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Christine Reiler
Einsamkeit, Stress oder seelische Belastungen – bei Problemen der psychischen Gesundheit ist professionelle Unterstützung oftmals erforderlich. Wenn Therapieplätze jedoch nicht verfügbar sind oder die Hemmschwelle zu groß ist, suchen viele Betroffene Rat bei KI-Chatbots wie ChatGPT. Der Zugang ist niederschwellig, da die Anwendung in der Basisversion kostenfrei und zu jeder Zeit verfügbar ist. Doch wie gut kann künstliche Intelligenz bei seelischen Krisen helfen? Geht es um Entlastungsgespräche oder die Einordnung eines bestimmten Problems, kann der Chatbot zu Beginn ein geeigneter Ansprechpartner sein. Ist man allerdings von schwerwiegenden Problemen betroffen oder geht es um konkrete Diagnosen, können Chatbots die professionelle Unterstützung und Beratung nicht ersetzen. Grundsätzlich wird dazu angeraten, jegliche Informationen eines KI-Chatbots auf deren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Außerdem sollten persönliche oder sensible Daten nicht leichtfertig mit der künstlichen Intelligenz geteilt werden.
Gestaltung: Marie-Christine Kollos

Kontakt:

Mag. Gerhard Hintenberger – Praxis für integrative Therapie
Bahnhofplatz 9/8, 3500 Krems
E-Mail: info@praxis-hintenberger.at
www.praxis-hintenberger.at
Aktuelle Studie zu KI-Chatbots bei Jugendlichen:
Telefonseelsorge Österreich:
2. Mai 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Macht die KI uns einsam?

In Österreich sind rund 700.000 Menschen von Einsamkeit betroffen. Diese sogenannte „Epidemie der Einsamkeit“ befeuert ein neues Geschäftsmodell: KI-Chatbots als virtuelle Gefährten. Digitale Freunde sind immer verfügbar und widersprechen nicht – eine angenehme Tatsache, die den echten zwischenmenschlichen Austausch schleichend ersetzt. Doch während Millionen Menschen bei künstlicher Intelligenz Rat, Trost und Austausch suchen, droht die Technik unsere soziale Isolation eher zu vertiefen als zu verringern. Damit rückt die Verantwortung der KI-Entwickler:innen im Umgang mit menschlichen Emotionen in den Fokus. Wenn künstliche Wesen zum festen Bestandteil unseres sozialen Gefüges werden, droht der Verlust der Fähigkeit, mit einem echten Gegenüber und mit unterschiedlichen Meinungen umzugehen, erklärt Severin Steirer von der Initiative „Plattform gegen Einsamkeit“.

Kontakte:

Studiogast: Severin Steirer
Plattform gegen Einsamkeit
Tel.: +43 (0)676 77 52 563
E-Mail: hallo@socialcity.at
https://plattform-gegen-einsamkeit.at
Projekt GemEinsam
Diakonie Eine Welt Sozialdienst gem. GmbH
Adresse: Rosa-Jochmann-Ring 5/2, 1110 Wien
E-Mail: projekt.gemeinsam@diakonie.at
https://projekt-gemeinsam.at
Einsamkeit bewältigen
Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs
www.gesundheit.gv.at/leben/lebenswelt/soziale-netzwerke/einsamkeit-ursachen-bewaeltigung.html
2. Mai 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp: Spannungskopfschmerz

Ein dumpfer Druck im Kopf, ein Ziehen im Nacken und das Gefühl eines engen Bands um die Stirn – Spannungskopfschmerz ist die häufigste Form von Kopfschmerzen. Er ist meist weniger intensiv als Migräne, kann aber über längere Zeit anhalten und den Alltag stark beeinträchtigen. Was hilft akut gegen Spannungskopfschmerz? Und ab wann spricht man von chronischen Kopfschmerzen? Prof. Dr. Siegfried Meryn informiert.

Link:

2. Mai 2026, 17.30 Uhr

Wie Handys das Riechen lernen

Etwa 350 verschiedene Geruchsrezeptoren besitzt die menschliche Nase, damit können wir Zehntausende von Düften unterscheiden: Sie warnt uns vor schlechtem Essen, hilft bei der Partnerwahl oder macht uns sogar auf Gefahren aufmerksam. Ein Meisterwerk der Natur, das sich technisch bisher kaum kopieren ließ. Ein Start-up aus Niederösterreich will das nun ändern und versucht, gemeinsam mit der TU Wien, dem Smartphone das Riechen beizubringen. Inwieweit sich die künstliche Nase auch zur Früherkennung von Lungenkrebs einsetzen ließe, wird in einem aktuellem Forschungsprojekt untersucht. Dafür analysiert ein Team der TU Wien gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Krems die Atemluft von 200 Personen. Denn bei jedem Ausatmen verlassen Hunderte Substanzen unseren Körper. Darunter auch solche, die auf eine mögliche Krebserkrankung hinweisen.
Gestaltung: Nadine Maehs

Links:

2. Mai 2026, 17.30 Uhr

Sicher unterwegs am Rad – worauf kommt es an?

Mit dem Frühling beginnt für viele auch die „Fahrradsaison“. Damit diese auch unfallfrei verläuft, gilt es einiges zu beachten. Mangelnde Fahrpraxis und Ablenkung zählen laut Fachleuten zu den häufigsten Ursachen für die steigende Zahl an Fahrradunfällen – insbesondere bei sogenannten Allein-Unfällen. Das vom Österreichischen Verkehrssicherheitsfonds geförderte Forschungsprojekt „SARA – Sicher am Rad in jedem Alter“ hat in Österreich erstmals Radfahrkompetenzen systematisch untersucht und entwickelte dazu einen speziellen Testparcours, der reale Fahrsituationen mit psychologischen Analysen kombiniert. Erste Ergebnisse zeigen deutlich, dass es große Unterschiede zwischen den einzelnen Altersgruppen gibt. Die im Rahmen des Projekts gewonnenen Daten sollen künftig dabei helfen, gezielte Trainingsprogramme zu entwickeln, die Verkehrserziehung zu verbessern und die Infrastruktur sicherer zu gestalten.
Gestaltung: Larissa Putz

Links:

ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

Links:

ORF nachlese Mai 2026

Die „Bluterkrankheit“

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Hämophilie – auch als Bluterkrankheit bekannt – ist eine seltene, meist erbliche Blutgerinnungsstörung, die vor allem Männer betrifft. Dabei gerinnt das Blut deutlich langsamer als bei gesunden Menschen, wodurch langanhaltende Blutungen, verzögerte Wundheilung und häufige blaue Flecken auftreten können. Besonders problematisch sind Einblutungen in Muskeln und Gelenke, die langfristig zu Bewegungseinschränkungen und Gelenkschäden führen können.

Wie Hämophilie entsteht

Kurz zu den Hintergründen: Sehr einfach formuliert, hat unser Blutgerinnungssystem verschiedene Gerinnungsfaktoren, die nummeriert sind. Hat der Faktor acht ein Problem, bzw. besteht ein Mangel an diesem Gerinnungsfaktor, spricht man von Hämophilie A, sie ist die häufigere Form; ist Faktor neun betroffen, von Hämophilie B. Das bedeutet, dass das betroffene Gerinnungssystem nicht mehr funktioniert, das Blut ist zu flüssig und kann einbluten. Die Diagnose erfolgt mittels speziellem Bluttest (Gerinnungsanalyse genannt) beim Facharzt.

Die Therapieansätze

Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Schon länger gibt es sogenannte Faktorenkonzentrate – etwa mittels Infusion wird der entsprechend fehlende Faktor dann bei den Betroffenen ersetzt. Dabei gibt es zwei Vorgangsweisen: Die eine ist akut. Also wenn es aktuell zu einer Blutung gekommen ist – die Betroffenen wissen ja von ihrer Gerinnungsstörung, erkennen die Symptomatik und sind in regelmäßiger medizinischer Betreuung in Spezialambulanzen. In manchen Fällen ist solch eine Infusion auch prophylaktisch oder vor einer größeren Operation möglich. Besonders bei Letzteren ist es wichtig, das Blut bereits im Vorfeld zu verändern und damit die Gerinnung zu optimieren.

Modernste Forschung

Neu ist noch die Methode der Antikörpertherapie. Dabei werden diese Antikörper unter die Haut injiziert (subkutan). Diese wirken auf das Gerinnungssystem im Körper so, dass das Blut fester bleibt. Ganz neu sind Gentherapien und die Frage, die alle bewegt, was können sie bewirken? Ich denke, dorthin wird die Medizin in der Gegenwart, aber auch in Zukunft hingehen.

Gen-Taxi

Da es sich bei Hämophilie um ein defektes Gen handelt, kann man nun ein korrigiertes Gen mittels „Gen-Taxi“ einbringen. Damit kommt das korrigierte Gen ins Blut, wird weiter in die Leber transportiert und ersetzt genau dort das kaputte oder fehlerhafte Gen, welches für das Problem verantwortlich ist. Eine sehr neue Behandlungsmethode, die noch kein Standard für alle ist, da es noch nicht in allen Fällen funktioniert.
Aber Sie sehen hier, wie in schon so vielen Bereichen, den Fortschritt der Medizin. Wie immer wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit!

Download:

25. April 2026, 17.30 Uhr

Dialyse neu: Schonender Gefäßzugang ohne Operation

Menschen mit einer chronischen Niereninsuffizienz brauchen regelmäßig eine Blutwäsche bzw. Dialyse: Eine lebensnotwendige Maßnahme, um Giftstoffe, Abbauprodukte und überschüssiges Wasser aus dem Körper zu entfernen. Mehrmals pro Woche sind die Betroffenen dabei auf einen zuverlässigen Gefäßzugang angewiesen. Die meisten haben diesen in Form eines operativ angelegten Dialyse-Shunts, also einer chirurgisch genähten Verbindung zwischen Vene und Arterie. Doch für einen Teil der Patientinnen und Patienten gibt es inzwischen eine schonendere Methode: Die sogenannte endovaskuläre arteriovenöse Fistel – auch „nicht chirurgischer Shunt“ genannt. Das neue Verfahren ist minimal-invasiv und wird nicht von Chirurginnen und Chirurgen, sondern von spezialisierten, „interventionellen“ Radiologinnen und Radiologen durchgeführt.
Eine Ärztin bespricht mit einem Patienten an einem Schreibtisch Röntgenbilder an zwei Monitoren. ORF
„Bewusst gesund“ war bei einem derartigen Eingriff dabei, der das Leben der Betroffenen in vieler Hinsicht erleichtert.
Gestaltung: Stefanie Zupan

Spital aus Beitrag:

Wiener Gesundheitsverbund - Klinik Donaustadt
Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie
Tel.: +43 (0)1 28802 4950
E-Mail: info.rad.kdo@gesundheitsverbund.at
Radiologie diagnostisch und interventionell – Wiener Gesundheitsverbund – Klinik Donaustadt
25. April 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Was kann interventionelle Radiologie?

Unter „interventioneller“ Radiologie versteht man minimalinvasive, wenig belastende Eingriffe, die durchwegs in örtlicher Betäubung durchgeführt werden und allein mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Durchleuchtung, Ultraschall oder auch Computertomografie möglich sind. Im Vergleich zu klassischen Operationen sind diese Eingriffe schonender und ermöglichen den Betroffenen eine schnellere Erholung. Das Einsatzspektrum ist breit und reicht von Gefäßerkrankungen bis hin zur Krebsbehandlung.
Was in diesem Fachgebiet mittlerweile alles möglich ist, erklärt Dr. Christian Neumann, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie.
Radiologe Christian Neumann steht im Studio beim Interview, dessen Name und Berufszeichnung grafisch eingeblendet sind. ORF

Kontakte:

Studiogast: Prim. Dr. Christian Neumann, MBA
FA für Radiologie
Abteilung für Radiologie und Nuklearmedizin
Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien
Johannes von Gott Platz 1, 1020 Wien
Tel.: +43 (0)1 21121 3200
E-Mail: abteilung.roentgen@bbwien.at
www.barmherzige-brueder.at/portal/wien/medizinpflege/radiologieundnuklearmediz/unserteam
WECARE Ärzte- & und Gesundheitszentrum
Wehlistrasse 150/2/IV, Eingang Haussteinstraße 4, 1020 Wien
Tel.: +43 (0)1 219 92-42
E-Mail: office@we-care.at
www.we-care.at/wahlarzt/dr-christian-neumann
Österreichischen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie & minimal-invasive Therapie (ÖGIR)
E-Mail: oegir@oegir.at
www.oegir.at
25. April 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema „Luft im Bauch“

Viele Menschen kennen das unangenehme Gefühl, wenn sich nach dem Essen Luft im Bauch sammelt: Es drückt, spannt, häufiges Aufstoßen oder Blähungen werden zur Belastung. Dabei ist Gas im Verdauungstrakt grundsätzlich etwas ganz Normales. Problematisch wird es jedoch, wenn sich zu viel davon bildet oder der Abtransport nicht richtig funktioniert.
Prof. Dr. Siegfried Meryn steht an einem Tisch im Studio und erklärt die Ursachen für Luft im Bauch und Blähungen, die grafisch links eingeblendet sind. ORF
Welche Ursachen neben hastigem Essen und dem Schlucken von Luft hinter diesen Beschwerden stecken können, welche gasbildenden Lebensmittel – wie z. B. Zwiebel und Knoblauch – die Beschwerden noch verstärken und was dagegen hilft, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Link:

Ein älterer Mann  liegt auf einem Gymnastikball und trainiert mit Hanteln, während ein Trainer daneben steht. ORF
25. April 2026, 17.30 Uhr

Muskeltechnik: Fitness- und Krafttraining gegen Schmerzen

ORF
Sport ist in vielen Fällen die beste medizinische Intervention – das zeigen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Jeder Spaziergang ist sozusagen ein Medikament ohne unerwünschte Nebenwirkungen – schon mit 30 Minuten täglich erreicht man zwei Drittel der möglichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch Demenzvorbeugung – all das bewirkt regelmäßiges Gehen. Für manche Beschwerden braucht es aber mehr: Krafttraining wirkt Schmerzen am Bewegungsapparat wie etwa Rückenschmerzen entgegen. Das geht zu Hause mit dem eigenen Körpergewicht oder im Fitnessstudio mit den entsprechenden Geräten.
Ein geteiltes Bild zeigt links ein älteres Ehepaar beim Spazierengehen im Grünen und rechts beim Training im Fitnessstudio. ORF
„Bewusst gesund“ hat ein fast 90-jähriges Ehepaar dorthin begleitet.
Gestaltung: Christian Kugler

Links:

Auf einem Tablett liegt ein Haufen unterschiedlich reifer Bananen. ORF
25. April 2026, 17.30 Uhr

Powerfrucht: Warum die Banane auch mit Schale gesund ist

ORF
Die Banane zählt zu den beliebtesten Früchten weltweit. Sie ist leicht verdaulich und entpuppt sich als wahres Kraftpaket für die Gesundheit. Neben Mineralstoffen und Vitaminen enthält das Obst viele Ballaststoffe, die für ein gesundes Darm-Mikrobiom essenziell sind. Zudem enthält die Banane Botenstoffe, die das Glückshormon Serotonin ausschütten. Etwa 120 Bananen werden pro Kopf und Jahr in Österreich konsumiert. Das ist aus ökologischer Sicht nicht unproblematisch, denn das Obst ist nicht heimisch. Zudem landen schätzungsweise 30 Prozent der nach Österreich verschifften Bananen im Müll. Dabei liefert die Frucht auch im überreifen Zustand Energie und Nährstoffe. Bei Bio-Bananen ist auch die Schale mit essbar! Eine Ernährungsexpertin zeigt, was man aus Bananen inklusive Schale machen kann.
Gestaltung: Veronika Brix

Kontakt:

DIE UMWELTBERATUNG WIEN
Buchengasse 77/4, 1100 Wien
Tel.: +43 (0)1 803 32 32
E-Mail: service@umweltberatung.at

Rezepte:

Bananenbrot

Ein frisch gebackenes Bananenbrot dekoriert mit Walnüssen liegt in einer Backform zum Auskühlen auf einem Gitter. ORF
Zutaten
• 100 g Dinkelmehl
• 100 g Buchweizenmehl
• 1 Tl Backpulver
• 1 Tl Natron
• 70 g Zucker
• 1 Pck Vanillezucker
• 1 EL Trinkkakao
• 100 ml Rapsöl
• 50 g Joghurt, Sauerrahm, Skyr oder Pflanzenmilch
• 1 Ei
• 3 reife Bananen, mit Schale
• 60 g Walnüsse
• 1 Prise Salz
• Öl für die Kastenform
Zubereitung
Kastenform mit Öl bestreichen. Backofen auf 175 °C vorheizen. Öl, Joghurt, Ei, Salz, Vanillezucker verquirlen. Die Bananen gut waschen, die Enden der Bananen abschneiden und wegwerfen. Die Bananen in Stücke brechen, und mit den flüssigen Zutaten gut pürieren. Mehl, Kakao, Natron Backpulver, Salz vermischen und gut unter die Flüssigkeit rühren.
Den Teig in der Form gleichmäßig verteilen und mit Nüssen bestreuen. Bei 175 °C Umluft auf mittlerer Schiene für 35 Minuten backen.

Green Smoothie mit Bananenschalen

Zwei Gläser mit einem hellem Bananen-Smoothie stehen auf einem Tablett. ORF
Zutaten
• 2 Äpfel, 2 Birnen (oder anderes Obst, je nach Saison)
• 1 Banane
• ev. 1 Zitrone
• 2 Handvoll Wildkräuter (z.B. Bibernelle, Löwenzahnblätter, Veilchen, Gänseblümchen, Lindenblätter)
• 300 ml Wasser
• 300 ml Fruchtsaft
Zubereitung
Obst waschen, vierteln. Kräuter gut waschen. Alle Zutaten in einen Mixer füllen. Die Biobanane kann ganz verwendet werden und muss nicht geschält werden, das macht den Smoothie besonders ballaststoffreich und cremig. Bei guten Mixgeräten kann Kernobst sogar mit Kerngehäuse verarbeitet werden. Ca. 1 Minute fein mixen und die Vitaminbombe frisch servieren.
Tipp: Mit einem Schuss frischem Zitronensaft bleibt die Farbe intensiv erhalten!

Gebratene Banane

In einer Pfanne werden halbierte Bananen zusammen mit Mandelsplittern angebraten. ORF
Zutaten
• 1 Banane
• Mandelblätter
• Joghurt oder Skyr
• Schokosplitter
Zubereitung
Bratpfanne erhitzen, Banane der Länge nach halbieren, Pfanne mit Fett austreichen, die Banane und die Mandelblättchen auf beiden Seiten anbraten. Mit Joghurt und Mandelblättchen und Schokosplittern servieren.

Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
Kontakt

Ihr Draht zur Redaktion „Bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„Bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „Bewusst gesund“
1136 Wien