Es war eine niederschmetternde Diagnose, die eine junge Vorarlbergerin vor bald 20 Jahren erfahren musste. Ein Astrozytom, also ein Gehirntumor, der sehr schlecht zu behandeln ist. Bis heute lebt die Patientin jedoch mit diesem Tumor. Die moderne Medizin macht es möglich – konkret eine fast zehnstündige Gehirnoperation, während der Patientinnen bzw. Patienten immer wieder im OP-Saal aus der Narkose aufgeweckt werden, um kognitive Aufgaben zu lösen. Nur so kann chirurgisch sichergestellt werden, dass gesunde Teile – beispielsweise des Sprachzentrums – nicht verletzt werden.
Ihr Ehemann hat die Vorarlbergerin mit dem „Feind in ihrem Kopf“ über viele Jahre hinweg mit der Kamera begleitet.
Studiogespräch: Absencen - wenn das Bewusstsein kurz aussetzt
Epileptische Anfälle können sehr unterschiedlich aussehen und müssen nicht immer mit Stürzen oder heftigen Krämpfen einhergehen. Bei sogenannten Absencen kommt es zu kurzen Bewusstseinspausen, in denen Betroffene für einige Sekunden nicht ansprechbar sind und eine begonnene Tätigkeit plötzlich unterbrechen. Für Außenstehende sind diese Anfälle daher oft schwer zu erkennen. Auch ungewöhnliche Bewegungen, plötzliche Verhaltensänderungen oder besondere Wahrnehmungen können auf einen epileptischen Anfall hindeuten.
Wie wenig bekannt diese Form der Erkrankung ist, zeigt auch ein aktueller Fall aus dem Profifußball: Bayern-München-Spieler Jamal Musiala hat öffentlich gemacht, dass bei ihm vorübergehend auftretende Absencen festgestellt wurden, und damit das Thema stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.
Es geht um weit mehr als nur ein paar Liegestütze im Wohnzimmer, wenn man Krafttraining zu Hause durchführen will. Entscheidend ist der gezielte Reiz auf die Muskulatur. Im Fokus stehen zentrale Prinzipien wie Intensität, Wiederholungen und Progression – also die stetige Steigerung der Belastung, die notwendig ist, um Fortschritte zu erzielen. Auch ohne große Geräte lässt sich dieser Trainingsreiz setzen: mit dem eigenen Körpergewicht, Alltagsgegenständen oder kleinen Hilfsmitteln. „Bewusst gesund“ zeigt, wie das geht.
ORF Initiative: WIR BEWEGEN ÖSTERREICH 7.9. – 26.10.2026
Bis zum Nationalfeiertag läuft auch in diesem Jahr die ORF-Initiative WIR BEWEGEN ÖSTERREICH – 50 Tage Bewegung mit unterschiedlichen Fitness-Angeboten für alle Altersstufen in allen Bundesländern.
Brüchig, verfärbt oder plötzlich voller Rillen – Veränderungen an Finger- und Fußnägeln können viele Ursachen haben. Oft sind sie harmlos, manchmal können aber auch Hauterkrankungen, Infektionen, Mangelerscheinungen oder andere Erkrankungen dahinterstecken. In welchen Fällen eine ärztliche Abklärung von brüchigen oder verfärbten Nägeln sinnvoll ist und ob Nahrungsergänzungsmittel zur Gesundheit der Nägel wirklich notwendig sind, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.
Bevor die Kartoffel den Weg nach Europa fand, waren Edelkastanien bzw. die besonders großen Maroni ein Grundnahrungsmittel. Auch heute werden sie gern gegessen oder als Beilage zu herbstlichen Gerichten serviert. Esskastanien sind ein regelrechtes Superfood: Neben hohen Mengen an Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen haben die stärkereichen Nussfrüchte auch eine positive Wirkung auf den Blutzuckerspiegel und auf den Insulinhaushalt. Sie sind glutenfrei und enthalten wenige Kalorien.
Die Esskastanie wächst in unseren Breiten und gilt mit Blick auf den Klimawandel seit einiger Zeit als Baum der Zukunft, weil sie sehr anpassungsfähig ist und gut mit Wärme und trockenen Böden zurechtkommt.
Unter Druck – Der neue Gesundheitspodcast über Stress
ORF
70 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher fühlen sich häufig gestresst. Aber was macht das eigentlich mit unserem Körper - mit dem Gehirn, dem Schlaf, dem Herz? Genau das erkundet der neue Gesundheitspodcast “Unter Druck”.
Audiotrailer zum Podcast:
Eine Reise durch den Körper
In acht Folgen begeben sich Gestalterin Sandra Herbsthofer und Moderator Tom Kamenar auf eine Reise durch den Körper. Jede Folge widmet sich einer anderen Körperregion und geht zentralen Fragen nach: Was löst Stress aus? Wann ist er sogar nützlich und wann wird er gefährlich?
ORF
Podcast „Unter Druck - Wie Stress uns krank macht“ 70 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher fühlen sich häufig gestresst. Aber was macht das eigentlich mit unserem Körper - mit dem Gehirn, dem Schlaf, dem Herz? Genau das wollen wir erkunden. Podcast anhören - sound.ORF.at
Im Podcast “Unter Druck” laden wir ein, Stress zu verstehen. Warum macht uns chronischer Stress vergesslich? Wie beeinflussen traumatische Erlebnisse unsere Herzgesundheit? Warum nimmt uns Stress manchmal buchstäblich die Luft zum Atmen? Und wie gestalten wir unseren Schlaf so, dass er den Körper wirklich regeneriert?
Stress verstehen
Fachärztinnen und Fachärzte sowie Fachleute aus Psychologie, Sozialwissenschaft und Medien ordnen die unterschiedlichen Facetten von Stress ein. Sie erklären, warum unser Körper auf kurzfristige Belastungen gut vorbereitet ist und warum chronischer Stress ernsthafte gesundheitliche Folgen haben kann.
Denn wie wir Stress empfinden, ist höchst individuell: Entscheidend ist immer auch die persönliche Bewertung einer Herausforderung. Dazu kommen strukturelle Faktoren wie finanzielle Ressourcen, soziale Teilhabe oder der wachsende digitale Stress: das Gefühl ständiger Erreichbarkeit, Vergleiche in sozialen Netzwerken und der Druck, online bestimmen Erwartungen zu entsprechen.
Persönliche Geschichten aus dem Leben
Der Podcast “Unter Druck” startet am 5. Oktober 2026 auf ORF Sound und überall, wo es Podcasts gibt. Die Folgen sind außerdem im Ö1 Radiokolleg zu hören - von 5. bis 8. Oktober 2026, jeweils um 9.30 Uhr. Die 2. Staffel gibt es ab 9. November 2026.
Bekannte Persönlichkeiten erzählen, wie sie mit Leistungsdruck und Stress umgehen und was ihnen hilft, sich zu erholen, u.a. Ex-Skispringer Gregor Schlierenzauer, Kabarettist Michael Buchinger, Streamerin Rebecca Raschun, Musikerin Ina Regen oder Koch Paul Ivić.
Gestalterin Sandra Herbsthofer und Moderator Tom Kamenar im Porträt
Sandra Herbsthofer (*1993 in Wien) ist freie Autorin und selbstständige Podcast-Produzentin. Nach langjähriger Tätigkeit für öffentlich-rechtliche Medienhäuser in Deutschland und Österreich entwickelt und produziert sie heute eigene erzählerische Audioformate. Ihre Arbeit ist geprägt von journalistischer Neugier und erzählerischer Experimentierfreude. Sie arbeitet von Wien aus über die österreichischen Grenzen hinaus.
Thomas Kamenar ist Moderator, Podcaster und Kommunikationsexperte. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet er für den ORF und ist als Radiomoderator der Ö3 Sendung Solid Gold, Podcast-Host und Kommunikationstrainer tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf Storytelling und verständlicher, nahbarer Kommunikation im Radio, TV und auf Bühnen.
ORF/Hans LeitnerGestalterin Sandra Herbsthofer und Moderator Tom Kamenar
“Unter Druck” ist ein Podcast von ORF Wissen. Moderation: Tom Kamenar Als Stress zu hören: Tereza Hossa Idee: Sandra Herbsthofer und Katharina Ludwig Gestaltung und Regie: Sandra Herbsthofer Postproduktion, Schnitt und Sound Design: Alexander Weller ORF Projektleitung: Gudrun Stindl ORF Redaktion und Distribution: Monika Kalcsics und Bibiane Zeller-Presenhuber
ORF ON
„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!
So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.
Gesundheitstipp von Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Nasenpolypen sind Gewebswucherungen der Nasenschleimhaut, die infolge einer chronischen Entzündung der Nasenhöhle und der Nasennebenhöhlen entstehen können. Weltweit sind etwa zehn Prozent der Gesamtbevölkerung davon betroffen. Häufigster Ursprungsort sind die sogenannten Siebbeinzellen, die am Dach der Nase zwischen den Augen liegen. Aber auch die anderen Nebenhöhlen, wie Stirnhöhle, Keilbeinhöhle oder Kieferhöhle, können Ausgangsort für Polypen sein. Diagnostiziert werden sie meist mittels Röntgen oder CT. Auch eine Biopsie kann nötig sein. Meist aber gibt bereits das Gespräch mit dem Betroffenen entscheidende Hinweise für den behandelnden Arzt.
Die Symptomatik
Kleinere Nasenpolypen nehmen die meisten Menschen gar nicht wahr – erst ab einer gewissen Größe kommt es zu Beschwerden. Und diese können weit über das typische Symptom einer ständig verstopften Nase hinausgehen – mögliche Auswirkungen sind Riechstörungen, Schnarchen, Mundgeruch oder Atemprobleme. Eine der ersten Auffälligkeiten sind immer wiederkehrende Entzündungen der Nasennebenhöhlen, ein plötzliches Druckgefühl im Nasen- und Nebenhöhlenbereich. Viele Betroffene berichten auch von Kopfschmerzen, einem schleimigen Husten oder dem Gefühl, im Rachen Schleim hin und her zu ziehen. Das kann wiederum Auswirkungen ähnlich einer leichten Bronchitis haben. Im Allgemeinen fühlen sich Betroffene einfach unwohl.
Was kann man tun?
Die Therapie der Wahl ist abhängig von der Lokalisation und den Ursachen. Von Nasensprays bis Medikamenten zum Einnehmen gibt es einiges. Auch chirurgische Eingriffe und Immuntherapien, besonders bei Vorliegen einer Allergie, sind möglich. Oft muss etwa noch eine Zeit bis zur Operation überbrückt werden; dann geht es darum, die Nasenatmung zu verbessern. Die einfachste Lösung ist das Inhalieren oder das Verabreichen von Kochsalzlösungen. Diese gibt es in der Apotheke auch schon fertig als Spray für die Nase. Die Kochsalzlösung lässt die Schleimhaut abschwellen und man bekommt somit besser Luft. Relativ gut bewährt haben sich auch die guten alten Hausmittel wie Eukalyptus oder Inhalationen. Besonders Letzteres beruhigt und befeuchtet die gereizten Schleimhäute.
Viele Betroffene berichten, dass es vor allem abends beim Niederlegen besonders schlimm wird und auch Partner berichten, zunehmend Schnarchen wahrzunehmen. Hier können Nasensprays mit Cortison Abhilfe schaffen – aber unbedingt immer nur nach Absprache mit Ihrem Haus- oder HNO-Arzt: Cortisonhältige Präparate darf man nicht lange einnehmen. Sie führen aber auch zu einem Abschwellen und damit einer erleichterten Nasenatmung.
Zweite Meinung einholen – auch Mediziner:innen können irren
Statistisch gesehen sind etwa zehn Prozent aller Diagnosen nicht korrekt, also zumindest teilweise Fehldiagnosen. Bildgebende Verfahren und Labordiagnostik haben ihre Limitierungen und Mediziner:innen sind Menschen, das heißt, sie können irren. Deshalb sollten mündige Patientinnen und Patienten bei ernsthaften Erkrankungen zumindest eine zweite Meinung einholen, meinen Fachleute.
In „Bewusst gesund“ wird die Bedeutung der ärztlichen Zweitmeinung diesmal an einem besonders dramatischen Beispiel deutlich: Eine junge Frau, deren Krebserkrankung gefährlich lange übersehen wurde, und die – dank einer zweiten Meinung – jetzt doch auf Genesung hoffen kann.
Speziell bei Brustkrebs ist eine regelmäßige Vorsorge wichtig, da die Erkrankung im Frühstadium meist gut behandelt bzw. sogar geheilt werden kann. Auch der „Pink Ribbon Day“ am ersten Oktober macht wieder auf das Thema aufmerksam. Denn obwohl Brustkrebs mit rund 6.900 Neuerkrankungen pro Jahr nach wie vor die häufigste Krebserkrankung und die zweithäufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen in Österreich ist, nehmen nur rund 40 Prozent der Frauen am Mammografie-Screening teil, das Frauen zwischen 45 und 74 Jahren alle zwei Jahre kostenlos angeboten wird. Dabei sei das die wichtigste Untersuchung zur Früherkennung, erklärt Prim. Christoph Wohlmuth, Vorstand der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe der Klinik Ottakring, der auch über neue Untersuchungsmethoden neben der klassischen Mammografie berichtet.
Prim. Priv.-Doz. Dr. Christoph Wohlmuth, PhD MBA Abteilungsvorstand Gynäkologisch-geburtshilfliche Abt. Wiener Gesundheitsverbund Klinik Ottakring Montleartstraße 37, 1160 Wien Tel.: +43 (0)1 491 50 0
Hopfen ist vor allem als Bierzutat bekannt. Doch die traditionsreiche Heilpflanze kann noch viel mehr: Sie gilt als natürliche Unterstützung bei Schlafproblemen und Verdauungsbeschwerden. Aktuell wird zudem an weiteren vielversprechenden Anwendungsgebieten geforscht. Darum wurde Hopfen auch zur Arzneipflanze des Jahres 2026 gewählt. Welche Wirkung die Dolden der Kletterpflanze haben können und wie Hopfen heute in der Naturheilkunde eingesetzt wird, zeigt „Bewusst gesund“.
„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Schaufensterkrankheit
Ein kurzer Spaziergang oder ein paar Stufen – für Menschen mit der sogenannten „Schaufensterkrankheit“ kann das zur Herausforderung werden. Es handelt sich dabei um eine Durchblutungsstörung in den Beinen, die bis zum Absterben von Gewebe und zu einer Blutvergiftung führen kann. Heftige Beinschmerzen zwingen die Betroffenen zu häufigen Pausen. Rund 300.000 Menschen sind in Österreich betroffen.
ORF
Was die Erkrankung über den Zustand der Gefäße im gesamten Körper aussagt und welche (minimal-invasiven) Behandlungsmethoden es gibt, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.
Die Digitalisierung hat es möglich gemacht, dass wir immer und überall Unterhaltung suchen und auch finden können. Mittlerweile scheint ein Leben ohne Smartphone undenkbar. Dabei kann sich übermäßiger digitaler Konsum negativ auf unser Gehirn und unsere Gesundheit auswirken, wie in zahlreichen wissenschaftlichen Studien bewiesen wurde. Der Neurobiologe Bernd Hufnagl empfiehlt deshalb, aktiv „offline“ zu gehen und sogenannte Mikropausen in den Tagesablauf einzubauen.
Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS
„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache
„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung
Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“
Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.
Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet
Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
ORF/Kiwi TV/Tanja SchreiberSteffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie