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Christine Reiler
Kleine Nikotinbeutel liegen rund um eine geöffnete Dose auf einem Tisch verteilt. ORF
Nikotinbeutel, umgangssprachlich auch als „Snus“ bekannt, haben sich innerhalb kurzer Zeit zu einem weit verbreiteten Ersatzprodukt für Zigaretten entwickelt. Die kleinen, tabakfreien Beutel werden unauffällig unter der Lippe getragen und sind in vielen Geschmacksrichtungen erhältlich. Das macht sie für ein breites, vor allem junges Publikum attraktiv. Gleichzeitig weisen Fachleute auf das hohe Abhängigkeitspotenzial und massive gesundheitliche Risiken hin, die mit dem regelmäßigen Konsum verbunden sein können. Denn Nikotin macht süchtig. Es gelangt hier über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf und ins Gehirn.
Lukasz Antoniewicz, Facharzt für Lungenheilkunde, steht in einem Krankenhausflur und wird interviewt. ORF
Dr. Lukasz Antoniewicz
Medizinische Universität Wien
E-Mail: lukasz.antoniewicz@meduniwien.ac.at
innere-med-2.meduniwien.ac.at

Rauchfrei Telefon

Die Gesundheitspsychologinnen des Rauchfrei Telefons sind unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 810 013 von Montag bis Freitag von 10:00 – 18:00 für Informations- und Beratungsgespräche erreichbar.
17. Jänner 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Neue Nikotinprodukte

Der Konsum von Nikotin ist gerade im Wandel: Klassische Zigaretten verlieren an Bedeutung, während neue Produkte wie E-Zigaretten, Vapes, Tabakerhitzer oder Nikotinbeutel einen massiven Aufschwung erleben. Ihr Image als moderne, vermeintlich risikoärmere Alternative verführt viele – zunehmend auch sehr junge Menschen. Doch trotz ihres harmlosen Erscheinungsbildes bleibt Nikotin ein stark abhängig machender Stoff. Der Konsum kann zu gesundheitlichen Risiken wie Herz-Kreislauf-Belastungen, Schäden an den Atemwegen und negativen Auswirkungen auf das Nervensystem führen, erläutert die Pneumologin Dr. Robab Breyer-Kohansal.

Kontakte:

Prim.a Priv.-Doz.in Dr.in Robab Breyer-Kohansal
Klinik Hietzing
6. Med – Atmungs- und Lungen-Ambulanz
Wolkersbergenstraße 1, Pavillon 8, 1. Stock,
klinik-hietzing.gesundheitsverbund.at/leistung/innere-medizin-pneumologie
Ludwig-Boltzmann-Institut für Lungengesundheit
Standort Penzing der Klinik Ottakring
Pavillon Hermann, 3. Stock
Sanatoriumstraße 2, 1140 Wien
E-Mail: office@lunghealth.lbg.ac.at
lunghealth.lbg.ac.at

Links:

17. Jänner 2026, 17.30 Uhr

Rheuma Nurses - Begleitung ab der Diagnose

Rheumatische Erkrankungen können den Alltag der Betroffenen erheblich einschränken. Um Patientinnen und Patienten frühzeitig zu unterstützen, setzen immer mehr Einrichtungen auf speziell ausgebildete „Rheuma Nurses“. Sie begleiten Betroffene ab der Diagnose, bieten individuelle Beratung und helfen dabei, den Umgang mit Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Alltagssituationen zu erleichtern. Durch ihre kontinuierliche Betreuung tragen die sogenannten „Rheuma Nurses“ dazu bei, Selbstkompetenz zu stärken, Unsicherheiten abzubauen und die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern. Das Konzept zeigt, wie gezielte Pflegeangebote eine zentrale Rolle in der modernen, patientenorientierten Versorgung einnehmen können.
Zwei Rheuma Nurses sitzen in einem Untersuchungsraum an einem Schreibtisch mit einem Patienten. ORF
Prim. Univ.-Prof. Dr. Kurt Redlich
Klinik Hietzing
2. Medizinische Abteilung – Innere Medizin mit Rheumatologie
Wolkersbergenstraße 1, Pavillon 6/7, 1130 Wien
Sekretariat: +43 (0)1 80 110 3174
E-Mail: KHI.2ME@gesundheitsverbund.at
Österreichische Gesellschaft für Rheumatologie & Rehabilitation
Boerhaavegasse 3/1/2, 1030 Wien
Tel.: +43 (0)1 803 98 80 (Telefonanrufbeantworter)
E-Mail: office@rheumatologie.at
17. Jänner 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp: Achalasie

Eine sehr viel seltenere Erkrankung als Rheuma ist „Achalasie“. Darunter versteht man eine Funktionsstörung der Speiseröhre, bei der sich der untere Schließmuskel zum Magen nicht richtig öffnet. Die Speiseröhre kann die Nahrung dadurch nur schwer oder gar nicht in den Magen transportieren, was zu Schluckbeschwerden, Aufstoßen und Schmerzen führt.
Prof. Dr. Siegfried Meryn erklärt die Ursachen der Achalasie neben einer eingeblendeten Infotafel. ORF
Achalasie ist eine gutartige, aber lebenslange, also chronische Erkrankung. Wichtig bei dieser Erkrankung sind die fortlaufende Behandlung und regelmäßige Kontrollen. Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Links:

Zwei Frauen und ein Mann in Bademänteln führen eine Kneipp‑Wassertretübung in einem flachen Becken durch. ORF
17. Jänner 2026, 17.30 Uhr

Kneippen - aktueller denn je!

ORF
Bevor die Fastenzeit beginnt, suchen viele Menschen nach Wegen, Körper und Seele in Einklang zu bringen. Das Kneippen bietet dafür den idealen Einstieg: eine traditionelle, ganzheitliche Methode zur Stärkung der Gesundheit, die auf den Lehren von Sebastian Kneipp beruht – und heute aktueller ist denn je. Einfache Anwendungen wie Wassertreten, Armbäder oder Wechselgüsse regen die Durchblutung an, fördern die Abwehrkräfte und schenken neue Energie. Warum dieses Verfahren aus dem 19. Jahrhundert gerade wieder im Trend liegt, und wie es speziell jetzt im Winter das Immunsystem stärkt, zeigt „Bewusst gesund“.
Vier Frauen gehen barfuß durch einen leicht verschneiten Garten neben einem Holzpavillon. ORF

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ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

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ORF nachlese Jänner 2026

Prostatitis

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Geht es um die Männergesundheit, steht meistens die Prostata im Mittelpunkt. Nicht immer geht es um Krebs, wenn die Vorsteherdrüse Beschwerden macht. Es kann beispielsweise auch eine Prostataentzündung dahinterstecken – medizinisch als Prostatitis bezeichnet. Etwa jeder dritte Mann im Alter zwischen 20 und 50 Jahren erkrankt daran. Fieber, allgemeines Unwohlsein und Schmerzen im Bereich der Genitalien, die ausstrahlen können in den Bereich des kleinen Beckens, sind die häufigsten Anzeichen für eine Prostataentzündung.

Die Hintergründe

Die Prostata (Vorsteherdrüse), ist in etwa so groß wie eine Kastanie und liegt unterhalb des Blasenbogens. Sie umfasst dabei auch einen Teil der Harnröhre. Das erklärt die erwähnten Symptome und Schmerzen, die man im Falle einer Entzündung im gesamten Unterbauch haben kann. Welches sind die möglichen Ursachen für eine Prostatitis?

Die häufigsten Auslöser

Die häufigsten Auslöser sind Bakterien, also bakterielle Infektionen – wobei wir beim Prostatitissyndrom mehrere Phasen unterscheiden. Es gibt eine akute und chronische bakterielle Infektion der Prostata, aber auch eine chronische, schmerzhafte Entzündung ohne Bakterienbeteiligung. Einige Männer klagen auch über Schmerzen im Beckenboden, deren Ursache nicht klar ist. Die Bakterien selbst können entweder über die Blase oder Harnwege aufsteigen – das sind meist typischerweise Escherichia-coli-Bakterien oder Enterokokken. Bakterien können aber auch während des Geschlechtsverkehrs übertragen werden; oder es handelt sich um Chlamydien oder Trichomo-naden, die in die Prostata eindringen und dort für chronische Entzündungen sorgen.
In Sachen Diagnose gilt es, zwischen der akuten und chronischen Entzündung zu unterscheiden. Die Untersuchung der Prostata ist nicht so schlimm wie ihr Ruf. Meist genügt bereits das Abtasten (bei einer Prostatitis), um Bescheid zu wissen. Zudem finden sich im Urin Entzündungsparameter oder Bakterien. Bei Bedarf wird ein Ultraschall oder MR des Unterbauchbereichs gemacht.

Die Therapie

Wie immer, wenn Bakterien die Verursacher sind, muss man Antibiotika einnehmen. Weiß man, um welche Keime es sich genau handelt, kann man sie auch ganz gezielt aussuchen und einsetzen. Normalerweise ist diese Gabe für 7–14 Tage nötig. Besteht allerdings eine chronische bakterielle Entzündung, muss man Antibiotika meist über einen deutlich längeren Zeitraum einnehmen. Dafür sind dann meist 3–6 Monate erforderlich. Das ist nötig, um diese Bakterien wirklich zu eradizieren, wie man medizinisch sagt, also den Krankheitserreger vollständig („mit der Wurzel“) auszurotten. Da eine Prostatitis besonders in der ersten Phase sehr schmerzhaft sein kann, ist es wichtig, gleich von Beginn an auch Schmerzmittel und entzündungshemmende Medikamente einzunehmen. Was auch hilft, ist Wärme im Bereich des Unterbauchs, besonders in dieser akuten sehr unangenehmen und durchaus schmerzhaften Phase. Es ist ratsam, Schamgefühle hintanzustellen und sich rasch ärztliche Unterstützung zu holen.

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10. Jänner 2026, 17.30 Uhr

Was das Blut verrät

Unser Blut verrät mehr über uns, als wir bisher dachten – und die Medizin macht hier gewaltige Fortschritte. Eine Vielzahl von Erkrankungen könnte sich künftig bereits im Frühstadium anhand einer einfachen Blutabnahme erkennen lassen. Im klinischen Institut für Labormedizin im AKH werden derzeit pro Tag rund 90.000 Blut-Analysen gemacht. 450 verschiedene Parameter können bereits untersucht werden, um Krankheiten zu erkennen. Auch das Erbgut, die DNA, kann man anhand einer Blutprobe untersuchen und analysieren. Andere Bluttests wiederum zielen auf eine Vorhersage ab, ob ein bestimmtes Erkrankungsrisiko besteht. Bevor solche Tests jedoch routinemäßig angewendet werden können, müssen noch einige Studien abgeschlossen werden. Und damit solche Studien überhaupt gemacht werden können, braucht es entsprechendes Probenmaterial. Dieses wird mit Einverständnis der Spenderinnen und Spender in Biobanken gelagert.
Gestaltung: Andi Leitner
Ein Mann in einem weißen Laborkittel sitzt an einem Schreibtisch und arbeitet an einem Computer, auf dessen Bildschirm Daten von einem Bluttest angezeigt werden. ORF

Kontaktadressen:

Klinisches Institut für Labormedizin
MedUni Wien Biobank
Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 40400 53560
labormedizin.meduniwien.ac.at
www.biobank.at
www.meduniwien.ac.at/biobank
Zentrum für Virologie
Kinderspitalgasse 15, 1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 40160-65500
viro.meduniwien.ac.at
10. Jänner 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Bluttests

Beim neuesten Bluttest, der aufhorchen lässt, geht es um die Früherkennung von ALS, einer schweren Erkrankung des Nervensystems, die zu einer fortschreitenden Lähmung der Muskulatur führt. Auch zur Früherkennung von Darmkrebs gibt es bereits Bluttests. Zuletzt hat ein Forschungsteam der MedUni Wien den ersten Bluttest entwickelt, mit dem man das Risiko, an Multiple Sklerose zu erkranken, bereits Jahre vor dem Eintreten erster Symptome erkennen kann. Wie vielversprechend ist diese Entwicklung also, und was wird sich bald noch aus dem Blut lesen können? Das erläutert DDr. Helmuth Haslacher, Leiter der Flüssigproben-Biobank der Medizinischen Universität Wien.
Ap. Prof. Priv.-Doz. Mag. DDr. Helmuth Haslacher beim Interview im "Bewusst gesund"-Studio ORF

Kontakt:

Ap. Prof. Priv.-Doz. Mag. DDr. Helmuth Haslacher, BSc BA
Senior Consultant for Laboratory Medicine (Head of Preanalytics and Biobank, Head of Hematological Diagnostics)
Head of MedUni Wien Biobank (Liquid Collections)
Department of Laboratory Medicine
MedUni Wien Biobank
Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien
Tel.: +43 (0)1 40400 53190
Mobil: +43 (0)676 6022983
www.biobank.at
www.meduniwien.ac.at/biobank
www.akhwien.at
10. Jänner 2026, 17.30 Uhr

Neujahrsvorsatz Gewichtsverlust

Es ist ein klassischer Neujahrsvorsatz: Rund zwei Drittel der Österreicherinnen und Österreicher haben sich vorgenommen abzunehmen. Insgesamt wollen sie, so lässt es sich anhand einer Umfrage errechnen, 44.000 Tonnen Fett verlieren. Aber wie? Grundsätzlich gibt es kein Patentrezept, das für alle gilt – außer, dass der Kalorienverbrauch höher sein muss als die Kalorienzufuhr. Und dafür ist nicht immer die große Umstellung nötig, oft reichen kleine Rädchen, an denen man schraubt. So hat es auch eine Niederösterreicherin geschafft, insgesamt 16 Kilogramm abzunehmen. Sie hat damit begonnen, etwas weniger zu essen und zusätzlich moderat Sport zu treiben. Laut einer amerikanischen Studie würde es – in Kombination mit Bewegung – oft ausreichen, beispielsweise auf eine Semmel am Tag zu verzichten, um Gewicht zu verlieren. Ein Kardinalfehler sei allerdings, dass sich Menschen oft nach dem Sport mit zu viel Essen belohnen.
„Bewusst gesund“ zeigt, wie Sport und Ernährung zusammenhängen und mit welchen kleinen Tricks man Kalorien einsparen bzw. zusätzlich verbrennen kann.
Gestaltung: Steffi Zupan

Links:

Rezept: Topfen-Frucht-Auflauf

Zutaten:
250 g Topfen
1 Ei
1 TL Vanilleetrakt
1 EL brauner Zucker
1 Handvoll Beeren
2 EL Mandelblättchen
Der Topfen-Frucht-Auflauf wird mit einem Messer auf ein blaues Teller gelegt. ORF
Zubereitung:
Topfen mit Ei, Zucker und Vanille gut verrühren, in eine feuerfeste Form gießen und mit Beeren und Mandelblättchen bestreuen.  Bei 180 °C ca. 15 Minuten backen.
10. Jänner 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Roemheld-Syndrom

Das sogenannte Roemheld-Syndrom ist wenig bekannt. Dieser Begriff, benannt nach dem Entdecker, beschreibt Symptome, die einer Herzerkrankung ähneln – ausgelöst werden sie aber durch Gasansammlungen im Darm. Es beginnt mit einem harmlosen Völlegefühl, gefolgt von einem unangenehmen Druck im Oberbauch, und kann bei den Betroffenen zu Beschwerden wie Herzrasen, Atemnot und Angstattacken führen. Weil es aber eben die typischen Symptome einer Herzerkrankung aufweist, obwohl das Herz eigentlich gesund ist, wird das Roemheld-Syndrom zunächst oft nicht erkannt oder falsch diagnostiziert, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.
Prof. Dr. Siegfried Meryn  erklärt das Roemheld‑Syndrom und seine Symptome neben einer grafischen Infotafel. ORF

Links:

10. Jänner 2026, 17.30 Uhr

Billardmeisterin - mit 77 in Topform!

Billard ist weit mehr als ein Kaffeehausspiel oder Zeitvertreib – es ist auch eine Wettkampf-Sportart, die Konzentration, Technik und strategisches Denken auf höchstem Niveau erfordert. Ob im Pool, Snooker oder Karambol – Billard vereint körperliche Kontrolle, mentale Stärke und sportlichen Ehrgeiz wie kaum eine andere Präzisionssportart. Neben körperlicher Fitness sind Ruhe, Ausdauer und ein gutes Auge entscheidend. Das macht Billard zu einem Sport, der Alters- und Geschlechtergrenzen überwindet und Menschen auf allen Leistungsstufen begeistert – vom ambitionierten Jugendlichen bis zur erfahrenen Seniorin.
Ingrid Englbrecht beim Interview in einem Billard-Raun, während alte Fotos von ihr vom Billardspielen eingeblendet werden. ORF
Das beweist die 77-jährige Wienerin Ingrid Englbrecht, die 2025 Staatsmeisterin wurde und auch dieses Jahr wieder bei den Österreichischen Staatsmeisterschaften antreten wird.
Gestaltung: Steffi Zupan

Links:

Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
Kontakt

Ihr Draht zur Redaktion „bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „bewusst gesund“
1136 Wien