bewusst_gesund_christine_reiler
Christine Reiler
Es war eine niederschmetternde Diagnose, die eine junge Vorarlbergerin vor bald 20 Jahren erfahren musste. Ein Astrozytom, also ein Gehirntumor, der sehr schlecht zu behandeln ist. Bis heute lebt die Patientin jedoch mit diesem Tumor. Die moderne Medizin macht es möglich – konkret eine fast zehnstündige Gehirnoperation, während der Patientinnen bzw. Patienten immer wieder im OP-Saal aus der Narkose aufgeweckt werden, um kognitive Aufgaben zu lösen. Nur so kann chirurgisch sichergestellt werden, dass gesunde Teile – beispielsweise des Sprachzentrums – nicht verletzt werden.
Ihr Ehemann hat die Vorarlbergerin mit dem „Feind in ihrem Kopf“ über viele Jahre hinweg mit der Kamera begleitet.
Gestaltung: Christian Kugler

TV-Tipp:

Link:

Patientin Eva Amann:
4eyes2view - Team
3. Oktober 2026

Studiogespräch: Absencen - wenn das Bewusstsein kurz aussetzt

Epileptische Anfälle können sehr unterschiedlich aussehen und müssen nicht immer mit Stürzen oder heftigen Krämpfen einhergehen. Bei sogenannten Absencen kommt es zu kurzen Bewusstseinspausen, in denen Betroffene für einige Sekunden nicht ansprechbar sind und eine begonnene Tätigkeit plötzlich unterbrechen. Für Außenstehende sind diese Anfälle daher oft schwer zu erkennen. Auch ungewöhnliche Bewegungen, plötzliche Verhaltensänderungen oder besondere Wahrnehmungen können auf einen epileptischen Anfall hindeuten.
Wie wenig bekannt diese Form der Erkrankung ist, zeigt auch ein aktueller Fall aus dem Profifußball: Bayern-München-Spieler Jamal Musiala hat öffentlich gemacht, dass bei ihm vorübergehend auftretende Absencen festgestellt wurden, und damit das Thema stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.

Kontakte:

Dr. Martin Krenn
Universitätsklinik für Neurologie
Medizinische Universität Wien
https://neurologie.meduniwien.ac.at
Epilepsie Dachverband Österreich
Kaltenleutgebnerstraße 24/10.1D; 1230 Wien
E-Mail: office@epilepsie.at
www.epilepsie.at

Link:

3. Oktober 2026

Stark ohne Studio - Krafttraining zu Hause

Es geht um weit mehr als nur ein paar Liegestütze im Wohnzimmer, wenn man Krafttraining zu Hause durchführen will. Entscheidend ist der gezielte Reiz auf die Muskulatur. Im Fokus stehen zentrale Prinzipien wie Intensität, Wiederholungen und Progression – also die stetige Steigerung der Belastung, die notwendig ist, um Fortschritte zu erzielen. Auch ohne große Geräte lässt sich dieser Trainingsreiz setzen: mit dem eigenen Körpergewicht, Alltagsgegenständen oder kleinen Hilfsmitteln. „Bewusst gesund“ zeigt, wie das geht.
Gestaltung: Steffi Zupan

Links:

ORF Initiative: WIR BEWEGEN ÖSTERREICH 7.9. – 26.10.2026

Bis zum Nationalfeiertag läuft auch in diesem Jahr die ORF-Initiative WIR BEWEGEN ÖSTERREICH – 50 Tage Bewegung mit unterschiedlichen Fitness-Angeboten für alle Altersstufen in allen Bundesländern.
Informationen unter:
fit.ORF.at und https://gemeinsambewegen.at
3. Oktober 2026

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Nagelerkrankung

Brüchig, verfärbt oder plötzlich voller Rillen – Veränderungen an Finger- und Fußnägeln können viele Ursachen haben. Oft sind sie harmlos, manchmal können aber auch Hauterkrankungen, Infektionen, Mangelerscheinungen oder andere Erkrankungen dahinterstecken. In welchen Fällen eine ärztliche Abklärung von brüchigen oder verfärbten Nägeln sinnvoll ist und ob Nahrungsergänzungsmittel zur Gesundheit der Nägel wirklich notwendig sind, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Link:

Eine reife an einem Baum hängende Kastanie schaut aus ihrer stacheligen, grünen Fruchthülle hervor. ORF
3. Oktober 2026

Maroni - unterschätztes Superfood

ORF
Bevor die Kartoffel den Weg nach Europa fand, waren Edelkastanien bzw. die besonders großen Maroni ein Grundnahrungsmittel. Auch heute werden sie gern gegessen oder als Beilage zu herbstlichen Gerichten serviert. Esskastanien sind ein regelrechtes Superfood: Neben hohen Mengen an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen haben die stärkereichen Nussfrüchte auch eine positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel und auf den Insulinhaushalt. Sie sind glutenfrei und enthalten wenige Kalorien.
Die Esskastanie wächst in unseren Breiten und gilt mit Blick auf den Klimawandel seit einiger Zeit als Baum der Zukunft, weil sie sehr anpassungsfähig ist und gut mit Wärme und trockenen Böden zurechtkommt.
Gestaltung: Christian Kugler

Links:

Eine farbenfrohe Illustration zeigt den Kopf einer Person mit einem chaotisch verschlungenen Gehirn. ORF
Start am 5. Oktober 2026

Unter Druck – Der neue Gesundheitspodcast über Stress

ORF
70 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher fühlen sich häufig gestresst. Aber was macht das eigentlich mit unserem Körper - mit dem Gehirn, dem Schlaf, dem Herz? Genau das erkundet der neue Gesundheitspodcast “Unter Druck”.

Audiotrailer zum Podcast:

Eine Reise durch den Körper

In acht Folgen begeben sich Gestalterin Sandra Herbsthofer und Moderator Tom Kamenar auf eine Reise durch den Körper. Jede Folge widmet sich einer anderen Körperregion und geht zentralen Fragen nach: Was löst Stress aus? Wann ist er sogar nützlich und wann wird er gefährlich?
Eine farbenfrohe Illustration zeigt den Kopf einer Person mit einem chaotisch verschlungenen Gehirn und dem Schriftzug „UNTER DRUCK“. ORF
Podcast „Unter Druck - Wie Stress uns krank macht“
70 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher fühlen sich häufig gestresst. Aber was macht das eigentlich mit unserem Körper - mit dem Gehirn, dem Schlaf, dem Herz? Genau das wollen wir erkunden.
Podcast anhören - sound.ORF.at
Im Podcast “Unter Druck” laden wir ein, Stress zu verstehen. Warum macht uns chronischer Stress vergesslich? Wie beeinflussen traumatische Erlebnisse unsere Herzgesundheit? Warum nimmt uns Stress manchmal buchstäblich die Luft zum Atmen? Und wie gestalten wir unseren Schlaf so, dass er den Körper wirklich regeneriert?   

Stress verstehen

Fachärztinnen und Fachärzte sowie Fachleute aus Psychologie, Sozialwissenschaft und Medien ordnen die unterschiedlichen Facetten von Stress ein.  Sie erklären, warum unser Körper auf kurzfristige Belastungen gut vorbereitet ist und warum chronischer Stress ernsthafte gesundheitliche Folgen haben kann.
Denn wie wir Stress empfinden, ist höchst individuell: Entscheidend ist immer auch die persönliche Bewertung einer Herausforderung. Dazu kommen strukturelle Faktoren wie finanzielle Ressourcen, soziale Teilhabe oder der wachsende digitale Stress: das Gefühl ständiger Erreichbarkeit, Vergleiche in sozialen Netzwerken und der Druck, online bestimmen Erwartungen zu entsprechen.

Persönliche Geschichten aus dem Leben

Der Podcast “Unter Druck” startet am 5. Oktober 2026 auf ORF Sound und überall, wo es Podcasts gibt. Die Folgen sind außerdem im Ö1 Radiokolleg zu hören - von 5. bis 8. Oktober 2026, jeweils um 9.30 Uhr. Die 2. Staffel gibt es ab 9. November 2026.
Bekannte Persönlichkeiten erzählen, wie sie mit Leistungsdruck und Stress umgehen und was ihnen hilft, sich zu erholen, u.a. Ex-Skispringer Gregor Schlierenzauer, Kabarettist Michael Buchinger, Streamerin Rebecca Raschun, Musikerin Ina Regen oder Koch Paul Ivić. 

Gestalterin Sandra Herbsthofer und Moderator Tom Kamenar im Porträt

Sandra Herbsthofer (*1993 in Wien) ist freie Autorin und selbstständige Podcast-Produzentin. Nach langjähriger Tätigkeit für öffentlich-rechtliche Medienhäuser in Deutschland und Österreich entwickelt und produziert sie heute eigene erzählerische Audioformate. Ihre Arbeit ist geprägt von journalistischer Neugier und erzählerischer Experimentierfreude. Sie arbeitet von Wien aus über die österreichischen Grenzen hinaus.
Thomas Kamenar ist Moderator, Podcaster und Kommunikationsexperte. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet er für den ORF und ist als Radiomoderator der Ö3 Sendung Solid Gold, Podcast-Host und Kommunikationstrainer tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf Storytelling und verständlicher, nahbarer Kommunikation im Radio, TV und auf Bühnen.
Gestalterin Sandra Herbsthofer und Moderator Tom Kamenar sitzen sich in einem farbig beleuchteten Podcaststudio mit Mikrofonen und Kopfhörern gegenüber. ORF/Hans Leitner
Gestalterin Sandra Herbsthofer und Moderator Tom Kamenar
“Unter Druck” ist ein Podcast von ORF Wissen.
Moderation: Tom Kamenar
Als Stress zu hören: Tereza Hossa
Idee: Sandra Herbsthofer und Katharina Ludwig
Gestaltung und Regie: Sandra Herbsthofer
Postproduktion, Schnitt und Sound Design: Alexander Weller
ORF Projektleitung: Gudrun Stindl
ORF Redaktion und Distribution: Monika Kalcsics und Bibiane Zeller-Presenhuber
ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

Links:

ORF nachlese Oktober 2026

Nasenpolypen

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Nasenpolypen sind Gewebswucherungen der Nasenschleimhaut, die infolge einer chronischen Entzündung der Nasenhöhle und der Nasennebenhöhlen entstehen können. Weltweit sind etwa zehn Prozent der Gesamtbevölkerung davon betroffen. Häufigster Ursprungsort sind die sogenannten Siebbeinzellen, die am Dach der Nase zwischen den Augen liegen. Aber auch die anderen Nebenhöhlen, wie Stirnhöhle, Keilbeinhöhle oder Kieferhöhle, können Ausgangsort für Polypen sein. Diagnostiziert werden sie meist mittels Röntgen oder CT. Auch eine Biopsie kann nötig sein. Meist aber gibt bereits das Gespräch mit dem Betroffenen entscheidende Hinweise für den behandelnden Arzt.

Die Symptomatik

Kleinere Nasenpolypen nehmen die meisten Menschen gar nicht wahr – erst ab einer gewissen Größe kommt es zu Beschwerden. Und diese können weit über das typische Symptom einer ständig verstopften Nase hinausgehen – mögliche Auswirkungen sind Riechstörungen, Schnarchen, Mundgeruch oder Atemprobleme. Eine der ersten Auffälligkeiten sind immer wiederkehrende Entzündungen der Nasennebenhöhlen, ein plötzliches Druckgefühl im Nasen- und Nebenhöhlenbereich. Viele Betroffene berichten auch von Kopfschmerzen, einem schleimigen Husten oder dem Gefühl, im Rachen Schleim hin und her zu ziehen. Das kann wiederum Auswirkungen ähnlich einer leichten Bronchitis haben. Im Allgemeinen fühlen sich Betroffene einfach unwohl.

Was kann man tun?

Die Therapie der Wahl ist abhängig von der Lokalisation und den Ursachen. Von Nasensprays bis Medikamenten zum Einnehmen gibt es einiges. Auch chirurgische Eingriffe und Immuntherapien, besonders bei Vorliegen einer Allergie, sind möglich. Oft muss etwa noch eine Zeit bis zur Operation überbrückt werden; dann geht es darum, die Nasenatmung zu verbessern. Die einfachste Lösung ist das Inhalieren oder das Verabreichen von Kochsalzlösungen. Diese gibt es in der Apotheke auch schon fertig als Spray für die Nase. Die Kochsalzlösung lässt die Schleimhaut abschwellen und man bekommt somit besser Luft. Relativ gut bewährt haben sich auch die guten alten Hausmittel wie Eukalyptus oder Inhalationen. Besonders Letzteres beruhigt und befeuchtet die gereizten Schleimhäute.
Viele Betroffene berichten, dass es vor allem abends beim Niederlegen besonders schlimm wird und auch Partner berichten, zunehmend Schnarchen wahrzunehmen. Hier können Nasensprays mit Cortison Abhilfe schaffen – aber unbedingt immer nur nach Absprache mit Ihrem Haus- oder HNO-Arzt: Cortisonhältige Präparate darf man nicht lange einnehmen. Sie führen aber auch zu einem Abschwellen und damit einer erleichterten Nasenatmung.

Download:

26. September 2026

Zweite Meinung einholen – auch Mediziner:innen können irren

Statistisch gesehen sind etwa zehn Prozent aller Diagnosen nicht korrekt, also zumindest teilweise Fehldiagnosen. Bildgebende Verfahren und Labordiagnostik haben ihre Limitierungen und Mediziner:innen sind Menschen, das heißt, sie können irren. Deshalb sollten mündige Patientinnen und Patienten bei ernsthaften Erkrankungen zumindest eine zweite Meinung einholen, meinen Fachleute.
In „Bewusst gesund“ wird die Bedeutung der ärztlichen Zweitmeinung diesmal an einem besonders dramatischen Beispiel deutlich: Eine junge Frau, deren Krebserkrankung gefährlich lange übersehen wurde, und die – dank einer zweiten Meinung – jetzt doch auf Genesung hoffen kann.
Gestaltung: Christian Kugler
Ein Arzt führt bei einer Patientin eine Ultraschalluntersuchung durch und erklärt die Aufnahmen auf dem Monitor. ORF

Links:

26. September 2026

Studiogespräch: Brustkrebsvorsorge

Speziell bei Brustkrebs ist eine regelmäßige Vorsorge wichtig, da die Erkrankung im Frühstadium meist gut behandelt bzw. sogar geheilt werden kann. Auch der „Pink Ribbon Day“ am ersten Oktober macht wieder auf das Thema aufmerksam. Denn obwohl Brustkrebs mit rund 6.900 Neuerkrankungen pro Jahr nach wie vor die häufigste Krebserkrankung und die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen in Österreich ist, nehmen nur rund 40 Prozent der Frauen am Mammografie-Screening teil, das Frauen zwischen 45 und 74 Jahren alle zwei Jahre kostenlos angeboten wird. Dabei sei das die wichtigste Untersuchung zur Früherkennung, erklärt Prim. Christoph Wohlmuth, Vorstand der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe der Klinik Ottakring, der auch über neue Untersuchungsmethoden neben der klassischen Mammografie berichtet.
Der Gynäkologe Christoph Wohlmuth spricht in einem Interview im "Bewusst gesund"-Studio. ORF

Studiogast:

Prim. Priv.-Doz. Dr. Christoph Wohlmuth
Kaiser Franz Joseph-Ring 16/1, 2500 Baden
Tel.: +43 (0)677 634 85 111
E-Mail: ordination@drwohlmuth.com
www.drwohlmuth.com
Prim. Priv.-Doz. Dr. Christoph Wohlmuth, PhD MBA          
Abteilungsvorstand Gynäkologisch-geburtshilfliche Abt.
Wiener Gesundheitsverbund
Klinik Ottakring
Montleartstraße 37, 1160 Wien
Tel.: +43 (0)1 491 50 0

Links:

Eine Hopfenpflanze mit grünen Blättern und hellen Blütenzapfen im Detail ORF
26. September 2026

Hopfen – die Arzneipflanze des Jahres

ORF
Hopfen ist vor allem als Bierzutat bekannt. Doch die traditionsreiche Heilpflanze kann noch viel mehr: Sie gilt als natürliche Unterstützung bei Schlafproblemen und Verdauungsbeschwerden. Aktuell wird zudem an weiteren vielversprechenden Anwendungsgebieten geforscht. Darum wurde Hopfen auch zur Arzneipflanze des Jahres 2026 gewählt. Welche Wirkung die Dolden der Kletterpflanze haben können und wie Hopfen heute in der Naturheilkunde eingesetzt wird, zeigt „Bewusst gesund“.
Gestaltung: Vroni Brix

Kontakt:

Schutzengel Apotheke
Favoritenstr. 11, 1040 Wien
Tel.: +43 (0)1 5050124
E-Mail: info@schutzengelapotheke.wien
www.schutzengelapotheke.wien
26. September 2026

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Schaufensterkrankheit

Ein kurzer Spaziergang oder ein paar Stufen – für Menschen mit der sogenannten „Schaufensterkrankheit“ kann das zur Herausforderung werden. Es handelt sich dabei um eine Durchblutungsstörung in den Beinen, die bis zum Absterben von Gewebe und zu einer Blutvergiftung führen kann. Heftige Beinschmerzen zwingen die Betroffenen zu häufigen Pausen. Rund 300.000 Menschen sind in Österreich betroffen.
Prof. Dr. Siegfried Meryn  erläutert neben einer Infografik die Ultraschall-Diagnose von „Schaufensterkrankheit“. ORF
Was die Erkrankung über den Zustand der Gefäße im gesamten Körper aussagt und welche (minimal-invasiven) Behandlungsmethoden es gibt, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Link:

Eine Frau steht in einem sonnigen Park unter großen Nadelbäumen und blickt nach oben. ORF
26. September 2026

Pause fürs Gehirn – die Kraft des Nichtstuns

ORF
Die Digitalisierung hat es möglich gemacht, dass wir immer und überall Unterhaltung suchen und auch finden können. Mittlerweile scheint ein Leben ohne Smartphone undenkbar. Dabei kann sich übermäßiger digitaler Konsum negativ auf unser Gehirn und unsere Gesundheit auswirken, wie in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bewiesen wurde. Der Neurobiologe Bernd Hufnagl empfiehlt deshalb, aktiv „offline“ zu gehen und sogenannte Mikropausen in den Tagesablauf einzubauen.
Gestaltung: Vroni Brix

Kontakt:

Dr. Bernd Hufnagl, Neurobiologe
Bernardgasse 2/16, 1070 Wien
Tel.: +43 (0)1 219 92 44
E-Mail: office@benefit.cc
www.berndhufnagl.com/autor
Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
Kontakt

Ihr Draht zur Redaktion „Bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„Bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „Bewusst gesund“
1136 Wien