Eine Gruppe von Menschen geht barfuß in einem Kursraum zwischen aufgestellten Stühlen und Trainingsmaterial. ORF
ORF
Stürze gehören zu den häufigsten Unfallursachen im Alltag – vor allem bei älteren Menschen. Oft sind es kleine Unsicherheiten beim Gehen, nachlassende Balance oder eine schwächere Muskulatur, die das Risiko erhöhen. Doch gezieltes Geh-Training kann helfen! Mit einfachen Übungen lassen sich Gleichgewicht, Koordination und Sicherheit beim Gehen deutlich verbessern. Wer lernt, bewusster und stabiler zu gehen, kann dadurch auch Fehlhaltungen ausgleichen und möglichen Gelenksschmerzen und anderen Beschwerden entgegenwirken. Geh-Training ist damit eine einfache und wirkungsvolle Möglichkeit, aktiv etwas für die eigene Gesundheit und Sicherheit zu tun. „Bewusst gesund“ war bei einem Workshop dabei.
Gestaltung: Vroni Brix

Kontakt:

Tanja Odehnal (Trainerin aus dem Beitrag)
Adresse: Yoga8, Alser Straße 26/III, 1090 Wien
E-Mail: tanja@yoga-leben.at
www.yoga8.at
www.yoga-leben.at

Kurs: Gangschulung zur Sturzprophylaxe

Termine im Yoga8: 11.,18. und 25. Juni 10-11.30 Uhr
Kursbeitrag: € 90,-
Kursort: Yoga8, Alser Straße 26/III, 1090 Wien
Termine im 22. Bezirk: 29.April, 6. und 13. Mai 16-17.30 Uhr
Kursbeitrag: € 90,-
Kursort: Pfarrgemeinde Auferstehung Christi, Saikogasse 8, 1220 Wien
18. April 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch – Krafttraining als Jungbrunnen

Krafttraining ist ein zentraler Baustein für Gesundheit und Lebensqualität im Alter. Es stärkt Muskeln und Knochen, verbessert das Gleichgewicht und kann helfen, Stürzen vorzubeugen. Dennoch halten sich hartnäckig diverse Mythen: Beispielsweise, dass Krafttraining ab einem gewissen Alter schlecht für die Gelenke sei, oder dass man sich dabei leicht überfordern und verletzen könne. Studien zeigen hingegen, dass gezielte Übungen in jedem Alter positive Effekte haben. Entscheidend sind die richtige Intensität, regelmäßige Durchführung und eine sichere Ausführung. Schon einfache Übungen mit dem eigenen Körpergewicht können spürbare Verbesserungen bringen und den Alltag deutlich erleichtern, erklärt Sportmediziner und Bewegungsspezialist Dr. Peter Poeckh.
Peter Poeckh, Sportmediziner und Bewegungsspezialistgibt ein Interview im Studio neben einem Fenster mit Blick in den Garten. ORF

Kontakt:

Studiogast: Dr. Peter Poeckh
Hauptstraße 36, Ebene 6, 2340 Mödling
Tel.: ‎+43 (0)664 3457845
E-Mail: poeckh@bewegungsspezialist.at
www.bewegungsspezialist.at
Yogazentrum Mödling
Grenzgasse 40, 2340 Mödling
E-Mail: info@peterpoeckh.at
https://www.peterpoeckh.at/
Buch: Kraft und Stabilität bis ins hohe Alter
Einfach und effektiv – mein Trainingsprogramm für zu Hause
Südwest Verlag
18. April 2026, 17.30 Uhr

Alkoholismus - der lange Weg zur Abstinenz

In Österreich gilt der Griff zum Glas oft als gesellschaftliche Norm, doch für über 340.000 Menschen ist die Grenze zur chronischen Erkrankung längst überschritten. Da Alkohol als Zellgift das Nervensystem und Organe massiv schädigt, bleiben oft lebenslange Folgen zurück. Hinter der Fassade des harmlosen Feierabendbiers entwickeln Betroffene jahrelange Strategien, um die Sucht vor ihrem Umfeld zu verbergen.
Eine Person liegt entspannt auf einem Sofa und liest ein Buch, im Vordergrund steht eine Whiskeyflasche. ORF
Die Geschichte des Kärntners Daniel Wagner, der heute als trockener Alkoholiker lebt, zeigt eindringlich, wie schwer der Ausbruch aus diesem Teufelskreis und der Weg zurück in ein gesundes Leben sein kann.
Gestaltung: Denise Kracher
Daniel Wagner – trockener Alkoholiker
Buch: Daniel Wagner, „Trocken“
Verlag Kremayr & Scheriau
www.kremayr-scheriau.at/autoren/daniel-wagner
18. April 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp: Testosteronabbau bei Männern

Auch bei Männern verändert sich mit zunehmendem Alter der Hormonhaushalt – ein Thema, über das noch immer wenig gesprochen wird. Bereits ab dem 40. Lebensjahr beginnt der Testosteronspiegel durchschnittlich um ein Prozent pro Jahr zu sinken. Das geschieht zunächst oft unbemerkt, kann aber Energie, Stimmung und Leistungsfähigkeit beeinflussen. Und es kann Auswirkungen auf die Muskelmasse haben. Gleichzeitig stellt sich für viele Betroffene die Frage, ob und wann Testosteron-Präparate sinnvoll sind.
Prof. Dr. Siegfried Meryn steht an einem Tisch im Studio und erklärt die Symptome eines Testosteronmangels, die grafisch links eingeblendet sind. ORF
Welche Möglichkeiten es gibt, einem Testosteronmangel entgegenzuwirken, und worauf dabei zu achten ist, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Links:

Eine kleine Singvogelart wird behutsam in der Hand gehalten, während ein Werkzeug vorsichtig am Kopf angesetzt wird. ORF
18. April 2026, 17.30 Uhr

Tropenzecken – die „blinden Passagiere“ der Zugvögel

ORF
Die Zugvögel kommen aus ihren Winterquartieren zurück. Fünf Milliarden von ihnen sind jedes Jahr allein zwischen Europa und Afrika unterwegs. Mit im Gepäck haben sie Zecken. An sich nichts Ungewöhnliches, doch mit dem Klimawandel gelangen auch zunehmend exotische Arten nach Europa – wie die tropische Riesenzecke oder „Hyalomma“. Diese bringt Krankheitserreger, die es in Österreich bisher nicht gibt. Neben dem Zecken-Fleckfieber überträgt sie auch das Krim-Kongo-Fieber – eine virale Erkrankung, die tödlich verlaufen kann. Typisch für diese Zeckenart ist auch, dass sie aktiv auf die Jagd geht, während heimische Arten wie der „gemeine Holzbock“ auf ihre Beute warten.
Bisher wurden in Österreich nur vereinzelte Exemplare entdeckt, Fachleute befürchten jedoch, dass sich das ändern könnte. Auf einer Beringungsstation im Burgenland wird ein Teil der ankommenden Zugvögel von den Parasiten befreit. Bis zu fünf Zecken finden die Forscherinnen und Forscher pro Vogel. Im Labor der Universität Wien werden diese genau bestimmt und hinsichtlich ihrer Pathogene, also Krankheitserreger, untersucht.
Gestaltung: Nadine Maehs

Link:

ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

Links:

ORF nachlese April 2026

Meniskusriss erkennen und richtig behandeln

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Der Meniskus wirkt wie ein Stoßdämpfer im Knie. Bei einem degenerativen, radiären Meniskusriss entsteht durch Abnutzung ein quer verlaufender Einriss im Knorpel. Das Knie federt Belastungen schlechter ab. Die Folge: Schmerzen, Steifigkeit oder Empfindlichkeit bei Bewegung. Gleich vorweg: Nicht jeder Meniskusriss muss gleich operiert werden.

Konservative Behandlung möglich

Ob dieser Weg möglich ist oder nicht, hängt im Wesentlichen von zwei Dingen ab: Erstens von der Art des Einrisses. Kam es über Jahre degenerativ, also durch Abnützung dazu, oder handelt es sich um ein akutes Ereignis, also etwa eine Sportverletzung oder durch einen Sturz? Zweitens ist es entscheidend, an welcher Stelle der Meniskus gerissen oder eingerissen ist. Es gibt zwei Zonen – die rote Außenzone, die gut durchblutet ist, was bedeutet, dass man hier auch zuwarten kann; und es gibt die weiße Innenzone, die nicht durchblutet ist, was bedeutet, dass die Heilungschancen gering sind.
Das Wichtigste, das man für sich bemerken muss: Es dauert 3–6 Monate, wenn man bei einem Meniskusriss den Weg einer konservativen Therapie einschlägt. Dazu ist es wichtig, Physiotherapie zu machen und in diesem Rahmen den Muskel des Oberschenkels zu stärken, der damit alles kompensieren kann. Das Wichtigste aber ist: Der Meniskus wächst dadurch auch nicht wieder zusammen, der Riss bleibt. Bei älteren Menschen, die sich sportlich nicht mehr allzu hohe Ziele setzen möchten, kann man durchaus ohne Operation vorgehen. Bei jüngeren oder sehr sportlichen Leuten ist das meist keine gute Empfehlung. Dann ist es ratsam, sich für eine Operation zu entscheiden.

„Baker-Zyste“ als Begleiterscheinung

Oftmals zeigt sich infolge eines Meniskusrisses, aber auch infolge von starker Abnützung, eine Zyste in der Kniekehle. Man nennt sie Baker-Zyste. Sie ist meist harmlos und kann manchmal so klein wie eine Kirsche sein, manchmal so groß wie eine kleine Mandarine werden. Manchmal verschwinden diese Zysten wieder spontan.

Was kann man dagegen tun?

Man kann mit Topfen- oder Kälteumschlägen für ein Abschwellen und Kühlung sorgen; man kann versuchen, sie etwas auszudrücken bzw. auszumassieren oder auch entzündungshemmende Medikamente einnehmen. Möchte man die Baker-Zyste völlig wegbringen, muss man die auslösende Ursache beseitigen. Dann verschwindet auch die Zyste.

Sport

Möchte man mit einer großen Zyste oder bei Beschwerden damit Sport betreiben, empfiehlt sich Schwimmen oder Radfahren. Nicht empfehlenswert ist es, während der akuten Phase damit zu joggen oder Langlaufen zu gehen. Das sind zu große Belastungen dafür.

Download:

11. April 2026, 17.30 Uhr

Unsichtbarer Lungenkrebs – neue Technik macht Früherkennung möglich

Lungenkrebs gilt nach wie vor als die tödlichste Krebserkrankung in Österreich – vor allem deshalb, weil Tumore häufig erst entdeckt werden, wenn sie bereits fortgeschritten sind. An der Klinik Floridsdorf in Wien kommt nun eine österreichweit einzigartige Hightech-Methode zum Einsatz, die genau hier ansetzt: Sie macht selbst winzige, mit bloßem Auge kaum erkennbare Tumore sichtbar – und ermöglicht ihre Entfernung noch während desselben Eingriffs. Der entscheidende Vorteil: Wird der Krebs in einem frühen Stadium entdeckt und vollständig entfernt, sind in vielen Fällen weder Chemotherapie noch Strahlentherapie notwendig. Der Eingriff erfolgt minimalinvasiv. Die Erholungszeit ist entsprechend kurz – die meisten Patientinnen und Patienten können das Krankenhaus bereits nach drei bis vier Tagen wieder verlassen.
Gestaltung: Denise Kracher

Link:

11. April 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Neues aus der Parkinson-Forschung

Parkinson zählt global zu den am stärksten zunehmenden neurologischen Erkrankungen. Darauf wird am 11. April, dem Welt-Parkinson-Tag, aufmerksam gemacht. In Österreich sind rund 25.000 Menschen von dieser komplexen Erkrankung des Gehirns betroffen, die sich bei Frauen und Männern sehr unterschiedlich äußert. Die gute Nachricht: Die Medizin wird immer personalisierter. Bei den Behandlungen rücken heute das Geschlecht, das Körpergewicht und der individuelle Alltag der Patientinnen und Patienten in den Fokus. Moderne Pumpensysteme können dabei helfen, die Wirkstoff-Schwankungen von Tabletten auszugleichen und so die Beweglichkeit im Alltag stabil zu halten.
Doch Technik ist nicht alles: In der Forschung blickt man derzeit sogar auf Pflanzen wie das Lebermoos, um zu verstehen, wie Zellen ihren „molekularen Müll“ recyceln – ein Hoffnungsschimmer für künftige Therapien, erklärt die Vizepräsidentin der Österreichischen Parkinson-Gesellschaft, Prof. Dr. Petra Schwingenschuh.
Petra Schwingenschuh wird in einem TV-Interview als Neurologin und Parkinson-Spezialistin eingeblendet. ORF

Kontakt:

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Petra Schwingenschuh
Rudolfstraße 8, 8010 Graz
Tel.: +43 (0)664 750 07 724
E-Mail: praxis@petra-schwingenschuh.at
www.petra-schwingenschuh.at
Österreichische Parkinson-Gesellschaft
Hermanngasse 18/1, 1070 Wien
Tel.: +43 (0)1 890 34 74 - 960
www.parkinson.at

Artikel:

Shaolin-Mönche in orangefarbenen Kampfkunstuniformen stehen mit angewinkelten Armen synchron im Freien auf einem Feld zwischen Gräsern und Bäumen. ORF
11. April 2026, 17.30 Uhr

Tiefenentspannt – was Meditation im Gehirn bewirkt

ORF
Unter dem Begriff Meditation werden zahlreiche unterschiedliche Methoden der Geistesschulung zusammengefasst. Sie alle wurden lange Zeit dem Feld der Religion und Spiritualität zugeordnet. Zwar spielt Meditation hier nach wie vor eine zentrale Rolle, doch es sind weitere Anwendungsfelder dazugekommen: In der Hirnforschung versteht man Meditation in erster Linie als „mentales Training“, das zu verbesserter Selbstwahrnehmung und Selbstregulation führt. Was aber passiert im Gehirn, wenn man meditiert? Wie wirkt sich das Bemühen, die Aufmerksamkeit zu fokussieren und zu halten – beispielsweise auf einem bestimmten Objekt oder auf der Empfindung beim Atmen – , dauerhaft aus? Um das herauszufinden, haben die berühmten Shaolin-Mönche im Auftrag der Wissenschaft meditiert.
Gestaltung: Denise Kracher
Ansicht des Hinterkopfs eines Shaolin-Mönchs in einer orangefarbenen Robe mit einer grünen EEG-Messhaube auf dem Kopf in einem Innenraum . ORF

Kontakte:

Danijela Debelić, Anästhesistin
https://debelic.at
Dr. Hans Steinbichler, Coach & Berater
www.ics-consulting.at/de/ueber-uns.html
11. April 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp: zum Thema Pollenallergie

Schnupfen, Husten, tränende Augen – bis hin zu allergischem Asthma: Der April markiert die Hochphase der Birkenblüte und ist damit eine besonders intensive Zeit für Allergikerinnen und Allergiker. Dieses Jahr ist die Belastung besonders hoch.
Prof. Dr. Siegfried Meryn steht an einem Tisch im Studio und erklärt Akutmaßnahmen bei Pollen & Birkenblüten, die grafisch links eingeblendet sind. ORF
Zur Behandlung gibt es seit geraumer Zeit die so genannte Hyposensibilisierung oder Immuntherapie, durch die das Immunsystem an bestimmte Allergene gewöhnt wird. Von medizinischer Seite werden diese bereits ab dem Kindesalter empfohlen. Was diese Therapie bewirkt und welche Mittel und Methoden Betroffenen auch in der Akutphase helfen, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Links:

Ein Osterkörbchen mit bunt gefärbten Eiern auf einem Holztisch ORF
11. April 2026, 17.30 Uhr

Ostereier übrig? Tipps zur gesunden Eierverwertung

ORF
Nach den Osterfeiertagen bleiben in vielen Haushalten gekochte Eier übrig. Diese müssen aber nicht entsorgt werden. Mit dem nötigen Wissen lassen sich Ostereier sicher und gesund weiterverwerten. Gekochte Eier sind ein wertvolles Lebensmittel, das hochwertiges Eiweiß, wichtige Vitamine und Mineralstoffe liefert – vorausgesetzt, die richtige Lagerung und die Haltbarkeit werden beachtet. In „Bewusst gesund“ erklärt Ernährungswissenschafterin Nicole Seiler, mit welchen Lebensmitteln man die gekochten Eier am besten kombiniert, um neue, gesunde Gerichte daraus zu kreieren.
Gestaltung: Steffi Zupan

Links:

Eiaufstrich mit Topfen

3 hartgekochte Eier
½ Zwiebel
1 großes Essiggurkerl
1 TL Kapern
1 TL Senf
150 g Topfen
50 g Sauerrahm
Salz, Pfeffer, Schnittlauch
Eier, Zwiebel, Gurkerl und Kapern klein schneiden und mit Senf, Topfen, Sauerrahm gut abrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Schnittlauch bestreuen.

Avocado-Ei-Kartoffelsalat

4 gekochte Kartoffeln
½ Avocado
¼ Zwiebel
2 EL Essig
1 EL Öl
½ TL Senf
etwas Salz
1 hartgekochtes Ei
Ein Avocado-Ei-Kartoffelsalat ist mit geviertelten gekochten Eiern und Schnittlauch garniert. ORF
Kartoffeln in halbe Scheiben schneiden, Zwiebel klein hacken und Avocado würfelig schneiden. Aus Essig, Öl, Senf und Salz eine Marinade verquirlen und mit den Kartoffeln, Zwiebeln und der Avocado vermischen. Mit einem geviertelten Ei belegen.

Gefüllte Eier mit Hummus

1 kleine Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht)
1 EL Tahin
Saft und Schale einer Orange
1 kleine Knoblauchzehe
etwas Petersilie
2 Eidotter, gekocht
Salz
hartgekochte Eier
Zwei gefüllte Eierhälften liegen auf einem Bett aus frischem Blattsalat. ORF
Alle Zutaten miteinander pürieren. Die Masse in halbierte Eier (ohne Dotter) füllen und auf Gemüse oder Salat servieren.
Tipp: Lässt sich auch gut als Brotaufstrich verwenden.
Karfiol mit Ei-Vinaigrette
1 Karfiol
1 TL Salz
1 EL Öl
80-100 ml Wasser
2 hartgekochte Eier
Saft ½ Zitrone
etwas Zitronenabrieb
1 TL Kurkuma
½ TL Salz
1 EL Petersilie, gehackt
Teller mit Karfiol bedeckt mit der Ei-Vinaigrette ORF
Karfiol in Röschen oder Stücke zerteilen und in eine Auflaufform legen. Mit Salz, Öl und Wasser mischen und ca. 15 min bei 180 °C im Rohr backen.
Eier klein hacken und mit Zitronensaft und –abrieb, Kurkuma, Salz und Petersilie mischen und über den Karfiol gießen.
Tipp: Passt auch hervorragend über grünen Spargel

Spinatpizza mit Ei

125 g helles Mehl
125 g Vollkornmehl
10 g frische Germ
½ TL Salz
ca. 120 ml Wasser
100 g Ziegenfrischkäse
100 g Sauerrahm
ca. 200 g Blattspinat
1 Jungzwiebel, in feinen Ringen
50 g Pinienkerne
3 hartgekochte Eier
Eine Pizza mit Spinat und gekochten Eiern backt im Ofen. ORF
Mehl mit Germ, Salz und Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Diesen 40 min an einem warmen Ort gehen lassen. Danach ausrollen, auf Backpapier legen und nochmal 10 min gehen lassen.
Ziegenfrischkäse mit Sauerrahm vermischen und auf den Teig streichen. Mit Blattspinat, Jungzwiebel und Pinienkernen belegen. Die Eier in Scheiben schneiden und darauf verteilen. Bei 200 °C Umluft und Unterhitze backen.
Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
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Ihr Draht zur Redaktion „Bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„Bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „Bewusst gesund“
1136 Wien