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Christine Reiler
Am Valentinstag geht es um die Liebe. Dazu gehört auch die körperlichen Liebe – und die ist keine Frage des Alters. Sexualität begleitet uns ein Leben lang. Im Laufe der Zeit verändert sie sich vielleicht, verschiebt sich in ihren Ausdrucksformen, bleibt aber ein zentraler Bestandteil von Nähe, Intimität und Lebensfreude.
„Bewusst gesund“ widmet sich diesem Thema, das noch immer häufig tabuisiert oder mit Vorurteilen belegt ist: Sex im Alter. Dabei geht es nicht nur um körperliche Aspekte, sondern auch um Fragen der Partnerschaft, des Selbstbilds und der gesellschaftlichen Wahrnehmung.
Gestaltung: Steffi Zupan
Eine vierteilige Collage zeigt ein Paar beim Umarmen auf dem Sofa, ein Paar das die Hände in Herzform vor einem Wasserfall hält, eine sinnliche Handberührung und ein Paar kurz vor einem Kuss im Freien. ORF

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14. Februar 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Sexualität im Laufe des Lebens

Sexuelle Gesundheit ist ein wesentlicher Teil der allgemeinen Gesundheit – auch im fortgeschrittenen Alter. Die WHO definiert sie als körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden in Bezug auf Sexualität. Viele ältere Menschen erleben sexuelle Beschwerden, etwa durch chronische Erkrankungen, psychische Belastungen oder Medikamente. Dennoch bleiben diese Probleme, die von Erektionsstörungen bis zu Libido-Problemen reichen, oft unbehandelt. Fachleute betonen: Offene Gespräche, medizinische Abklärung und bessere Aufklärung können die Lebensqualität deutlich verbessern. Sexuelle Gesundheit sollte in jedem Lebensalter selbstverständlich zur Gesundheitsvorsorge gehören, erklärt Sexualmedizinerin Barbara Maier.
Barbara Maier, Fachärztin für Frauenheilkunde, beim Interview im "Bewusst gesund"-Studio ORF

Kontakt:

Univ.- Prof.in DDr. Barbara Maier
Medizinischen Privatuniversität Burgenland sowie Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Campus Prater, Freudplatz 1, A-1020 Wien
Tel.: +43 (0)1 798 40 98
Fax + 43 (0)1 798 40 98 / 900
E-Mail rektorat@sfu.ac.at
Univ.-Prof. DDr. med. Barbara Maier
Marktgasse 2/1. Stock, 1090 Wien
Mobil: +43 (0)664 / 35 33 202
E-Mail: barbara.maier@aon.at
ddr-barbara-maier.at

Buchtipp:

In einem Garten sitzt eine Frau auf einem Terrassenboden im Garten und lässt einen kleinen weißen Pudel auf den Hinterbeinen „Pfötchen geben“. ORF
14. Februar 2026, 17.30 Uhr

Der Haustier-Effekt: Antidepressivum auf vier Pfoten

ORF
Die heilsame Wirkung von Haustieren ist vielfach untersucht. Allein die Anwesenheit von Hunden, Katzen und Co wirkt entspannend auf Menschen und lässt den Blutdruck und die Herzfrequenz sinken. Haustiere sind ein gutes Mittel gegen Einsamkeit. Wer einen Hund betreut, muss zudem täglich aus dem Haus und macht so regelmäßig Bewegung. Wie gut und vielfältig so ein Antidepressivum auf vier Pfoten tatsächlich wirken kann, zeigt das Beispiel einer Frau aus Niederösterreich.
Gestaltung: Christian Kugler

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14. Februar 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Bauchaortenaneurysma

Wenn die Spannkraft des Gewebes der Aortenwand nachlässt und sich die Bauchschlagader an einer Stelle dehnt und ausbuchtet, spricht man von einem Aneurysma der Bauchschlagader. Vorsorgeuntersuchungen spielen hier eine essenziell wichtige Rolle, um ein Bauchaortenaneurysma rechtzeitig zu erkennen. Dieses ist mit 90 Prozent die häufigste Form der Aneurysmen.
Prof. Dr. Siegfried Meryn  steht im Studio neben einer Infotafel zum Thema „Bauchaorten‑Aneurysma“ mit Definition und Risikofaktoren. ORF
Welche Ursachen dahinterstecken und wie gefährlich ein Aneurysma bei einem Einriss sein kann, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.

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14. Februar 2026, 17.30 Uhr

ROTE NASEN Clowndoctors - Die heilsame Wirkung des Lachens

Seit mehr als 30 Jahren bringen die ROTE NASEN Clowndoctors mit einer kleinen roten Nase Leichtigkeit und Freude in Krankenhäuser. In ihrer Verkleidung schlüpfen sie in eine andere Rolle, um Kinder und Jugendliche spielerisch abzulenken, zu trösten und Vertrauen zu schaffen. Die Begegnungen wirken direkt auf die menschlichen Beziehungen im Krankenhaus – Lachen verbindet, baut Stress ab und unterstützt den Heilungsprozess.
Dabei sind die Clowns nicht nur Begleiter in den Zimmern, sondern begleiten die Patientinnen und Patienten auch bei Untersuchungen und Operationen.
Gestaltung: Denise Kracher
In einem Krankenzimmer stehen eine Frau und ein Mann als Clowns verkleidet mit Roten Nasen am Bett, während im Vordergrund ein Kind die Hand zum Winken hebt. ORF

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ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

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ORF nachlese Februar 2026

Das Roemheld-Syndrom

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Haben Sie schon einmal vom Roemheld- Syndrom gehört? Dieser wenig bekannte Ausdruck beschreibt Symptome, die einer Herzerkrankung ähneln. Ausgelöst werden diese aber durch übermäßige Gasansammlungen im Darm. Betroffene klagen über Völlegefühl, einen unangenehmen Druck im Oberbauch oder sogar Herzrasen, Atemnot und Angstattacken.

Was unsere Anatomie damit zu tun hat

Oft wird das Roemheld- Syndrom, auch gastro-kardiales Syndrom genannt, zunächst nicht erkannt, weil es die typischen Symptome einer Herz-erkrankung aufweist, obwohl das Herz eigentlich gesund ist. Das hat etwas mit unserer Anatomie zu tun. Sehr vereinfacht kann man sich das so vorstellen: Wir haben hinter dem Brustbein die Speiseröhre laufen. Direkt unter dem Rippenbogen, vorne am Brustkorb das Zwerchfell und hinter der linken Brust das Herz. Durch die Nähe der Speiseröhre zum Herzen können in seltenen Fällen über reflektorische Mechanismen Herzrhythmusstörungen begünstigt werden.

Eine Irritation, die sich auf das Herz überträgt

Das Entscheidende geschieht, wenn man Gase oder Luft im Darm hat, und dadurch Druck- und Lageveränderungen im Brustraum entstehen, die Herzsymptome triggern können. Die Symptome sind dann plötzlich so, als hätte man Herzprobleme: Rhythmusstörungen, Extrasystolen, also Extra- Schläge, Kurzatmigkeit, ein Druckgefühl über dem Herzen, als hätte man eine Angina pectoris. Doch in Wahrheit ist der Auslöser das hochgedrückte Zwerchfell, und weil diese Irritation auf das Herz übertragen wird.

Die Diagnose

Wichtig ist, organische Herz-erkrankungen auszuschließen. Ihr Arzt des Vertrauens wird ein EKG oder eine Echokardiografie durchführen, um hier Klarheit zu bekommen und das Roemheld- Syndrom zu bestätigen.

Erfolgversprechende Maßnahmen

Was kann man nun gegen das bestätigte Syndrom und die damit verbundenen Beschwerden tun? Grundsätzlich braucht es hier keine Medikamente, sondern eher eine Ernährungsumstellung und Maßnahmen gegen die Ursachen der übermäßigen Gasbildung. Das Entscheidende ist, dass das Zwerchfell abgesenkt wird. Hat man diese Probleme etwa durch Übergewicht, kann eine Gewichtsreduktion helfen.
In puncto Ernährung sollte man blähende Lebensmittel, fettreiche Speisen oder kohlensäurehaltige Getränke vermeiden. Alles, was zur Gasbildung im Darm führen kann, hebt das Zwerchfell. Auch ein Zuviel, also übermäßiges Essen, kann die Beschwerden verschlechtern. Gut helfen können zudem verdauungsfördernde Tees wie Fenchel, Anis und Kümmel. Sie alle wirken entgasend und entspannend auf den Verdauungstrakt. Und auch Bewegung ist immer ein guter Tipp. Aber das Wichtigste ist, dass Sie sich keine Sorgen machen. Das Herz ist in dieser Situation gesund und Sie brauchen diesbezüglich keine Angst zu haben.

Download:

Ein Mann an einem Konzertflügel und Opernsänger Andreas Mattersberger proben in einem hellen modernen Musikraum mit Blick nach draußen. ORF
7. Februar 2026, 17.30 Uhr

Medizin-Netzwerk für Musiker:innen

ORF
Musizieren verlangt dem Körper einiges ab – ob bei Profis oder ambitionierten Hobbymusikerinnen und -musikern. Verkrampfte Haltungen, schmerzende Gelenke oder überbeanspruchte Stimmbänder gehören oft zum Alltag. In Innsbruck gibt es nun erstmals in Österreich eine spezialisierte Anlaufstelle: das „Netzwerk Musikermedizin“. Mehrere Kliniken arbeiten hier vernetzt zusammen, um individuell und fächerübergreifend zu helfen – bevor aus kleinen Beschwerden große Probleme werden. Das Angebot richtet sich an alle, die mit Leidenschaft musizieren – ganz gleich auf welchem Niveau.
Gestaltung: Denise Kracher

Links:

Simone Graf, HNO-Fachärztin
hss.tirol-kliniken.at/page.cfm?vpath=index 
Homepage Netzwerk-Musikermedizin
www.i-med.ac.at/musikermedizin
7. Februar 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Herzinfarktrisiko bei Kälte

Der Winter 2026 hat sich bisher von seiner besonders frostigen Seite gezeigt. In Teilen Österreichs wurden im Jänner sogar Temperaturen von bis zu –25 °C gemessen. Kalte Temperaturen stellen das Herz-Kreislauf-System vor besondere Herausforderungen. Beim Wechsel vom Warmen ins Kalte ziehen sich die Blutgefäße zusammen, der Blutdruck steigt und das Herz muss gegen einen erhöhten Widerstand arbeiten. Vor allem bei bestehenden Herzerkrankungen kann dies zu Angina-Pectoris-Beschwerden oder im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt führen. Gleichzeitig eröffnen derzeit medizinische Fortschritte neue Perspektiven in der Kardiologie. Moderne Therapien ermöglichen heute eine gezielte Beeinflussung der Blutgerinnung, was insbesondere für Patientinnen und Patienten mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall von großer Bedeutung ist.
Dank präziserer Diagnostik und dem zunehmenden Einsatz der Präzisionsmedizin können Herzerkrankungen früher erkannt und individueller behandelt werden, erklärt Dr. Lukas Fiedler, Kardiologe und Sekretär der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft.
Kardiologe Lukas Fiedler im Gespräch im "Bewusst gesund"-Studio ORF

Kontakt:

Prof.PD Mag. Dr. Lukas Fiedler
Facharzt für Innere Medizin | Kardiologie | Angiologie
Leiter der interventionellen Kardiologie, Privatklinik Confraternität Wien
Breitenfurter Straße 372D/9/26, 1230 Wien
www.lukasfiedler.at

Artikel:

Kirschblüten rahmen den schneebedeckten Fudschijama vor blauem Himmel. ORF
7. Februar 2026, 17.30 Uhr

Hitze und Druck gegen Metastasen

ORF
Chemotherapie wird normalerweise systemisch verabreicht, das heißt, per Infusion oder Tablette vom ganzen Körper aufgenommen – nur ein kleiner Teil davon landet über das Blut beim Tumor. Ein sehr ineffektiver Weg, noch dazu mit oft starken Nebenwirkungen wie Übelkeit, Nervenschäden oder bleierner Müdigkeit. Die Forschung ist schon lange bemüht, hier andere Methoden zu finden, und in einem bestimmten Bereich ist das auch schon gelungen. Beim Befall des Bauchfells mit Krebsgeschwüren kommt die sogenannte HIPEC-Therapie zum Einsatz. Einfach erklärt: HIPEC wird unmittelbar nach einer großen Bauchoperation angewandt, bei der alle sichtbaren Metastasen am Bauchfell und den benachbarten Organen chirurgisch entfernt werden. Während der Patient bzw. die Patientin noch in Narkose ist, wird der Bauchraum unter Druck und Wärme mit einem flüssigen Chemotherapeutikum gespült.
Gestaltung: Christian Kugler
In einem klinischen Raum stehen Chirurgin Claudia Koppitsch und Chirurg Friedrich Kober vor einem medizinischen Gerät. ORF
Chirurgin Claudia Koppitsch und Chirurg Friedrich Kober

Links:

7. Februar 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema „Familiäres Parkinson“

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung mit fortschreitenden Bewegungsstörungen. Ausgelöst wird diese durch das Absterben von Nervenzellen, die Bewegungen kontrollieren. Parkinson gilt nicht als Erbkrankheit im eigentlichen Sinne. Dennoch gibt es das sogenannte „Familiäre Parkinson“ – eine seltene, genetisch bedingte Form der Parkinson-Krankheit. Was diese Erkrankung kennzeichnet, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.
Prof. Dr. Siegfried Meryn erklärt die Symptome zu familiärem Parkinson, die auch über eine Grafik links eingeblendet sind. ORF

Links:

7. Februar 2026, 17.30 Uhr

Capoeira - Kampftanz mit positiven Nebenwirkungen

Immer mehr Menschen in Österreich entdecken Capoeira, die brasilianische Kampfkunst mit rhythmischen Wurzeln, als vielseitiges Ganzkörpertraining. Ursprünglich von afrikanischen Sklaven in Brasilien entwickelt, verbindet Capoeira Elemente aus Tanz, Akrobatik und Kampfkunst. Das Ergebnis ist ein fließendes, dynamisches Training, das gleichermaßen Kraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit schult. Zudem fördert der Kampftanz mentale Stärke und Lebensfreude.
Mehrere Personen trainieren barfuß in einer Turnhalle gemeinsam Kampfsport‑ und Bewegungstechniken. ORF
In Brasilien wird Capoeira teilweise sogar zur Symptomlinderung bei Parkinson-Patientinnen und -Patienten eingesetzt. Anders als viele andere Sportarten ist Capoeira kein Wettkampf, sondern ein Spiel – die sogenannte Roda –, in dem zwei Spieler:innen miteinander improvisieren und aufeinander reagieren.
Gestaltung: Steffi Zupan
Vem Camará Capoeira Wien
E-Mail: info@vemcamaracapoeira.at
www.vemcamaracapoeira.at

Weitere Links:

Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
Kontakt

Ihr Draht zur Redaktion „bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „bewusst gesund“
1136 Wien