Dialyse neu: Schonender Gefäßzugang ohne Operation
25. April 2026, 17.30 Uhr
Dialyse neu: Schonender Gefäßzugang ohne Operation
Menschen mit einer chronischen Niereninsuffizienz brauchen regelmäßig eine Blutwäsche bzw. Dialyse: Eine lebensnotwendige Maßnahme, um Giftstoffe, Abbauprodukte und überschüssiges Wasser aus dem Körper zu entfernen. Mehrmals pro Woche sind die Betroffenen dabei auf einen zuverlässigen Gefäßzugang angewiesen. Die meisten haben diesen in Form eines operativ angelegten Dialyse-Shunts, also einer chirurgisch genähten Verbindung zwischen Vene und Arterie. Doch für einen Teil der Patientinnen und Patienten gibt es inzwischen eine schonendere Methode: Die sogenannte endovaskuläre arteriovenöse Fistel – auch „nicht chirurgischer Shunt“ genannt. Das neue Verfahren ist minimal-invasiv und wird nicht von Chirurginnen und Chirurgen, sondern von spezialisierten, „interventionellen“ Radiologinnen und Radiologen durchgeführt.
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„Bewusst gesund“ war bei einem derartigen Eingriff dabei, der das Leben der Betroffenen in vieler Hinsicht erleichtert.
Studiogespräch: Was kann interventionelle Radiologie?
Unter „interventioneller“ Radiologie versteht man minimalinvasive, wenig belastende Eingriffe, die durchwegs in örtlicher Betäubung durchgeführt werden und allein mithilfe von bildgebenden Verfahren wie Durchleuchtung, Ultraschall oder auch Computertomografie möglich sind. Im Vergleich zu klassischen Operationen sind diese Eingriffe schonender und ermöglichen den Betroffenen eine schnellere Erholung. Das Einsatzspektrum ist breit und reicht von Gefäßerkrankungen bis hin zur Krebsbehandlung.
Was in diesem Fachgebiet mittlerweile alles möglich ist, erklärt Dr. Christian Neumann, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie.
Österreichischen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie & minimal-invasive Therapie (ÖGIR) E-Mail: oegir@oegir.at www.oegir.at
25. April 2026, 17.30 Uhr
„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema „Luft im Bauch“
Viele Menschen kennen das unangenehme Gefühl, wenn sich nach dem Essen Luft im Bauch sammelt: Es drückt, spannt, häufiges Aufstoßen oder Blähungen werden zur Belastung. Dabei ist Gas im Verdauungstrakt grundsätzlich etwas ganz Normales. Problematisch wird es jedoch, wenn sich zu viel davon bildet oder der Abtransport nicht richtig funktioniert.
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Welche Ursachen neben hastigem Essen und dem Schlucken von Luft hinter diesen Beschwerden stecken können, welche gasbildenden Lebensmittel – wie z. B. Zwiebel und Knoblauch – die Beschwerden noch verstärken und was dagegen hilft, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.
Muskeltechnik: Fitness- und Krafttraining gegen Schmerzen
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Sport ist in vielen Fällen die beste medizinische Intervention – das zeigen zahlreiche wissenschaftliche Studien. Jeder Spaziergang ist sozusagen ein Medikament ohne unerwünschte Nebenwirkungen – schon mit 30 Minuten täglich erreicht man zwei Drittel der möglichen positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch Demenzvorbeugung – all das bewirkt regelmäßiges Gehen. Für manche Beschwerden braucht es aber mehr: Krafttraining wirkt Schmerzen am Bewegungsapparat wie etwa Rückenschmerzen entgegen. Das geht zu Hause mit dem eigenen Körpergewicht oder im Fitnessstudio mit den entsprechenden Geräten.
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„Bewusst gesund“ hat ein fast 90-jähriges Ehepaar dorthin begleitet.
Powerfrucht: Warum die Banane auch mit Schale gesund ist
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Die Banane zählt zu den beliebtesten Früchten weltweit. Sie ist leicht verdaulich und entpuppt sich als wahres Kraftpaket für die Gesundheit. Neben Mineralstoffen und Vitaminen enthält das Obst viele Ballaststoffe, die für ein gesundes Darm-Mikrobiom essenziell sind. Zudem enthält die Banane Botenstoffe, die das Glückshormon Serotonin ausschütten. Etwa 120 Bananen werden pro Kopf und Jahr in Österreich konsumiert. Das ist aus ökologischer Sicht nicht unproblematisch, denn das Obst ist nicht heimisch. Zudem landen schätzungsweise 30 Prozent der nach Österreich verschifften Bananen im Müll. Dabei liefert die Frucht auch im überreifen Zustand Energie und Nährstoffe. Bei Bio-Bananen ist auch die Schale mit essbar! Eine Ernährungsexpertin zeigt, was man aus Bananen inklusive Schale machen kann.
Gestaltung: Veronika Brix
Kontakt:
DIE UMWELTBERATUNG WIEN Buchengasse 77/4, 1100 Wien Tel.: +43 (0)1 803 32 32 E-Mail: service@umweltberatung.at
Rezepte:
Bananenbrot
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Zutaten • 100 g Dinkelmehl • 100 g Buchweizenmehl • 1 Tl Backpulver • 1 Tl Natron • 70 g Zucker • 1 Pck Vanillezucker • 1 EL Trinkkakao • 100 ml Rapsöl • 50 g Joghurt, Sauerrahm, Skyr oder Pflanzenmilch • 1 Ei • 3 reife Bananen, mit Schale • 60 g Walnüsse • 1 Prise Salz • Öl für die Kastenform
Zubereitung Kastenform mit Öl bestreichen. Backofen auf 175 °C vorheizen. Öl, Joghurt, Ei, Salz, Vanillezucker verquirlen. Die Bananen gut waschen, die Enden der Bananen abschneiden und wegwerfen. Die Bananen in Stücke brechen, und mit den flüssigen Zutaten gut pürieren. Mehl, Kakao, Natron Backpulver, Salz vermischen und gut unter die Flüssigkeit rühren.
Den Teig in der Form gleichmäßig verteilen und mit Nüssen bestreuen. Bei 175 °C Umluft auf mittlerer Schiene für 35 Minuten backen.
Green Smoothie mit Bananenschalen
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Zutaten • 2 Äpfel, 2 Birnen (oder anderes Obst, je nach Saison) • 1 Banane • ev. 1 Zitrone • 2 Handvoll Wildkräuter (z.B. Bibernelle, Löwenzahnblätter, Veilchen, Gänseblümchen, Lindenblätter) • 300 ml Wasser • 300 ml Fruchtsaft
Zubereitung Obst waschen, vierteln. Kräuter gut waschen. Alle Zutaten in einen Mixer füllen. Die Biobanane kann ganz verwendet werden und muss nicht geschält werden, das macht den Smoothie besonders ballaststoffreich und cremig. Bei guten Mixgeräten kann Kernobst sogar mit Kerngehäuse verarbeitet werden. Ca. 1 Minute fein mixen und die Vitaminbombe frisch servieren.
Tipp: Mit einem Schuss frischem Zitronensaft bleibt die Farbe intensiv erhalten!
Zubereitung Bratpfanne erhitzen, Banane der Länge nach halbieren, Pfanne mit Fett austreichen, die Banane und die Mandelblättchen auf beiden Seiten anbraten. Mit Joghurt und Mandelblättchen und Schokosplittern servieren.
ORF ON
„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!
So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.
Gesundheitstipp von Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Der Meniskus wirkt wie ein Stoßdämpfer im Knie. Bei einem degenerativen, radiären Meniskusriss entsteht durch Abnutzung ein quer verlaufender Einriss im Knorpel. Das Knie federt Belastungen schlechter ab. Die Folge: Schmerzen, Steifigkeit oder Empfindlichkeit bei Bewegung. Gleich vorweg: Nicht jeder Meniskusriss muss gleich operiert werden.
Konservative Behandlung möglich
Ob dieser Weg möglich ist oder nicht, hängt im Wesentlichen von zwei Dingen ab: Erstens von der Art des Einrisses. Kam es über Jahre degenerativ, also durch Abnützung dazu, oder handelt es sich um ein akutes Ereignis, also etwa eine Sportverletzung oder durch einen Sturz? Zweitens ist es entscheidend, an welcher Stelle der Meniskus gerissen oder eingerissen ist. Es gibt zwei Zonen – die rote Außenzone, die gut durchblutet ist, was bedeutet, dass man hier auch zuwarten kann; und es gibt die weiße Innenzone, die nicht durchblutet ist, was bedeutet, dass die Heilungschancen gering sind.
Das Wichtigste, das man für sich bemerken muss: Es dauert 3–6 Monate, wenn man bei einem Meniskusriss den Weg einer konservativen Therapie einschlägt. Dazu ist es wichtig, Physiotherapie zu machen und in diesem Rahmen den Muskel des Oberschenkels zu stärken, der damit alles kompensieren kann. Das Wichtigste aber ist: Der Meniskus wächst dadurch auch nicht wieder zusammen, der Riss bleibt. Bei älteren Menschen, die sich sportlich nicht mehr allzu hohe Ziele setzen möchten, kann man durchaus ohne Operation vorgehen. Bei jüngeren oder sehr sportlichen Leuten ist das meist keine gute Empfehlung. Dann ist es ratsam, sich für eine Operation zu entscheiden.
„Baker-Zyste“ als Begleiterscheinung
Oftmals zeigt sich infolge eines Meniskusrisses, aber auch infolge von starker Abnützung, eine Zyste in der Kniekehle. Man nennt sie Baker-Zyste. Sie ist meist harmlos und kann manchmal so klein wie eine Kirsche sein, manchmal so groß wie eine kleine Mandarine werden. Manchmal verschwinden diese Zysten wieder spontan.
Was kann man dagegen tun?
Man kann mit Topfen- oder Kälteumschlägen für ein Abschwellen und Kühlung sorgen; man kann versuchen, sie etwas auszudrücken bzw. auszumassieren oder auch entzündungshemmende Medikamente einnehmen. Möchte man die Baker-Zyste völlig wegbringen, muss man die auslösende Ursache beseitigen. Dann verschwindet auch die Zyste.
Sport
Möchte man mit einer großen Zyste oder bei Beschwerden damit Sport betreiben, empfiehlt sich Schwimmen oder Radfahren. Nicht empfehlenswert ist es, während der akuten Phase damit zu joggen oder Langlaufen zu gehen. Das sind zu große Belastungen dafür.
Stürze gehören zu den häufigsten Unfallursachen im Alltag – vor allem bei älteren Menschen. Oft sind es kleine Unsicherheiten beim Gehen, nachlassende Balance oder eine schwächere Muskulatur, die das Risiko erhöhen. Doch gezieltes Geh-Training kann helfen! Mit einfachen Übungen lassen sich Gleichgewicht, Koordination und Sicherheit beim Gehen deutlich verbessern. Wer lernt, bewusster und stabiler zu gehen, kann dadurch auch Fehlhaltungen ausgleichen und möglichen Gelenksschmerzen und anderen Beschwerden entgegenwirken. Geh-Training ist damit eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit, aktiv etwas für die eigene Gesundheit und Sicherheit zu tun. „Bewusst gesund“ war bei einem Workshop dabei.
Termine im Yoga8: 11.,18. und 25. Juni 10-11.30 Uhr Kursbeitrag: € 90,- Kursort: Yoga8, Alser Straße 26/III, 1090 Wien
Termine im 22. Bezirk: 29.April, 6. und 13. Mai 16-17.30 Uhr Kursbeitrag: € 90,- Kursort: Pfarrgemeinde Auferstehung Christi, Saikogasse 8, 1220 Wien
18. April 2026, 17.30 Uhr
Studiogespräch – Krafttraining als Jungbrunnen
Krafttraining ist ein zentraler Baustein für Gesundheit und Lebensqualität im Alter. Es stärkt Muskeln und Knochen, verbessert das Gleichgewicht und kann helfen, Stürzen vorzubeugen. Dennoch halten sich hartnäckig diverse Mythen: Beispielsweise, dass Krafttraining ab einem gewissen Alter schlecht für die Gelenke sei, oder dass man sich dabei leicht überfordern und verletzen könne. Studien zeigen hingegen, dass gezielte Übungen in jedem Alter positive Effekte haben. Entscheidend sind die richtige Intensität, regelmäßige Durchführung und eine sichere Ausführung. Schon einfache Übungen mit dem eigenen Körpergewicht können spürbare Verbesserungen bringen und den Alltag deutlich erleichtern, erklärt Sportmediziner und Bewegungsspezialist Dr. Peter Poeckh.
Buch: Kraft und Stabilität bis ins hohe Alter Einfach und effektiv – mein Trainingsprogramm für zu Hause Südwest Verlag
18. April 2026, 17.30 Uhr
Alkoholismus - der lange Weg zur Abstinenz
In Österreich gilt der Griff zum Glas oft als gesellschaftliche Norm, doch für über 340.000 Menschen ist die Grenze zur chronischen Erkrankung längst überschritten. Da Alkohol als Zellgift das Nervensystem und Organe massiv schädigt, bleiben oft lebenslange Folgen zurück. Hinter der Fassade des harmlosen Feierabendbiers entwickeln Betroffene jahrelange Strategien, um die Sucht vor ihrem Umfeld zu verbergen.
ORF
Die Geschichte des Kärntners Daniel Wagner, der heute als trockener Alkoholiker lebt, zeigt eindringlich, wie schwer der Ausbruch aus diesem Teufelskreis und der Weg zurück in ein gesundes Leben sein kann.
„Bewusst gesund“-Tipp: Testosteronabbau bei Männern
Auch bei Männern verändert sich mit zunehmendem Alter der Hormonhaushalt – ein Thema, über das noch immer wenig gesprochen wird. Bereits ab dem 40. Lebensjahr beginnt der Testosteronspiegel durchschnittlich um ein Prozent pro Jahr zu sinken. Das geschieht zunächst oft unbemerkt, kann aber Energie, Stimmung und Leistungsfähigkeit beeinflussen. Und es kann Auswirkungen auf die Muskelmasse haben. Gleichzeitig stellt sich für viele Betroffene die Frage, ob und wann Testosteron-Präparate sinnvoll sind.
ORF
Welche Möglichkeiten es gibt, einem Testosteronmangel entgegenzuwirken, und worauf dabei zu achten ist, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.
Tropenzecken – die „blinden Passagiere“ der Zugvögel
ORF
Die Zugvögel kommen aus ihren Winterquartieren zurück. Fünf Milliarden von ihnen sind jedes Jahr allein zwischen Europa und Afrika unterwegs. Mit im Gepäck haben sie Zecken. An sich nichts Ungewöhnliches, doch mit dem Klimawandel gelangen auch zunehmend exotische Arten nach Europa – wie die tropische Riesenzecke oder „Hyalomma“. Diese bringt Krankheitserreger, die es in Österreich bisher nicht gibt. Neben dem Zecken-Fleckfieber überträgt sie auch das Krim-Kongo-Fieber – eine virale Erkrankung, die tödlich verlaufen kann. Typisch für diese Zeckenart ist auch, dass sie aktiv auf die Jagd geht, während heimische Arten wie der „gemeine Holzbock“ auf ihre Beute warten.
Bisher wurden in Österreich nur vereinzelte Exemplare entdeckt, Fachleute befürchten jedoch, dass sich das ändern könnte. Auf einer Beringungsstation im Burgenland wird ein Teil der ankommenden Zugvögel von den Parasiten befreit. Bis zu fünf Zecken finden die Forscherinnen und Forscher pro Vogel. Im Labor der Universität Wien werden diese genau bestimmt und hinsichtlich ihrer Pathogene, also Krankheitserreger, untersucht.
Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS
„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache
„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung
Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“
Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.
Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet
Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
ORF/Kiwi TV/Tanja SchreiberSteffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie