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Christine Reiler
Riesenzellarteriitis ist eine chronische Entzündung der großen und mittelgroßen Arterien, die vor allem bei älteren Menschen, häufiger bei Frauen, auftritt. Sie gilt als seltene Erkrankung. In Österreich sind ca. 1.500 bis 1.900 Menschen betroffen. Riesenzellarteriitis kann akut starke Kopf- und Kieferschmerzen verursachen, bei unzureichender Behandlung kann es in weiterer Folge auch zu einem Schlaganfall und Sehverlust kommen. Die genaue Ursache für die Erkrankung ist bisher unbekannt, es wird jedoch angenommen, dass eine Fehlsteuerung des Immunsystems eine Rolle spielt. Diese führt zu einer Entzündung der Gefäßwände, die den Blutfluss beeinträchtigen – im Extremfall droht eine Blutunterversorgung.
In einem Behandlungszimmer führt eine Ärztin eine Ultraschalluntersuchung bei einer liegenden Patientin durch. ORF

Kontakt:

Universitätsklinikum St. Pölten
Dunant-Platz 1, 3100 Sankt Pölten
Innere Medizin 2 Ambulanz
Tel.: +43 (0)2742 9004-12420
E-Mail: rheumaambulanz@stpoelten.lknoe.at
28. Februar 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Pollenbelastung

Die Pollensaison steht vor der Tür. Für viele Allergiker:innen könnte diese heuer belastender sein als im Vorjahr: Der Pollenservice der MedUni Wien beobachtet zahlreiche blühbereite Kätzchen bei Frühblühern wie Hasel, Erle und Birke – ein Hinweis darauf, dass der Pollenflug stark ausfallen könnte. Nach einem eher schwachen Pollenjahr 2025 ist es wichtig, sich frühzeitig zu informieren und vorzubereiten. Die Wetterbedingungen spielen eine entscheidende Rolle für die Intensität und den Start der Saison. Schon bei milden Temperaturen ab etwa 5 °C können erste Pollen unterwegs sein.
Allergologe Fritz Horak steht im Studio im Rahmen eines Interviews. Sein Name und Beruf werden unten im Bild eingeblendet. ORF
Was das für Betroffene bedeutet, wie man sich bestmöglich schützt und welche Behandlungsmethoden zur Verfügung stehen, erklärt Allergologe Prim. Dr. Fritz Horak.

Kontakt:

Prim. Priv.-Doz. Dr. Fritz Horak
Allergiezentrum Wien West
Hütteldorferstraße 46, 1150 Wien
Tel.: +43 (0)1 982 41 21
E-Mail: office@allergiezentrum.at
https://allergiezentrum.at

Links:

Eine dichte, vertikale Pflanzenwand zeigt verschiedene grüne Blattpflanzen in einem Innenraum. ORF
28. Februar 2026, 17.30 Uhr

Zimmerpflanzen - die grüne Lunge für zu Hause

ORF
Sich die Natur in die Wohnung zu holen und an der Schönheit von Pflanzen zu erfreuen, das ist der häufigste Grund für die Anschaffung von Zimmerpflanzen. Jedoch nicht der einzige: Gummibaum, Wasserlilie und Co. tragen auch viel zu einem guten Raumklima bei. Sie wandeln CO2 in Sauerstoff um, sorgen für eine bessere Luftfeuchtigkeit und filtern Staub. Wie groß dieser Effekt ist und welche Pflanzen besonders gut für Innenräume geeignet sind, untersucht eine Forscherin an der TU Wien – von der einzelnen Topfpflanze bis zu begrünten Wänden.

Links:

28. Februar 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp: Vitamin D

Nebeliges Wetter und wenige Sonnenstunden – heuer zeigt sich der Winter vor allem im Osten Österreichs besonders grau. Ohne ausreichend Licht bildet unser Körper weniger Vitamin D – das so genannte „Sonnen-Vitamin“. Vitamin D unterstützt die Kalziumaufnahme und stärkt die Knochen. Ein Mangel kann das Osteoporose-Risiko erhöhen.
Im Studio gibt Prof. Dr. Siegfried Meryn Informationen zum Vitamin‑D‑Mangel mit Symptomen, die in einer Informationsgrafik links im Bild angeführt werden. ORF
Zwar gibt es Vitamin-D-Präparate als Nahrungsergänzung zu kaufen, die meisten davon sind jedoch sehr hoch dosiert, wie eine aktuelle Studie des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) und der deutschen Stiftung Warentest belegt. Auch eine Überdosierung kann Folgen haben. Welche das sind und wie viel Vitamin D der Körper tatsächlich braucht, erläutert Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Link:

28. Februar 2026, 17.30 Uhr

Gemeinsam unterwegs - Rikscha gegen Einsamkeit

Mobilität bedeutet Lebensqualität – doch im Alter geht sie für viele Menschen verloren. Die Initiative „Radeln ohne Alter“ setzt genau hier an und ermöglicht Seniorinnen und Senioren auf ungewöhnliche Weise mobil zu sein: Durch kostenlose Rikscha-Fahrten. Ehrenamtliche „Rikscha-Pilot:innen“ holen die Fahrgäste direkt von zu Hause ab und bringen sie sicher zu ihren Wunschzielen.
Zwei ältere Personen sitzen warm eingehüllt in überdachten Rikschas und werden im Freien in einer kleinstädtischen Umgebung spazieren gefahren. ORF
Ob zum Kaffee, zu Einkäufen, zu einem Verwandtenbesuch, oder einfach eine Runde durch den Ort – die Ausfahrten fördern zudem Kommunikation, Geselligkeit und Lebensfreude. Eine Studie bestätigt die positiven Effekte auf das psychische Wohlbefinden der Fahrgäste. So wird aus den Rikscha-Fahrten auch ein wirksames Mittel gegen Einsamkeit und soziale Isolation.

Links:

ORF ON

„Bewusst gesund“ sehen, wann und wo Sie wollen!

So können Sie die Sendung - oder genau den Beitrag, der Sie interessiert - sehen, wann und wo Sie wollen: auf dem Computer, auf Ihrem internetfähigen Fernseher oder auf dem Smartphone.
Alle Beiträge von „Bewusst gesund - Das Magazin“ (auch in Österreichischer Gebärdensprache) stehen nach der Ausstrahlung auf ORF ON zum Abruf zur Verfügung.

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ORF nachlese Februar 2026

Das Roemheld-Syndrom

Gesundheitstipp von
Univ. Prof. Dr. Siegfried Meryn
Haben Sie schon einmal vom Roemheld- Syndrom gehört? Dieser wenig bekannte Ausdruck beschreibt Symptome, die einer Herzerkrankung ähneln. Ausgelöst werden diese aber durch übermäßige Gasansammlungen im Darm. Betroffene klagen über Völlegefühl, einen unangenehmen Druck im Oberbauch oder sogar Herzrasen, Atemnot und Angstattacken.

Was unsere Anatomie damit zu tun hat

Oft wird das Roemheld- Syndrom, auch gastro-kardiales Syndrom genannt, zunächst nicht erkannt, weil es die typischen Symptome einer Herz-erkrankung aufweist, obwohl das Herz eigentlich gesund ist. Das hat etwas mit unserer Anatomie zu tun. Sehr vereinfacht kann man sich das so vorstellen: Wir haben hinter dem Brustbein die Speiseröhre laufen. Direkt unter dem Rippenbogen, vorne am Brustkorb das Zwerchfell und hinter der linken Brust das Herz. Durch die Nähe der Speiseröhre zum Herzen können in seltenen Fällen über reflektorische Mechanismen Herzrhythmusstörungen begünstigt werden.

Eine Irritation, die sich auf das Herz überträgt

Das Entscheidende geschieht, wenn man Gase oder Luft im Darm hat, und dadurch Druck- und Lageveränderungen im Brustraum entstehen, die Herzsymptome triggern können. Die Symptome sind dann plötzlich so, als hätte man Herzprobleme: Rhythmusstörungen, Extrasystolen, also Extra- Schläge, Kurzatmigkeit, ein Druckgefühl über dem Herzen, als hätte man eine Angina pectoris. Doch in Wahrheit ist der Auslöser das hochgedrückte Zwerchfell, und weil diese Irritation auf das Herz übertragen wird.

Die Diagnose

Wichtig ist, organische Herz-erkrankungen auszuschließen. Ihr Arzt des Vertrauens wird ein EKG oder eine Echokardiografie durchführen, um hier Klarheit zu bekommen und das Roemheld- Syndrom zu bestätigen.

Erfolgversprechende Maßnahmen

Was kann man nun gegen das bestätigte Syndrom und die damit verbundenen Beschwerden tun? Grundsätzlich braucht es hier keine Medikamente, sondern eher eine Ernährungsumstellung und Maßnahmen gegen die Ursachen der übermäßigen Gasbildung. Das Entscheidende ist, dass das Zwerchfell abgesenkt wird. Hat man diese Probleme etwa durch Übergewicht, kann eine Gewichtsreduktion helfen.
In puncto Ernährung sollte man blähende Lebensmittel, fettreiche Speisen oder kohlensäurehaltige Getränke vermeiden. Alles, was zur Gasbildung im Darm führen kann, hebt das Zwerchfell. Auch ein Zuviel, also übermäßiges Essen, kann die Beschwerden verschlechtern. Gut helfen können zudem verdauungsfördernde Tees wie Fenchel, Anis und Kümmel. Sie alle wirken entgasend und entspannend auf den Verdauungstrakt. Und auch Bewegung ist immer ein guter Tipp. Aber das Wichtigste ist, dass Sie sich keine Sorgen machen. Das Herz ist in dieser Situation gesund und Sie brauchen diesbezüglich keine Angst zu haben.

Download:

Auf einem Tisch in einem Esszimmer sind zahlreiche Lebensmittel und Zutaten übersichtlich arrangiert und mit gelben Kärtchen als „basenbildend“ und „säurebildend“ gekennzeichnet. ORF
21. Februar 2026, 17.30 Uhr

Basenfasten: Sanfte Entlastung für Körper und Geist

ORF
In einer Zeit, in der Stress, ein hektischer Alltag und auch ungesunde Ernährungsweisen den Organismus zunehmend belasten, gewinnt – vor allem in der Fastenzeit – das Basenfasten immer mehr an Bedeutung. Diese milde Form des Fastens setzt nicht auf radikalen Verzicht, sondern auf eine bewusste Ernährung und eine nachhaltige Entlastung des Körpers.
Beim Basenfasten nimmt man über einen begrenzten Zeitraum ausschließlich basenbildende Lebensmittel zu sich – vor allem frisches Gemüse, reife Früchte, Kräuter, Keimlinge und hochwertige Pflanzenöle. Ziel ist es, den Säure-Basen-Haushalt zu unterstützen und dem Stoffwechsel eine Regenerationspause zu ermöglichen. Gestaltung: Veronika Brix

Kontakt:

Marianne Schindlecker
3100 St.Pölten, Schreinergasse 7
3163 Rohrbach, Dreikreuzstraße 37
Tel.: +43 (0)664 398 2240
E-Mail: info@mschindlecker.at
www.mschindlecker.at/wordpress

Rezepte:

Hirsebrei

1 Tasse Hirse
2 Tassen Wasser
Prise Salz
Zimt
2 Löffel Leinöl
Mandeln
Obst nach Wahl
Zubereitung:
Hirse abspülen, 20 Minuten mit Zimtstange kochen, bis sie auf gepufft ist. Danach mit Leinöl und Obst warm genießen.

Karfiol aus dem Rohr

½ Karfiol
1 Birne
2 EL Mandeln
1 Schalotte
2 EL Zitronensaft
3 EL Olivenöl
1 TL Ras-el-Hanout (alternativ: Curry- und Paprikapulver)
Zubereitung:
Backrohr auf 200°C vorheizen. Karfiolröschen zerteilen, Birne und Schalotte schneiden, Mandeln hacken und alles mit Olivenöl vermischen, würzen und 15 im Rohr backen. Danach einmal umrühren und weitere 15 min backen.

Selleriecremesuppe:

1 Knollensellerie
1 Karotte
1 Pastinake
1 EL Olivenöl
1 L Gemüsebrühe
1 EL Zitronensaft
1 Prise Bio-Zitronenschale
Salz
gemischte Kräuter
1 EL Mandelblättchen
Zubereitung:
Gemüse schneiden und in Brühe kochen, bis alles weich ist. Pürieren und würzen. Mit Mandeln anrichten, genießen!
21. Februar 2026, 17.30 Uhr

Studiogespräch: Fastenmethoden

Fasten bedeutet mehr als nur auf Nahrung zu verzichten. Es geht um bewusste Essenspausen, die dem Körper Zeit geben, sich zu erholen. Verschiedene Formen des Fastens wie beispielsweise Heilfasten oder Intervallfasten stehen dabei zur Auswahl. Studien zeigen, dass Fasten positive Effekte auf den Stoffwechsel und Entzündungsprozesse im Körper haben kann. Wichtig ist jedoch, die passende Methode zu wählen und gesundheitliche Voraussetzungen zu berücksichtigen. Richtig umgesetzt kann Fasten das Wohlbefinden steigern und neue Energie geben.
Fastenexpertin Elisabeth Rabeder erklärt, welche Arten des Fastens es gibt und worauf man achten sollte.
Die Fastenexpertin Elisabeth Rabeder steht in einem Innenraum und spricht vor der Kamera, begleitet von einer Grafik, die ihren Namen zeigt. ORF

Buchtipp:

Fasten: Reset
Deine Energie-Kur für zuhause
Elisabeth Rabeder
KNEIPP Verlag
21. Februar 2026, 17.30 Uhr

Karpaltunnelsyndrom: Neue Operationsmethode mit Ultraschall

Das Karpaltunnelsyndrom zählt zu den häufigsten Nervenerkrankungen der Hand und betrifft Hunderttausende Menschen. Wenn der so genannte Karpaltunnel am Handgelenk eingeengt ist, kann das zu Schmerzen, Kribbeln oder Taubheitsgefühlen in der Hand führen. Eine neue minimalinvasive Operationsmethode unter Ultraschallkontrolle macht nun eine schonende Behandlung dieser Erkrankung möglich. Der Eingriff dauert nur kurz, erfordert lediglich eine lokale Anästhesie und der Schnitt in die Haut hat ein minimales Ausmaß. Die Folge sind weniger postoperative Schmerzen, kaum Narbenbildung und eine schnellere Wiedererlangung der Handfunktion. Die Patientinnen und Patienten verlassen kurz nach der Operation wieder das Krankenhaus und können ihre Hand bereits kurz nach dem Eingriff wieder im Alltag einsetzen. „Bewusst gesund“ war bei einer Operation dabei.
In einem Untersuchungszimmer führt ein Arzt eine Ultraschalluntersuchung am Arm eines sitzenden älteren Mannes durch. ORF
Gestaltung: Stefanie Zupan

Links:

21. Februar 2026, 17.30 Uhr

„Bewusst gesund“-Tipp zum Thema Hüftgelenksödem

Als Knochenmarksödem im Hüftbereich wird eine Schwellung im inneren Teil des Hüftknochens bezeichnet, die durch eine Ansammlung von überschüssiger Flüssigkeit entsteht. Dies kann aufgrund verschiedener Umstände auftreten, wie zum Beispiel nach einer Verletzung – etwa einer Prellung – oder bei bestimmten Krankheiten. Typisch sind ein spontaner Schmerz in der Hüfte und Bewegungseinschränkungen im Bereich der Hüftgelenke.
Prof. Dr. Siegfried Meryn steht im Studio neben einer medizinischen Informationsgrafik zu den Ursachen eines Hüftgelenksödems. ORF
Welche Therapiemöglichkeiten es gibt, erklärt Prof. Dr. Siegfried Meryn.

Links:

In einem hellen Behandlungsraum macht Gabriele Kolouch eine kosmetische Gesichtsbehandlung an einer auf einer Liege sitzenden Frau. ORF
21. Februar 2026, 17.30 Uhr

Permanent Make-up: Risiken und Nebenwirkungen

ORF
Permanent Make-up ist ein ständig zunehmender Trend: Viele Frauen wollen sich nicht täglich schminken und lassen sich zwecks Zeitersparnis beispielsweise Lidstriche, Lippenkonturen oder auch fülligere Augenbrauen dauerhaft als Tattoo stechen – Permanent Make-up ist in der Regel nichts anderes als eine Form des Tätowierens. Die gesundheitlichen Risiken dabei reichen von Unverträglichkeiten gegenüber den benutzten Farben über Vernarbungen bis hin zur Störung des Tränenflusses. Eine schlecht gemachte, entstellende Gesichtstätowierung kann zudem zur psychischen Belastung für die Betroffenen werden, da sie sich meist nicht verbergen lässt. Solche „verpfuschten“ Gesichtstattoos müssen in vielen Fällen – etwa mittels Laserbehandlung – medizinisch entfernt werden. So auch im Fall einer jungen Volksschullehrerin.
Gestaltung: Christian Kugler

Links:

Warnung

Fake-Anzeigen im Umlauf

Derzeit ist auf Facebook und Instagram Werbung im Umlauf, in denen Dr. Christine Reiler und Prof. Siegfried Meryn Potenz- und Herzmittel propagieren. Diese sind Fake-Anzeigen!
ÖGS

„Bewusst gesund“ auch in Österreichischer Gebärdensprache

„Bewusst gesund“, das samstägliche ORF-Gesundheitsmagazin mit Dr. Christine Reiler um 17.30 Uhr in ORF 2 wird seit Jänner 2023 mit ÖGS über ORF 2 Europe (via Satellit und Kabel), ORF 2 SD (via simpliTV) sowie auf ORF ON via Live-Stream und Video-on-Demand angeboten. Gefördert von der Verwertungsgesellschaft Rundfunk.
Zudem stehen den gehörlosen und hörbehinderten Zuschauerinnen und Zuschauern im ORF TELETEXT auf Seite 777 sowie auf ORF ON Live-Untertitel zur Verfügung.
Auszeichnung

Silver Living-Award: Platz 2 für Silke Tabernik und „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“

Eine freudige Nachricht: Beim Silver Living-Award für 2022 hat Silke Tabernik mit dem „bewusst gesund“-Beitrag „Erzählcafés“ den 2. Platz gewonnen!
Silver Living-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi) Silver Living
„Silver Living“-Preisverleihung am 27. September 2023 mit Elisabeth Engstler, Silke Tabernik und Vera Led (Firma nobi)
Um dem Thema „Leben im Alter“ medial mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kürt „Silver Living“ jährlich österreichische Journalistinnen und Journalist, die sich mit der Thematik auseinandersetzen. Das Preisgeld spendet sie der Organisation Harambee, die unter anderem eine neue Schule für Kinder kranker Eltern aufbaut.

Link:

Auszeichnung

Wiener Gesundheitspreis 2022: „bewusst gesund“-Beitrag „Stiegenfit“ ausgezeichnet

Steffi Zupan hat mit ihrem Beitrag „Stiegenfit - Tipps zur täglichen Bewegung“ einen Medienpreis im Rahmen des Wiener Gesundheitspreises 2022 zum Jahresschwerpunkt „Gesundheit und Sport/Bewegung“ gewonnen. Mit dem Projekt „Stiegenfit“ werden manche Stiegenhäuser in der Seestadt Aspern zu Turnhallen. Plakate mit Anleitungen zu alltagstauglichen Fitnessübungen sollen die Bewohner und besucher nicht nur animieren zu Fuß zu gehen, satt mit dem Lift zu fahren, sondern auch einfache Übungen zwischen den Stockwerken zu machen.
Medienpreis an „Bewusst gesund – Das Magazin“: Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie ORF/Kiwi TV/Tanja Schreiber
Steffi Zupan mit Sohn Arthur, und Miriam Hie
Gesendet wurde der Beitrag in „BEWUSST GESUND – das Magazin“ am 8.1.2022
ORF.at Network

Thema Gesundheit online

Im ORF.at Network bieten Ö1 AmPuls, science.ORF.at und salzburg.ORF.at regelmäßig Informationen zum Thema Gesundheit an.
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Ihr Draht zur Redaktion „bewusst gesund“

Das ORF-Gesundheitsmagazin „bewusst gesund“ wird samstags um 17.30 Uhr in ORF 2 ausgestrahlt.
„bewusst gesund“-Präsentatorin ist Christine Reiler.
Anschrift:
ORF Redaktion „bewusst gesund“
1136 Wien