laut Fachleuten zu den häufigsten Ursachen für die steigende Zahl an Fahrradunfällen – insbesondere bei sogenannten Allein-Unfällen. Das vom Österreichischen Verkehrssicherheitsfonds geförderte Forschungsprojekt „SARA – Sicher am Rad in jedem Alter“ hat in Österreich erstmals Radfahrkompetenzen systematisch untersucht und entwickelte dazu einen speziellen Testparcours, der reale Fahrsituationen mit psychologischen Analysen kombiniert. Erste Ergebnisse zeigen deutlich, dass es große Unterschiede zwischen den einzelnen Altersgruppen gibt. Die im Rahmen des Projekts gewonnenen Daten sollen künftig dabei helfen, gezielte Trainingsprogramme zu entwickeln, die Verkehrserziehung zu verbessern und die Infrastruktur sicherer zu gestalten.
Gestaltung: Larissa Putz

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Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
Kontakt

Ihr Draht zur Redaktion „Bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„Bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „Bewusst gesund“
1136 Wien