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Christine Reiler
In einer Zeit, in der Stress, ein hektischer Alltag und auch ungesunde Ernährungsweisen den Organismus zunehmend belasten, gewinnt – vor allem in der Fastenzeit – das Basenfasten immer mehr an Bedeutung. Diese milde Form des Fastens setzt nicht auf radikalen Verzicht, sondern auf eine bewusste Ernährung und eine nachhaltige Entlastung des Körpers.
Beim Basenfasten nimmt man über einen begrenzten Zeitraum ausschließlich basenbildende Lebensmittel zu sich – vor allem frisches Gemüse, reife Früchte, Kräuter, Keimlinge und hochwertige Pflanzenöle. Ziel ist es, den Säure-Basen-Haushalt zu unterstützen und dem Stoffwechsel eine Regenerationspause zu ermöglichen. Gestaltung: Veronika Brix

Kontakt:

Marianne Schindlecker
3100 St.Pölten, Schreinergasse 7
3163 Rohrbach, Dreikreuzstraße 37
Tel.: +43 (0)664 398 2240
E-Mail: info@mschindlecker.at
www.mschindlecker.at/wordpress

Rezepte:

Hirsebrei

1 Tasse Hirse
2 Tassen Wasser
Prise Salz
Zimt
2 Löffel Leinöl
Mandeln
Obst nach Wahl
Zubereitung:
Hirse abspülen, 20 Minuten mit Zimtstange kochen, bis sie auf gepufft ist. Danach mit Leinöl und Obst warm genießen.

Karfiol aus dem Rohr

½ Karfiol
1 Birne
2 EL Mandeln
1 Schalotte
2 EL Zitronensaft
3 EL Olivenöl
1 TL Ras-el-Hanout (alternativ: Curry- und Paprikapulver)
Zubereitung:
Backrohr auf 200°C vorheizen. Karfiolröschen zerteilen, Birne und Schalotte schneiden, Mandeln hacken und alles mit Olivenöl vermischen, würzen und 15 im Rohr backen. Danach einmal umrühren und weitere 15 min backen.

Selleriecremesuppe:

1 Knollensellerie
1 Karotte
1 Pastinake
1 EL Olivenöl
1 L Gemüsebrühe
1 EL Zitronensaft
1 Prise Bio-Zitronenschale
Salz
gemischte Kräuter
1 EL Mandelblättchen
Zubereitung:
Gemüse schneiden und in Brühe kochen, bis alles weich ist. Pürieren und würzen. Mit Mandeln anrichten, genießen!
21. Februar 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Fastenmethoden

Fasten bedeutet mehr als nur auf Nahrung zu verzichten. Es geht um bewusste Essenspausen, die dem Körper Zeit geben, sich zu erholen. Verschiedene Formen des Fastens wie beispielsweise Heilfasten oder Intervallfasten stehen dabei zur Auswahl. Studien zeigen, dass Fasten positive Effekte auf den Stoffwechsel und Entzündungsprozesse im Körper haben kann. Wichtig ist jedoch, die passende Methode zu wählen und gesundheitliche Voraussetzungen zu berücksichtigen. Richtig umgesetzt kann Fasten das Wohlbefinden steigern und neue Energie geben. Fastenexpertin Elisabeth Rabeder erklärt, welche Arten des Fastens es gibt und worauf man achten sollte.

Buchtipp:

Fasten: Reset
Deine Energie-Kur für zuhause
Elisabeth Rabeder
KNEIPP Verlag
21. Februar 2026, 17.30 Uhr

Karpaltunnelsyndrom: Neue Operationsmethode mit Ultraschall

Das Karpaltunnelsyndrom zählt zu den häufigsten Nervenerkrankungen der Hand und betrifft Hunderttausende Menschen. Wenn der so genannte Karpaltunnel am Handgelenk eingeengt ist, kann das zu Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen in der Hand führen. Eine neue minimalinvasive Operationsmethode unter Ultraschallkontrolle macht nun eine schonende Behandlung dieser Erkrankung möglich. Der Eingriff dauert nur kurz, erfordert lediglich eine lokale Anästhesie und der Schnitt in die Haut hat ein minimales Ausmaß. Die Folge sind weniger postoperative Schmerzen, kaum Narbenbildung und eine schnellere Wiedererlangung der Handfunktion. Die Patientinnen und Patienten verlassen kurz nach der Operation wieder das Krankenhaus und können ihre Hand bereits kurz nach dem Eingriff wieder im Alltag einsetzen. „Bewusst gesund“ war bei einer Operation dabei.
Gestaltung: Stefanie Zupan

Links:

21. Februar 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Hüftgelenksödem

Als Knochenmarksödem im Hüftbereich wird eine Schwellung im inneren Teil des Hüftknochens bezeichnet, die durch eine Ansammlung von überschüssiger Flüssigkeit entsteht. Dies kann aufgrund verschiedener Umstände auftreten, wie zum Beispiel nach einer Verletzung – etwa einer Prellung – oder bei bestimmten Krankheiten. Typisch sind ein spontaner Schmerz in der Hüfte und Bewegungseinschränkungen im Bereich der Hüftgelenke. Welche Therapiemöglichkeiten es gibt, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Links:

21. Februar 2026, 17.30 Uhr

Permanent Make-up: Risiken und Nebenwirkungen

Permanent Make-up ist ein ständig zunehmender Trend: Viele Frauen wollen sich nicht täglich schminken und lassen sich zwecks Zeitersparnis beispielsweise Lidstriche, Lippenkonturen oder auch fülligere Augenbrauen dauerhaft als Tattoo stechen – Permanent Make-up ist in der Regel nichts anderes als eine Form des Tätowierens. Die gesundheitlichen Risiken dabei reichen von Unverträglichkeiten gegenüber den benutzten Farben über Vernarbungen bis hin zur Störung des Tränenflusses. Eine schlecht gemachte, entstellende Gesichtstätowierung kann zudem zur psychischen Belastung für die Betroffenen werden, da sie sich meist nicht verbergen lässt. Solche „verpfuschten“ Gesichtstattoos müssen in vielen Fällen – etwa mittels Laserbehandlung – medizinisch entfernt werden. So auch im Fall einer jungen Volksschullehrerin.
Gestaltung: Christian Kugler

Links:

ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

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ORF nachlese Februar 2026

Das Roemheld-Syndrom

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Haben Sie schon einmal vom Roemheld- Syndrom gehört? Dieser wenig bekannte Ausdruck beschreibt Symptome, die einer Herzerkrankung ähneln. Ausgelöst werden diese aber durch übermäßige Gasansammlungen im Darm. Betroffene klagen über Völlegefühl, einen unangenehmen Druck im Oberbauch oder sogar Herzrasen, Atemnot und Angstattacken.

Was unsere Anatomie damit zu tun hat

Oft wird das Roemheld- Syndrom, auch gastro-kardiales Syndrom genannt, zunächst nicht erkannt, weil es die typischen Symptome einer Herz-erkrankung aufweist, obwohl das Herz eigentlich gesund ist. Das hat etwas mit unserer Anatomie zu tun. Sehr vereinfacht kann man sich das so vorstellen: Wir haben hinter dem Brustbein die Speiseröhre laufen. Direkt unter dem Rippenbogen, vorne am Brustkorb das Zwerchfell und hinter der linken Brust das Herz. Durch die Nähe der Speiseröhre zum Herzen können in seltenen Fällen über reflektorische Mechanismen Herzrhythmusstörungen begünstigt werden.

Eine Irritation, die sich auf das Herz überträgt

Das Entscheidende geschieht, wenn man Gase oder Luft im Darm hat, und dadurch Druck- und Lageveränderungen im Brustraum entstehen, die Herzsymptome triggern können. Die Symptome sind dann plötzlich so, als hätte man Herzprobleme: Rhythmusstörungen, Extrasystolen, also Extra- Schläge, Kurzatmigkeit, ein Druckgefühl über dem Herzen, als hätte man eine Angina pectoris. Doch in Wahrheit ist der Auslöser das hochgedrückte Zwerchfell, und weil diese Irritation auf das Herz übertragen wird.

Die Diagnose

Wichtig ist, organische Herz-erkrankungen auszuschließen. Ihr Arzt des Vertrauens wird ein EKG oder eine Echokardiografie durchführen, um hier Klarheit zu bekommen und das Roemheld- Syndrom zu bestätigen.

Erfolgversprechende Maßnahmen

Was kann man nun gegen das bestätigte Syndrom und die damit verbundenen Beschwerden tun? Grundsätzlich braucht es hier keine Medikamente, sondern eher eine Ernährungsumstellung und Maßnahmen gegen die Ursachen der übermäßigen Gasbildung. Das Entscheidende ist, dass das Zwerchfell abgesenkt wird. Hat man diese Probleme etwa durch Übergewicht, kann eine Gewichtsreduktion helfen.
In puncto Ernährung sollte man blähende Lebensmittel, fettreiche Speisen oder kohlensäurehaltige Getränke vermeiden. Alles, was zur Gasbildung im Darm führen kann, hebt das Zwerchfell. Auch ein Zuviel, also übermäßiges Essen, kann die Beschwerden verschlechtern. Gut helfen können zudem verdauungsfördernde Tees wie Fenchel, Anis und Kümmel. Sie alle wirken entgasend und entspannend auf den Verdauungstrakt. Und auch Bewegung ist immer ein guter Tipp. Aber das Wichtigste ist, dass Sie sich keine Sorgen machen. Das Herz ist in dieser Situation gesund und Sie brauchen diesbezüglich keine Angst zu haben.

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14. Februar 2026, 17.30 Uhr

Liebe und Lust - Sexualität hat kein Ablaufdatum

Am Valentinstag geht es um die Liebe. Dazu gehört auch die körperlichen Liebe – und die ist keine Frage des Alters. Sexualität begleitet uns ein Leben lang. Im Laufe der Zeit verändert sie sich vielleicht, verschiebt sich in ihren Ausdrucksformen, bleibt aber ein zentraler Bestandteil von Nähe, Intimität und Lebensfreude.
„Bewusst gesund“ widmet sich diesem Thema, das noch immer häufig tabuisiert oder mit Vorurteilen belegt ist: Sex im Alter. Dabei geht es nicht nur um körperliche Aspekte, sondern auch um Fragen der Partnerschaft, des Selbstbilds und der gesellschaftlichen Wahrnehmung.
Gestaltung: Steffi Zupan
Eine vierteilige Collage zeigt ein Paar beim Umarmen auf dem Sofa, ein Paar das die Hände in Herzform vor einem Wasserfall hält, eine sinnliche Handberührung und ein Paar kurz vor einem Kuss im Freien. ORF

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14. Februar 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Sexualität im Laufe des Lebens

Sexuelle Gesundheit ist ein wesentlicher Teil der allgemeinen Gesundheit – auch im fortgeschrittenen Alter. Die WHO definiert sie als körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden in Bezug auf Sexualität. Viele ältere Menschen erleben sexuelle Beschwerden, etwa durch chronische Erkrankungen, psychische Belastungen oder Medikamente. Dennoch bleiben diese Probleme, die von Erektionsstörungen bis zu Libido-Problemen reichen, oft unbehandelt. Fachleute betonen: Offene Gespräche, medizinische Abklärung und bessere Aufklärung können die Lebensqualität deutlich verbessern. Sexuelle Gesundheit sollte in jedem Lebensalter selbstverständlich zur Gesundheitsvorsorge gehören, erklärt Sexualmedizinerin Barbara Maier.
Barbara Maier, Fachärztin für Frauenheilkunde, beim Interview im "Bewusst gesund"-Studio ORF

Kontakt:

Univ.- Prof.in DDr. Barbara Maier
Medizinischen Privatuniversität Burgenland sowie Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Campus Prater, Freudplatz 1, A-1020 Wien
Tel.: +43 (0)1 798 40 98
Fax + 43 (0)1 798 40 98 / 900
E-Mail rektorat@sfu.ac.at
Univ.-Prof. DDr. med. Barbara Maier
Marktgasse 2/1. Stock, 1090 Wien
Mobil: +43 (0)664 / 35 33 202
E-Mail: barbara.maier@aon.at
ddr-barbara-maier.at

Buchtipp:

In einem Garten sitzt eine Frau auf einem Terrassenboden im Garten und lässt einen kleinen weißen Pudel auf den Hinterbeinen „Pfötchen geben“. ORF
14. Februar 2026, 17.30 Uhr

Der Haustier-Effekt: Antidepressivum auf vier Pfoten

ORF
Die heilsame Wirkung von Haustieren ist vielfach untersucht. Allein die Anwesenheit von Hunden, Katzen und Co wirkt entspannend auf Menschen und lässt den Blutdruck und die Herzfrequenz sinken. Haustiere sind ein gutes Mittel gegen Einsamkeit. Wer einen Hund betreut, muss zudem täglich aus dem Haus und macht so regelmäßig Bewegung. Wie gut und vielfältig so ein Antidepressivum auf vier Pfoten tatsächlich wirken kann, zeigt das Beispiel einer Frau aus Niederösterreich.
Gestaltung: Christian Kugler

Links:

14. Februar 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Bauchaortenaneurysma

Wenn die Spannkraft des Gewebes der Aortenwand nachlässt und sich die Bauchschlagader an einer Stelle dehnt und ausbuchtet, spricht man von einem Aneurysma der Bauchschlagader. Vorsorgeuntersuchungen spielen hier eine essenziell wichtige Rolle, um ein Bauchaortenaneurysma rechtzeitig zu erkennen. Dieses ist mit 90 Prozent die häufigste Form der Aneurysmen.
Prof. Dr. Siegfried Meryn  steht im Studio neben einer Infotafel zum Thema „Bauchaorten‑Aneurysma“ mit Definition und Risikofaktoren. ORF
Welche Ursachen dahinterstecken und wie gefährlich ein Aneurysma bei einem Einriss sein kann, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Links:

14. Februar 2026, 17.30 Uhr

ROTE NASEN Clowndoctors - Die heilsame Wirkung des Lachens

Seit mehr als 30 Jahren bringen die ROTE NASEN Clowndoctors mit einer kleinen roten Nase Leichtigkeit und Freude in Krankenhäuser. In ihrer Verkleidung schlüpfen sie in eine andere Rolle, um Kinder und Jugendliche spielerisch abzulenken, zu trösten und Vertrauen zu schaffen. Die Begegnungen wirken direkt auf die menschlichen Beziehungen im Krankenhaus – Lachen verbindet, baut Stress ab und unterstützt den Heilungsprozess.
Dabei sind die Clowns nicht nur Begleiter in den Zimmern, sondern begleiten die Patientinnen und Patienten auch bei Untersuchungen und Operationen.
Gestaltung: Denise Kracher
In einem Krankenzimmer stehen eine Frau und ein Mann als Clowns verkleidet mit Roten Nasen am Bett, während im Vordergrund ein Kind die Hand zum Winken hebt. ORF

Links:

Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
Kontakt

Ihr Draht zur Redaktion „bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „bewusst gesund“
1136 Wien