Neben einem Glas Tee liegen auf einer spiegelnden, glatten Oberfläche aufgereiht Würfelzuckerstücke. ORF
ORF
Eine grüne Grafik mit der Aufschrift „Bewusst gesund – Abnehmen: Schlank um jeden Preis?“ ORF
Abnehmen ist ein Thema, das sehr viele Menschen beschäftigt – und dem sich die Sendung „Bewusst gesund“ im Rahmen des ORF-Schwerpunkts „Abnehmen – Schlank um jeden Preis?“von 21. bis 28. März 2026 widmet. Immerhin sind jedes dritte Kind und die Hälfte der Erwachsenen in Österreich mehr oder weniger übergewichtig. Unterschiedliche Methoden – von der Abnehmspritze über angebliche Wundermittel bis zu Low-Carb und Eiweiß-Diäten – boomen. Viele davon sind fragwürdig. Oft würden aber schon kleine Veränderungen helfen, dem Köper etwas Gutes zu tun und dabei auch noch Gewicht zu verlieren.
Dr. Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 21. März, um 17.30 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON folgende Beiträge:

Zuckerfrei-Challenge – „Entsüßung“ in 21 Tagen

Rund 33 Kilogramm Zucker nehmen die Österreicherinnen und Österreicher durchschnittlich pro Jahr über Ernährung und Getränke zu sich. Das sind 26 bis 30 Stück Würfelzucker pro Tag. Selbst wenn man Kaffee oder Tee ungesüßt genießt oder bewusst auf Süßigkeiten verzichtet, findet sich in vielen Lebensmitteln versteckter Zucker, den man meist unwissentlich mitisst. In Baden bei Wien bietet eine Ernährungswissenschafterin eine sogenannte „Zuckerfrei-Challenge“ an – sie gibt Tipps und verrät Tricks, wie man 21 Tage lang komplett auf Zucker verzichten kann. „Bewusst gesund“ hat eine Gruppe von Frauen besucht, die diese „Herausforderung“ passend zur Fastenzeit umsetzt.
Gestaltung: Stefanie Zupan

Link:

Rezept: Linsen-Spinat-Quiche:

Zutaten:
300 g rote Linsen
1 große rote Zwiebel
150 g junger Spinat oder Mangold
250 g Ricotta
50 g Kürbiskerne, gehackt
40 g Parmesan, gerieben
2 Eier
3 EL Balsamicoessig
Zubereitung:
Linsen weichkochen und abseihen. Zwiebel klein hacken, Spinat grob zerkleinern. Alle Zutaten miteinander vermischen, in eine Torten- oder Auflaufform streichen und 30 min bei 180 °C backen. Leicht auskühlen lassen.
21. März 2026, 17.30 Uhr

Du bist, was du isst – wie der Darm unseren Körper steuert

Alles, was wir essen, landet irgendwann im Darm. Und dieser ist weit mehr als ein Verdauungsorgan. Denn die in ihm lebenden Mikroorganismen beeinflussen unseren gesamten Körper, das Gehirn und das Immunsystem. Der Schlüssel für Gesundheit und gesundes Altern liegt deshalb im Darm. Zudem kann ein gesundes Mikrobiom auch beim Abnehmen helfen beziehungsweise für ein gesundes Körpergewicht sorgen – davon sind immer mehr Fachleute überzeugt. Der Protagonist im „Bewusst gesund“-Beitrag unterzog sich einer Darmkur, um seine Darmflora zu sanieren bzw. das Mikrobion wieder ins Gleichgewicht zu bringen, und hat dabei auch zehn Kilogramm abgenommen.
Gestaltung: Veronika Brix
Henning Sartor beim Interview in seiner Praxis. Eingeblendet ist eine Bauchbinde mit der Aufschrift „Henning Sartor – Mediziner & Darmspezialist“ neben einem Modell des Verdauungstrakts. ORF
Instagram Dr.Henning Sartor
www.instagram.com/drhenningsartor
F.X.-Mayr Ärztin: Dr. Mag. Friederike Jandl
www.drjandl-med.com
21. März 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Darmmikrobiom – wie wichtig sind Mikroorganismen?

Der Darm ist ein zentrales Steuerungsorgan für viele Mechanismen im Körper. Wer gesund sein – und möglichst gesund alt werden – möchte, sollte nicht nur das Herz und das Gehirn im Blick haben, sondern auch sein Mikrobiom pflegen. Davon ist Dr. Henning Sartor, Allgemeinmediziner, Dozent und Co-Buchautor von „Der Darm der Hundertjährigen“ überzeugt. In „Bewusst gesund“ erklärt er, warum ein gesundes Mikrobiom beim Abnehmen unterstützen kann und welche Rolle die Darmflora für ein langes, gesundes Leben spielt. Gemeinsam mit Kollegen hat er untersucht, wie die Darmbakterien bei über 100-Jährigen zusammengesetzt sind – und welche Rückschlüsse sich daraus ziehen lassen.
Instagram Dr.Henning Sartor
www.instagram.com/drhenningsartor
21. März 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Schlaganfall

Jährlich erleiden in Österreich mehr als 20.000 Menschen einen Schlaganfall – meist ausgelöst durch eine Durchblutungsstörung im Gehirn. Dabei verstopft ein Blutgerinnsel ein Gefäß, das betroffene Gewebe erhält zu wenig Sauerstoff und wird geschädigt. Rasches Handeln ist entscheidend: Je früher die Behandlung beginnt, desto größer ist die Chance, bleibende Folgen wie Lähmungen oder Sprachstörungen zu verringern.
Im Studio gibt Prof. Dr. Siegfried Meryn Informationen zu den Alarmzeichen eines Schlaganfalls, die in einer Informationsgrafik links im Bild angeführt werden. ORF
Welche Warnsignale auf einen Schlaganfall hinweisen und wie Anwesende im Ernstfall richtig reagieren, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Links:

Eine Frau trainiert auf einem Pilates-Gerät, während eine andere auf einer Matte liegt und von einer Trainerin bei einer Übung unterstützt wird. ORF
21. März 2026, 17.30 Uhr

Pilates – effektives Ganzkörpertraining

ORF
Um ein gesundes Körpergewicht zu erreichen und auch zu halten, ist nicht nur die Ernährung wichtig, sondern auch regelmäßige Bewegung. Pilates ist der aktuell am stärksten wachsende Fitnesstrend. Dabei wurde das Trainingskonzept bereits Anfang des 20. Jahrhunderts von Joseph Hubertus Pilates entwickelt. Zunächst vor allem von Tänzerinnen und Tänzern bzw. Athletinnen und Athleten genutzt, ist das ganzheitlichen Bewegungsprogramm mittlerweile in der breiten Bevölkerung angekommen. In „Bewusst gesund“ spricht eine renommierte Pilates-Trainerin über die gesundheitlichen Vorteile der Trendsportart.
Gestaltung: Veronika Brix

Kotakt:

Barbara Mayr's Pilates Akademie
Naglergasse 7/7, 1010 Wien
Tel.: +43 680 1342100
E-Mail: office@pilates.at
www.pilates.at
ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

Links:

ORF nachlese März 2026

Blutverdünner ohne Risiko

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Gerinnungshemmende Medikamente, oft Blutverdünner oder die neuen Formen Antikoagulanzien genannt, verhindern gefährliche Blutgerinnsel, ohne das Blut wirklich zu verdünnen. Sie hemmen die Plättchenaktivität oder die Wirkung von Gerinnungsfaktoren und schützen so vor Schlaganfall, Herzinfarkt oder einer Thrombose.

Die Einnahmegründe

In Österreich nehmen etwa 100 000 Menschen regelmäßig Blutverdünner ein. Eingesetzt werden sie zum Beispiel zur Thromboseprophylaxe. Welche Verschreibungsgründe gibt es noch und worauf muss man bei der Einnahme achten? Die häufigste Ursache für die Einnahme ist, wenn Menschen Vorhofflimmern haben, also einen unregelmäßigen Herzrhythmus. Hier besteht die Sorge, dass sich ein Gerinnsel löst und zu einem Schlaganfall führt. Andere Ursachen sind wie erwähnt Thrombosen, also die Verstopfung einer Vene. Auch im Falle von Embolien – etwa einem Lungeninfarkt –, wenn sich ein Gerinnsel löst, werden Blutverdünner eingesetzt. Oder auch, wenn jemand eine komplizierte Operation hinter sich hat, etwa orthopädische oder urologische Eingriffe. Denn in diesen Fällen weiß man, dass es nach solchen Operationen, obwohl alles gut verlaufen ist, zu einer Häufung von Gerinnungsstörungen kommen kann. Daher gibt man prophylaktisch Präparate, um das Blut zu verdünnen, damit es nicht später zu einer Thrombose kommt. Das Gleiche gilt auch für Patienten während einer Chemotherapie, die eine entsprechende Vorgeschichte haben.

Was ist zu beachten?

Wichtig bei den neuen Medikamenten, die das Blut verdünnen, ist, dass sie täglich und regelmäßig eingenommen werden. Wenn man eine Pause macht, verändert sich die Blutgerinnung. Der zweite wichtige Punkt: Die meisten dieser Medikamente hängen etwas von der Nierenfunktion des Patienten ab. Daher muss man die Nierenfunktion überprüfen lassen; Sonst muss man die Dosis entsprechend reduzieren.

Vorsicht Wechselwirkungen

Auch kann die Einnahme von manchen Medikamenten oder Alkoholkonsum die Wirkung stören – sie verstärken oder abschwächen. Eine Verstärkung erhöht im Falle von Blutverdünnern das Blutungsrisiko, eine Abschwächung wiederum das Thromboserisiko. Vorsicht geboten ist etwa auch bei der gleichzeitigen Einnahme von bestimmten Kräutern, Vitamin-K-reichen Lebensmitteln oder Schwarzkümmelöl. Dieses hat Interferenzen mit einem speziellen Leberenzym. Daher kann es tatsächlich zu Störungen von Medikamentenwirkungen kommen – sowohl bei Blutverdünnern als auch mit Medikamenten, die den Blutzuckerstoffwechsel kontrollieren oder die die Blutplättchen daran hindern, miteinander zu verkleben. Daher ist es unumgänglich, vor der Einnahme mit einem Arzt oder einer Ärztin des Vertrauens abzuklären, ob es Interaktionen geben kann. Dieses Risiko wird häufig unterschätzt.

Download:

14. März 2026, 17.30 Uhr

24-Stunden-Pflege: Unterstützung, die Sicherheit schafft

Ein Unfall, eine Krankheit oder das zunehmende Alter können die Bewältigung des Alltags für viele Menschen unmöglich machen. Angehörige stehen dann vor der Frage, wie die Betroffenen – im besten Fall zu Hause – betreut werden können. Die Entscheidung für eine 24-Stunden-Pflege ist emotional und verlangt Vertrauen. In Österreich gibt es zahlreiche Vermittlungsagenturen – doch Qualität und Transparenz sind entscheidend. Fachleute raten, bei der Auswahl genau hinzusehen: Klare Kosten, qualifizierte Betreuungskräfte, nachvollziehbare Dokumentation und anerkannte Qualitätsmerkmale wie Zertifizierungen helfen, seriöse Anbieter zu erkennen.
24-Stunden-Betreuerinnen und -Betreuer unterstützen im Alltag und dürfen bestimmte pflegerische Tätigkeiten nur nach fachlicher Anordnung durchführen. Gute Betreuung wirkt stabilisierend – für Pflegebedürftige ebenso wie für Angehörige, die Verantwortung abgeben und Entlastung erfahren.
Gestaltung: Larissa Putz

Links:

14. März 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Qualitätsmerkmale bei der 24-Stunden-Pflege

Die Entscheidung für eine 24-Stunden-Betreuung zu Hause wirft viele Fragen auf: Wie findet man eine qualifizierte Pflegekraft? Welche rechtlichen Vorgaben sind zu beachten? Und woran erkennt man eine seriöse Vermittlungsagentur? Eine mögliche Hilfestellung bietet hier das Österreichische Qualitätszertifikat (ÖQZ), das nach den Richtlinien des Sozialministeriums vergeben wird. Es zeichnet Agenturen aus, die klar definierte Qualitätsstandards erfüllen. Durch die Wahl zertifizierter Anbieter sollen Betroffene und ihre Angehörigen mehr Sicherheit für eine verlässliche Pflege zu Hause erhalten, erklärt Mag. Johannes Wallner, Vorsitzender der ÖQZ-24-Zertifizierungsstelle.
Johannes Wallner beim Interview im Studio, eingeblendet ist eine Bauchbinde mit seinem Namen und der Bezeichnung „Zertifizierungsstelle ÖQZ“. ORF

Kontakt:

Mag. Johannes Wallner
ÖQZ-24-Zertifizierungsstelle
Personenbetreuung
Kernstockgasse 67, 8291 Burgau
https://oeqz.at
Eine Holzfigur hält ein facettiertes, rubinrotes Herz in den Händen, darüber liegt eine stilisierte Herzschlaglinie. ORF
14. März 2026, 17.30 Uhr

Broken Heart Syndrom - Wenn Stress das Herz verändert

ORF
Das Broken-Heart-Syndrom ist eine besondere Form der akuten Herzschwäche, ausgelöst durch intensive emotionale oder körperliche Belastungen. Medizinisch bekannt als Takotsubo-Syndrom oder Stress-Kardiomyopathie, zeigt es sich mit Symptomen ähnlich einem Herzinfarkt. Charakteristisch ist dabei eine vorübergehende Verformung des Herzens. Die linke Herzkammer bläht sich im unteren Bereich ballonartig auf, während der obere Teil eng bleibt und weiter kräftig schlägt. Eine Form, die an eine japanische Tintenfischfalle, „Takotsubo“, erinnert.
Psychokardiologe Dr. Otto Ambros erklärt, wie Stresshormone diese Funktionsstörung des Herzmuskels auslösen und wie die medizinische Abklärung erfolgt. Die Klinische Psychologin Barbara Ferenberger beleuchtet seelische Auslöser wie Verlust, Überforderung oder Dauerstress. Auch genetische sowie hormonelle Faktoren – etwa Östrogen – spielen eine Rolle.
Gestaltung: Christoph Hofer

Links:

14. März 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Meniskusriss

Der Meniskus wirkt im Kniegelenk wie ein natürlicher Stoßdämpfer. Ein Meniskusriss kann sowohl durch Sportverletzungen als auch durch altersbedingte Abnutzung entstehen. Bei einem degenerativen, radiären Riss kommt es zu einem quer verlaufenden Einriss im Knorpelgewebe – das Knie federt Belastungen schlechter ab, Schmerzen, Steifheit und eine erhöhte Empfindlichkeit bei Bewegungen sind häufig die Folge.
Im Studio gibt Prof. Dr. Siegfried Meryn Informationen zu den Ursachen eines Meniskusrisses, die in einer Informationsgrafik links im Bild angeführt werden. ORF
Welche modernen Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Link:

Ein Degen und eine Fechtmaske liegen im Vordergrund auf dem Hallenboden, während im Hintergrund zwei Fechter in Aktion sind ORF
14. März 2026, 17.30 Uhr

Fit mit Florett – Fechten als Sport für jedes Alter

ORF
Technik, Präzision und blitzschnelles Reagieren – darauf kommt es beim Fechten an. Es gilt als eine der ältesten olympischen Sportarten der Welt. Doch der Kampf mit Degen, Florett oder Säbel ist längst nicht nur etwas für Wettkämpfer:innen. Immer mehr Menschen entdecken das Fechten als gesundheitsförderndes Ganzkörpertraining, das Körper und Geist gleichermaßen fordert – und fördert. Fechten trainiert Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination. Jede Aktion erfordert Konzentration und Körperkontrolle. Die ständigen Richtungswechsel, die präzisen Bewegungen und die intensive Beinarbeit machen Fechten zu einem idealen Herz-Kreislauf-Training. Gleichzeitig werden Muskulatur und Haltung verbessert – ohne die Gelenke stark zu belasten. Auch die mentale Komponente spielt eine große Rolle: Fechten schärft die Wahrnehmung, stärkt die Konzentrationsfähigkeit und hilft, Stress abzubauen.
Gestaltung: Stefanie Zupan

Links:

Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
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Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
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Ihr Draht zur Redaktion „Bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„Bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „Bewusst gesund“
1136 Wien