Christine Reiler steht an einem See und hält eine Tasse Tee mit Zitronenscheiben in den Händen. ORF
ORF
Ein Schnupfen ist meist nach wenigen Tagen vorbei. Männer scheinen jedoch stärker darunter zu leiden. Der sogenannte „Männerschnupfen“ könnte tatsächlich eine biologische Grundlage haben. Während Östrogen bei Frauen die Nasenschleimhaut schützt und die Immunantwort stärkt, wirkt Testosteron bei Männern eher immunsuppressiv.
Gestaltung: Tommy Schmidle
Christine Reiler sitzt an einem Holztisch mit Kren, Honig und weiteren Zutaten für ein Hausmittel. ORF

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5. September

Longevity - Geschlechterunterschiede

Frauen leben in Österreich im Durchschnitt deutlich länger als Männer. Neben genetischen Faktoren spielen dabei auch Lebensstil, Umwelt und Gesundheitsverhalten eine wichtige Rolle. Untersuchungen in den sogenannten „Blue Zones“ (Weltregionen, in denen Menschen besonders alt werden) zeigen außerdem, dass Ernährung, Bewegung und soziale Einbindung entscheidend für gesundes Altern sein können. Auch die Auswirkungen des Klimawandels rücken zunehmend in den Fokus der Longevity-Forschung: Ältere Menschen gelten bei Hitze als besonders vulnerable Gruppe. Gleichzeitig beschäftigt die Wissenschaft die Frage, ob dem Menschen rein biologisch eine maximale Altersgrenze gesetzt ist – oder ob gesundes Altern immer stärker beeinflussbar wird. Zu Wort kommt Prof. Thomas Dorner, Gerontologe und Altersforscher am Haus der Barmherzigkeit, Wien.
Der Altersforscher Thomas Dorner spricht in einem Interview über das Älterwerden. ORF

Studiogast:

Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr.med. Thomas Ernst Dorner
Gerontologe und Altersforscher am Haus der Barmherzigkeit, Wien
Center for Public Health (Department of Social and Preventive Medicine)
Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit

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In einer Ordination betreut eine School Nurse zwei Kinder, die auf einer Untersuchungsliege sitzen. ORF
5. September 2026

School Nurses - in der Schule gut versorgt

ORF
Wenn in der Schule ein gesundheitliches Problem auftaucht, ist nicht immer ein Schularzt oder eine Schulärztin vor Ort. Diese Lücke könnten „School Nurses“ ergänzend schließen. School Nurses sind diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen mit mehrjähriger Berufserfahrung, die den Kindern im Schulalltag medizinisch und psychosozial zur Seite stehen. Das Aufgabengebiet reicht vom Behandeln von Bauch- oder Kopfschmerzen, der Versorgung kleiner Wunden über die Begleitung bei chronischen Erkrankungen wie z. B. Diabetes oder Epilepsie bis zu Workshops über Mobbing. Dazu lief in Wien von 2022 bis 2024 ein Pilotprojekt an sechs Schulstandorten, das einen klaren Mehrwert für Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte und Schüler:innen zeigte. Im vergangenen Schuljahr wurde das Projekt auf 27 Schulstandorte mit insgesamt 40 zusätzlichen School Nurses ausgeweitet.
Gestaltung: Christoph Hofer

Link:

5. September 2026

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Nasenpolypen

Nasenpolypen sind Wucherungen der Nasenschleimhaut, die infolge einer chronischen Entzündung der Nasenhöhle und der Nasennebenhöhlen entstehen können. Weltweit sind etwa zehn Prozent der Gesamtbevölkerung davon betroffen. Kleinere Nasenpolypen nehmen die meisten Menschen gar nicht wahr – erst ab einer gewissen Größe kommt es zu Beschwerden. Und diese können weit über das typische Symptom einer ständig verstopften Nase hinausgehen – mögliche Auswirkungen sind Riechstörungen, Schnarchen, Mundgeruch oder Atemprobleme.
Prof. Dr. Siegfried Meryn gibt im Studio neben einer Infografik Tipps zur besseren Nasenatmung bei Nasenpolypen. ORF
Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, erklärt Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Links:

Auf einem Feld liegen reife Kürbisse zwischen vertrockneten Pflanzen. ORF
5. September 2026

Kürbis - der gesunde Alleskönner

ORF
Von den mehr als 800 verschiedenen Kürbissorten sind rund 200 essbar, doch nur eine einzige – der steirische Ölkürbis – darf sich offiziell auch „Arzneikürbis“ nennen. Alle bekannten Sorten der Kürbispflanze gehen auf Wildarten zurück, die ursprünglich in Mittel- und Südamerika heimisch waren.
Der Kürbis ist botanisch gesehen kein Gemüse, sondern eine Beere. Das Fruchtfleisch ist kalorienarm und liefert viele Nährstoffe. Allen voran Beta-Carotin, das mit seinen antioxidativen Eigenschaften eine immunstärkende Wirkung hat. Auch die Wirksamkeit der Kürbiskerne als Arzneimittel bei Blasen- und Prostataleiden ist unumstritten. Geerntet werden die Alleskönner im Herbst bis zum ersten Frost.
Gestaltung: Denise Kracher
Ein Verkaufsstand bietet verschiedene Kürbissorten in Kisten an. ORF
Mag. Bernadette Hartweger
bernadettehartweger.at
Dr. Patricia Purker
www.naturakademie.com
Franzlbauer - Kürbishof
www.franzlbauer.at

Rezept-Tipp: Kürbissuppe mit Kokosmilch

Zutaten:
1 Handvoll Korianderkraut
½ Bund Petersilie
Schale von ½ Bio-Zitrone
1/8 l Kokosmilch
1 mittelgroßer Hokkaidokürbis würfelig geschnitten
2 Karotten würfelig geschnitten
2 Erdäpfel würfelig geschnitten
Salz
"bewusst gesund" am 28.10.2023: Kürbis - der gesunde Alleskönner ORF
Zubereitung:
Den Kürbis gut waschen und würfelig schneiden. Bei einem Hokkaidokürbis kann die Schale verwendet werden! Karotten und Erdäpfel schälen und ebenfalls würfelig schneiden. Die Schale von einer halben Zitrone am besten mit dem Sparschäler abschälen und in ein Teesäckchen geben, damit es nach dem Kochen leicht wieder entfernt werden kann.
In kaltem Wasser Petersilie im Ganzen, Zitronenschale im Teesäckchen, Kürbis, Karotten und Erdäpfel zustellen. Gemüse weichkochen und dann Petersilie und Zitronenschale herausnehmen. Danach pürieren, mit Kokosmilch verrühren und mit Salz abschmecken. Mit grobgehacktem Korianderkraut servieren. 
(Rezept-Quelle: Mag. Ursula Peer)
ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

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ORF nachlese September 2026

Thromboserisiko senken

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Wenn ein Blutgefäß durch ein Blutgerinnsel entweder verengt oder ganz verschlossen wird, spricht man von einer Thrombose. Die Folgen sind meistens Schmerzen und Schwellungen. Im Extremfall kann sogar eine Lungenembolie entstehen. Sehr häufig treten Thrombosen in den Beinen auf.

Häufige Risikofaktoren

Egal ob lange Flüge, Zug- oder Autofahrten oder generelles langes Sitzen mit abgewinkelten Beinen – mit ein Risikofaktor für die Entstehung von Thrombosen in den Beinvenen, da so der Rückfluss des Blutes erschwert werden kann. Allerdings gibt es eine Vielzahl möglicher Auslöser: ausgeprägte Krampfadern, die Einnahme der Pille, oder auch in der Schwangerschaft durch den Druck nach unten ins kleine Becken, was den Rückfluss in den Gefäßen erschwert. Aber auch Operationen können das Risiko für Thrombosen erhöhen. Besonders bekannt sind zum Beispiel Hüft- und Knieoperationen, genauso wie Herzerkrankungen, Gerinnungsstörungen oder bösartige Erkrankungen, die ebenfalls häufig mit Veränderungen der Blutgerinnung einhergehen und so das Thromboserisiko erhöhen.

Möglichkeiten der Vorbeugung

Die Frage aller Fragen – was kann man vorbeugend tun? Beginnen wir mit dem einfachsten Tipp, den viele von Ihnen wahrscheinlich auch schon kennen. Wer weiß, dass er einen langen Flug oder eine lange sitzende Periode vor sich hat, ist der Tipp Nummer eins, nach spätestens jeder Stunde kurz aufzustehen und etwas Bewegung machen. Ganz simple Dinge wie im Stehen immer wieder auf die Zehenspitzen wippen, wodurch Sie die hintere Muskelpumpe aktivieren. Oder im Sitzen die Füße immer ein bisschen auf und ab bewegen, die Zehen also zum Schienbein anziehen und wieder so weit wie möglich wegstrecken. Auch das fördert wieder die Durchblutung.

Jedenfalls vermeiden

Auf keinen Fall sollte man, besonders in Fällen, wo man länger sitzt, die Beine überschlagen. Diese Haltung kann den Blutfluss absperren. Wer bereits ausgeprägte Krampfadern hat, dem seien Stützstrümpfe, zumindest bis zum Knie, empfohlen. Studien haben gezeigt: Ohne Krampfadern ist dieser Schritt nicht erforderlich und damit auch kein notwendiger, zusätzlicher Schutz vor einer Thrombose.
Wer bereits eine Thrombose durchgemacht hat, sei es während eines Fluges, durch eine andere Erkrankung oder einen der vorher genannten Risikofaktoren, sollte mit dem Arzt seines Vertrauens sprechen. Dafür gibt es dann die berühmten Spritzen wie Heparin oder andere, die als Blutverdünner wirken. Diese Spritze verabreicht man sich etwa eine Stunde vor der Abreise oder der langen sitzenden Periode. Jetzt gibt es das Ganze auch in Tablettenform. Dieser Schritt ist auch für Personen, die eine Thrombose-Veranlagung in welcher Form auch immer haben, eine gute Wahl, um das Risiko dramatisch zu senken. Wie immer an dieser Stelle wünsche ich Ihnen vor allem Gesundheit!

Download:

Eine Gruppe junger Menschen sitzt an einem sonnigen Tag auf einer Picknickdecke im Park. ORF
29. August 2026

Selbstbewusst – wer stottert, braucht Mut

ORF
Stottern ist eine Redeflussstörung, die meist im Kindesalter auftritt, wobei laut Statistik etwa doppelt so viele Buben wie Mädchen betroffen sind. Bis zur Pubertät kann sich das Stottern wieder legen oder nur mehr abgeschwächt auftreten. Doch bei etwa einem Prozent der Menschen bleibt diese Redeflussstörung auch im Erwachsenenalter bestehen. Die Ursache ist meist neurologisch bedingt und gilt als nicht „heilbar“. Mittlerweile weiß man, dass die Nervenverbindungen zwischen jenem Bereich im Gehirn, der Worte auswählt und zusammensetzt, und jenem Bereich, der Sprechen motorisch umsetzt, weniger dicht ausgebildet sind als bei fließend sprechenden Menschen. Der Alltag gestaltet sich für Betroffene oft schwierig, sie sind vielen Vorurteilen ausgesetzt.
Die Gruppe picknickt gemeinsam im Grünen, umgeben von Essen, Getränken und einem Korb. ORF
Durch logopädische Unterstützung können stotternde Menschen jedoch Strategien und Techniken erlernen, um mit diesem Phänomen selbstbewusst umzugehen. 
Gestaltung: Christoph Hofer

Links:

29. August 2026

Longevity – wo beginnt Geschäftemacherei?

Kältetherapie, Plasmatransfusionen und Biohacking (Selbstoptimierung) – befeuert von Social Media erfahren lebensverlängernde Maßnahmen derzeit einen massiven Boom. Longevity verspricht ein langes Leben bei bestmöglicher Gesundheit. Aber wo liegt die Grenze zwischen seriöser Altersforschung und einem lukrativen Geschäftszweig? Für viele der angebotenen Therapien und Produkte gibt es keine wissenschaftliche Evidenz. Die moderne Altersforschung setzt auf fundamentale, alltagstaugliche Säulen: regelmäßige Bewegung, ausgewogene Ernährung, soziales Kapital und sinnstiftende Aufgaben. Dazu eröffnen heute auch KI-basierte und digitale Anwendungen neue Wege in der Prävention.
Für eine gesunde Zukunft braucht es jedoch vor allem ein gesellschaftliches Umdenken: Weg vom defensiven „Anti-Aging“, hin zu einem positiven „Pro-Aging“-Ansatz, der das Älterwerden neu bewertet, sagt Altersforscher Dr. Thomas Dorner vom Haus der Barmherzigkeit in Wien.
Der Altersforscher Thomas Dorner spricht in einem Interview über  Longevity. ORF

Studiogast:

Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr.med. Thomas Ernst Dorner
Gerontologe und Altersforscher am Haus der Barmherzigkeit, Wien
Center for Public Health (Department of Social and Preventive Medicine)
Akademie für Altersforschung am Haus der Barmherzigkeit

Links:

29. August 2026

Seilzug – so wirksam ist Schlingentraining

Hängt man sprichwörtlich in den Seilen, ist man übermüdet und matt. Anders ist das jedoch beim sogenannten Schlingentraining. Dabei hängt man zwar ebenfalls in den Seilen, aber aktiv und unter voller Körperspannung. Diesen Effekt nutzt auch ORF-Journalist und -Moderator Ralph Huber-Blechinger. Seitdem er regelmäßig mit der instabilen Schlinge trainiert, sind Kraft, Balance und gute Haltung kein Thema mehr für den gebürtigen Steirer, denn das Workout stärkt den gesamten Körper.
Karin Augenender sitzt auf einem waagerechten Ast im Grünen, während Ralph Huber-Blechinger an Seilen zieht, die am Baum befestigt sind. ORF
Gestaltung: Vroni Brix

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Karin Augenender
Diplomierte Sportlehrerin & Schlingen-Trainerin
Prof. Dr. Siegfried Meryn erläutert im Studio neben einer Infografik die Symptome bei Hörsturz. ORF
29. August 2026

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Hörsturz

ORF
Vor der Entwicklung eines Tinnitus steht oft ein Hörsturz. Das ist ein plötzlicher, meistens einseitiger Hörverlust ohne erkennbare Ursache. Er kann von einer geringen Hörminderung auf einem Ohr bis zur völligen Gehörlosigkeit reichen. Oft bilden sich die Symptome spontan wieder zurück, jedoch nicht immer. Der Verlauf des Hörsturzes ist sehr unterschiedlich. Betroffene schildern zum Teil auch ein Gefühl wie „Watte“ im Ohr. Dazu können weitere Symptome wie Schwindel oder Ohrgeräusche (Tinnitus) kommen.
Prof. Dr. Siegfried Meryn erläutert im Studio neben einer Infografik die Symptome bei Hörsturz. ORF
Die genaue Ursache eines Hörsturzes ist noch unklar. Vermutet wird jedoch, dass u. a. Durchblutungsstörungen, Entzündungen im Ohr oder extreme Stresssituationen eine Rolle spielen. Wie man sich am besten verhält, wenn solche Symptome auftreten, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Links:

Christine Reiler steht im Garten neben einer Kaffeemaschine und hält eine kleine Espressotasse in den Händen. ORF
29. August 2026

Kaffee – entzieht er dem Körper Flüssigkeit?

ORF
Beim weltweiten Kaffeeverbrauch liegt Österreich im Spitzenfeld – mit sechs Kilogramm Kaffee pro Jahr oder fast drei Tassen am Tag pro Kopf. Und nirgends ist die Kaffeeauswahl so groß wie hier. Gleichzeitig hält sich das Gerücht, dass Kaffee dem Körper Flüssigkeit entzieht und austrocknet. Deshalb sollte angeblich auch immer ein Glas Wasser dazu getrunken werden. „Bewusst gesund“ klärt auf, ob das wirklich stimmt oder eher zu den Mythen zählt.
Christine Reiler sitzt in einem blühenden Garten an einem Tisch mit Kaffeemaschine, Kaffeebohnen und Pflanzen. ORF
Gestaltung: Tommy Schmidle

Links:

Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
Kontakt

Ihr Draht zur Redaktion „Bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„Bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „Bewusst gesund“
1136 Wien