14. Dezember 2019

Tiefliegende Venenthrombosen

Über erste Anzeichen und Therapie informiert Univ. Prof. Dr. Sabine Eichinger-Hasenauer.
15.000 Menschen in Österreich erleiden jährlich eine Venenthrombose. Operationen sind nur ein möglicher Auslöser, auch die Hormone spielen eine entscheidende Rolle. Sind oberflächliche Thrombosen meist mit dem freien Auge zu erkennen, machen sich tiefliegende Venenthrombosen durch Schmerzen bemerkbar, die einem Muskelkater sehr ähnlich sind. Als Standardtherapie werden Gerinnungshemmer eingesetzt. Werden Thrombosen nicht behandelt, können sich Gerinnsel lösen und eine Lungenembolie verursachen. Trotzdem warnt Prof. Dr. Sabine Eichinger-Hasenauer, Leiterin der Thrombose-Ambulanz am AKH in Wien, vor einer Behandlung auf Verdacht.

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